Amazon mit Kurs auf Allzeithoch! Sehen wir die 2000 € Marke schon in diesem Monat?

Die Charts der großen Indizes muten in diesen Tagen wie das Kardiogramm eines Herzkranken an.

Vom momentanen Aufwärtsimpuls sollte man sich nicht vorschnell täuschen lassen: Eine richtige Trendwende und ein dauerhafter Erholungsversuch sehen anders aus. Außerdem hat eine tragfähige Bodenbildung noch nicht stattgefunden und eine mögliche Rezession ist noch längst nicht in den Kursen eingepreist.

Es wird viele, auch überraschende, Großpleiten geben und die Kettenreaktion auf das furchtbare globale Wirtschaftsgeschehen läßt sich in ihrer Dimension seriöserweise in keiner Form in diesen Tagen abschätzen.

Da helfen auch keine Milliardenbeträge, die von der Politik bereitgestellt werden. Zur Zeit dominieren an den Börsen technische Gegenreaktionen auf zuvor drastische Kursabstürze. Die meisten Branchen werden auf unbestimmte Sicht leiden - oder gar untergehen.

Doch es existieren natürlich auch Krisengewinnler - an vorderster Front fällt einem hier sicher als prominentestes Beispiel der Online-Gigant Amazon ein.

In Wochen des #Stay-at-Home erlangt das Internet und damit auch das E-Commerce erhebliche Bedeutung. Wo soll man schließlich einkaufen, wenn die meisten Geschäfte ihre Pforten auf unbestimmte Zeit geschlossen haben?

Lieferdienste haben deswegen antizyklisch Hochkonjunktur. Und Amazon ist der unbestrittene Platzhirsch in diesem Segment.

Der Kurs ist bereits kräftig explodiert und schickt sich an, den alten Euro-Höchststand von 2000 Euro in den Blick zu nehmen. Wird das gelingen?

Technisch gesehen liegt ein extremes Aufwärtsmomentum vor, das auf alle Fälle für ein baldiges Erreichen der besagten Marke spricht.

Aber wie sieht es fundamental aus?

Amazon profitiert von der aktuellen Situation in Form von zusätzlichen Bestellungen. Das Unternehmen möchte nun Lieferungen besonders beliebter Artikel priorisieren und stellt 100.000 neue Mitarbeiter ein. Deshalb ist die Perspektive langfristig auch ausgezeichnet. Kunden, die einmal zum Onlineshopping übergegangen sind, werden, so legen es Erfahrungswerte nahe, wahrscheinlich auch bleiben. Dieser Effekt lässt sich jedes Jahr im Weihnachtsgeschäft beobachten.

Derweil dreht die Amazon-Aktie weiter auf: Die Krise macht Amazon noch stärker, während der stationäre Handel durch den Shutdown nachhaltig geschwächt wird. Wir erwarten, dass Amazon die Zahl seiner Prime-Kunden wegen Corona deutlich steigert und damit die Basis für weiteres hohes Umsatz- und Gewinnwachstum legt.

Während Geschäfte schließen und Quarantänen eingerichtet werden, wächst der Online-Handel sprunghaft. Das Cloud- und Streaminggeschäft ebenso.

280 Milliarden Dollar hat Amazon 2019 weltweit umgesetzt. Das bedeutet eine Steigerung von 20 Prozent in einem Jahr, 58 Prozent in zwei Jahren, 218 Prozent in fünf Jahren und über 700 Prozent Steigerung in nur neun Jahren.

Während Amazon 2015 noch einen Verlust von 241 Millionen machte, steht 2019 ein Gewinn von über 11 Milliarden Dollar in den Büchern. Wachstumstreiber sind neben dem klassischen Online Versandgeschäft vor allem das Cloud-Geschäft. Schon über 20 Prozent des Konzerngewinns entfallen auf diese Sparte – Tendenz steigend. Obwohl Microsoft und Google auch kräftig investieren, bleibt Amazon mit 48 Prozent Marktanteil klarer Marktführer auf diesem wichtigen Zukunftsmarkt.

Wegen der Probleme des stationären Handels wird der globale Boom des Online Handels weitergehen. Und davon profitiert insbesondere Amazon, weil das Unternehmen große Teile des Online-Handels kontrolliert. Jeder zweite Euro, der in Deutschland im Internet ausgegeben wird, geht über Amazon.
Weil Menschen in Home Offices gezwungen werden, gerät die Cloud immer deutlicher in den Vordergrund. Hier ist Amazon Marktführer.

Im nicht-kommerziellen Bereich verführt die aktuelle Lage Konsumenten dazu, mehr Fimestreaming-Angebote in Anspruch zu nehmen. Beispielsweise Amazon Prime. Einen besseren Wachstumsbeschleuniger könnte sich der Major aus Seattle kaum vorstellen.

So ist es kein Wunder, dass Amazon just in all die Horrornachrichten von Kurzarbeit und drohenden Entlassungswellen hinein ankündigte, 100.000 neue Arbeitskräfte einzustellen.

Fazit:

Derzeit zahlt sich also aus, dass der Konzern sein Portfolio seit Jahren erweitert. Der stärkste Umsatztreiber ist wie gesagt schon seit einiger Zeit die Cloud-Sparte - Amazon Web Services (AWS). Da das Homeoffice das Büro bei vielen Unternehmen vorerst abgelöst hat, Firmen aber den Austausch – auch von Daten – benötigen, zieht AWS derzeit noch weiter an.

Noch stärker profitiert Amazon von seinem Kerngeschäft Online-Versand: Geschäfte sind geschlossen, die Menschen kaufen online ein – und immer mehr auch Produkte für den täglichen Gebrauch.
Jeff Bezos, der reichste Mann der Welt und Amazon CEO hat auch im Bereich Internet-Streaming die Zeichen der Zeit völlig erkannt: Zusammen mit der Unternehmenstochter Audible bietet der Konzern viele Inhalte jetzt kostenlos an– auch für Nicht-Prime-Kunden.


Disclaimer

Die Daten, Mitteilungen und sonstigen Angaben, die auf dem Portal zu finden sind, dienen ausschließlich Informationszwecken. Alle Informationen und Daten stammen aus Quellen, die zum Zeitpunkt ihrer Erstellung nach presserechtlichen Gesichtspunkten als zuverlässig wahrgenommen wurden. Für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden wird keinerlei Haftung oder Garantie übernommen. Der Erwerb von Wertpapieren birgt Risiken, die zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die auf Investors-Research angebotenen Informationen und Nachrichten sind zu keinem Zeitpunkt als auf individuelle Bedürfnisse ausgerichtete fachkundige Anlageberatungen anzusehen. Die maßgeblichen Informationen können bei den herausgebenden Emittenten angefordert werden. Eine Haftung für Schäden aufgrund von Handlungen, die ausgehend von den auf dieser oder einer der nachfolgenden Seiten enthaltenen Informationen vorgenommen werden, entfällt.

April 7, 2020

Amazon mit Kurs auf Allzeithoch! Sehen wir die 2000 € Marke schon in diesem Monat?

Die Charts der großen Indizes muten in diesen Tagen wie das Kardiogramm eines Herzkranken an.

Vom momentanen Aufwärtsimpuls sollte man sich nicht vorschnell täuschen lassen: Eine richtige Trendwende und ein dauerhafter Erholungsversuch sehen anders aus. Außerdem hat eine tragfähige Bodenbildung noch nicht stattgefunden und eine mögliche Rezession ist noch längst nicht in den Kursen eingepreist.

Es wird viele, auch überraschende, Großpleiten geben und die Kettenreaktion auf das furchtbare globale Wirtschaftsgeschehen läßt sich in ihrer Dimension seriöserweise in keiner Form in diesen Tagen abschätzen.

Da helfen auch keine Milliardenbeträge, die von der Politik bereitgestellt werden. Zur Zeit dominieren an den Börsen technische Gegenreaktionen auf zuvor drastische Kursabstürze. Die meisten Branchen werden auf unbestimmte Sicht leiden - oder gar untergehen.

Doch es existieren natürlich auch Krisengewinnler - an vorderster Front fällt einem hier sicher als prominentestes Beispiel der Online-Gigant Amazon ein.

In Wochen des #Stay-at-Home erlangt das Internet und damit auch das E-Commerce erhebliche Bedeutung. Wo soll man schließlich einkaufen, wenn die meisten Geschäfte ihre Pforten auf unbestimmte Zeit geschlossen haben?

Lieferdienste haben deswegen antizyklisch Hochkonjunktur. Und Amazon ist der unbestrittene Platzhirsch in diesem Segment.

Der Kurs ist bereits kräftig explodiert und schickt sich an, den alten Euro-Höchststand von 2000 Euro in den Blick zu nehmen. Wird das gelingen?

Technisch gesehen liegt ein extremes Aufwärtsmomentum vor, das auf alle Fälle für ein baldiges Erreichen der besagten Marke spricht.

Aber wie sieht es fundamental aus?

Amazon profitiert von der aktuellen Situation in Form von zusätzlichen Bestellungen. Das Unternehmen möchte nun Lieferungen besonders beliebter Artikel priorisieren und stellt 100.000 neue Mitarbeiter ein. Deshalb ist die Perspektive langfristig auch ausgezeichnet. Kunden, die einmal zum Onlineshopping übergegangen sind, werden, so legen es Erfahrungswerte nahe, wahrscheinlich auch bleiben. Dieser Effekt lässt sich jedes Jahr im Weihnachtsgeschäft beobachten.

Derweil dreht die Amazon-Aktie weiter auf: Die Krise macht Amazon noch stärker, während der stationäre Handel durch den Shutdown nachhaltig geschwächt wird. Wir erwarten, dass Amazon die Zahl seiner Prime-Kunden wegen Corona deutlich steigert und damit die Basis für weiteres hohes Umsatz- und Gewinnwachstum legt.

Während Geschäfte schließen und Quarantänen eingerichtet werden, wächst der Online-Handel sprunghaft. Das Cloud- und Streaminggeschäft ebenso.

280 Milliarden Dollar hat Amazon 2019 weltweit umgesetzt. Das bedeutet eine Steigerung von 20 Prozent in einem Jahr, 58 Prozent in zwei Jahren, 218 Prozent in fünf Jahren und über 700 Prozent Steigerung in nur neun Jahren.

Während Amazon 2015 noch einen Verlust von 241 Millionen machte, steht 2019 ein Gewinn von über 11 Milliarden Dollar in den Büchern. Wachstumstreiber sind neben dem klassischen Online Versandgeschäft vor allem das Cloud-Geschäft. Schon über 20 Prozent des Konzerngewinns entfallen auf diese Sparte – Tendenz steigend. Obwohl Microsoft und Google auch kräftig investieren, bleibt Amazon mit 48 Prozent Marktanteil klarer Marktführer auf diesem wichtigen Zukunftsmarkt.

Wegen der Probleme des stationären Handels wird der globale Boom des Online Handels weitergehen. Und davon profitiert insbesondere Amazon, weil das Unternehmen große Teile des Online-Handels kontrolliert. Jeder zweite Euro, der in Deutschland im Internet ausgegeben wird, geht über Amazon.
Weil Menschen in Home Offices gezwungen werden, gerät die Cloud immer deutlicher in den Vordergrund. Hier ist Amazon Marktführer.

Im nicht-kommerziellen Bereich verführt die aktuelle Lage Konsumenten dazu, mehr Fimestreaming-Angebote in Anspruch zu nehmen. Beispielsweise Amazon Prime. Einen besseren Wachstumsbeschleuniger könnte sich der Major aus Seattle kaum vorstellen.

So ist es kein Wunder, dass Amazon just in all die Horrornachrichten von Kurzarbeit und drohenden Entlassungswellen hinein ankündigte, 100.000 neue Arbeitskräfte einzustellen.

Fazit:

Derzeit zahlt sich also aus, dass der Konzern sein Portfolio seit Jahren erweitert. Der stärkste Umsatztreiber ist wie gesagt schon seit einiger Zeit die Cloud-Sparte - Amazon Web Services (AWS). Da das Homeoffice das Büro bei vielen Unternehmen vorerst abgelöst hat, Firmen aber den Austausch – auch von Daten – benötigen, zieht AWS derzeit noch weiter an.

Noch stärker profitiert Amazon von seinem Kerngeschäft Online-Versand: Geschäfte sind geschlossen, die Menschen kaufen online ein – und immer mehr auch Produkte für den täglichen Gebrauch.
Jeff Bezos, der reichste Mann der Welt und Amazon CEO hat auch im Bereich Internet-Streaming die Zeichen der Zeit völlig erkannt: Zusammen mit der Unternehmenstochter Audible bietet der Konzern viele Inhalte jetzt kostenlos an– auch für Nicht-Prime-Kunden.


Disclaimer

Die Daten, Mitteilungen und sonstigen Angaben, die auf dem Portal zu finden sind, dienen ausschließlich Informationszwecken. Alle Informationen und Daten stammen aus Quellen, die zum Zeitpunkt ihrer Erstellung nach presserechtlichen Gesichtspunkten als zuverlässig wahrgenommen wurden. Für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden wird keinerlei Haftung oder Garantie übernommen. Der Erwerb von Wertpapieren birgt Risiken, die zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die auf Investors-Research angebotenen Informationen und Nachrichten sind zu keinem Zeitpunkt als auf individuelle Bedürfnisse ausgerichtete fachkundige Anlageberatungen anzusehen. Die maßgeblichen Informationen können bei den herausgebenden Emittenten angefordert werden. Eine Haftung für Schäden aufgrund von Handlungen, die ausgehend von den auf dieser oder einer der nachfolgenden Seiten enthaltenen Informationen vorgenommen werden, entfällt.

April 7, 2020

Amazon mit Kurs auf Allzeithoch! Sehen wir die 2000 € Marke schon in diesem Monat?

Die Charts der großen Indizes muten in diesen Tagen wie das Kardiogramm eines Herzkranken an.

Vom momentanen Aufwärtsimpuls sollte man sich nicht vorschnell täuschen lassen: Eine richtige Trendwende und ein dauerhafter Erholungsversuch sehen anders aus. Außerdem hat eine tragfähige Bodenbildung noch nicht stattgefunden und eine mögliche Rezession ist noch längst nicht in den Kursen eingepreist.

Es wird viele, auch überraschende, Großpleiten geben und die Kettenreaktion auf das furchtbare globale Wirtschaftsgeschehen läßt sich in ihrer Dimension seriöserweise in keiner Form in diesen Tagen abschätzen.

Da helfen auch keine Milliardenbeträge, die von der Politik bereitgestellt werden. Zur Zeit dominieren an den Börsen technische Gegenreaktionen auf zuvor drastische Kursabstürze. Die meisten Branchen werden auf unbestimmte Sicht leiden - oder gar untergehen.

Doch es existieren natürlich auch Krisengewinnler - an vorderster Front fällt einem hier sicher als prominentestes Beispiel der Online-Gigant Amazon ein.

In Wochen des #Stay-at-Home erlangt das Internet und damit auch das E-Commerce erhebliche Bedeutung. Wo soll man schließlich einkaufen, wenn die meisten Geschäfte ihre Pforten auf unbestimmte Zeit geschlossen haben?

Lieferdienste haben deswegen antizyklisch Hochkonjunktur. Und Amazon ist der unbestrittene Platzhirsch in diesem Segment.

Der Kurs ist bereits kräftig explodiert und schickt sich an, den alten Euro-Höchststand von 2000 Euro in den Blick zu nehmen. Wird das gelingen?

Technisch gesehen liegt ein extremes Aufwärtsmomentum vor, das auf alle Fälle für ein baldiges Erreichen der besagten Marke spricht.

Aber wie sieht es fundamental aus?

Amazon profitiert von der aktuellen Situation in Form von zusätzlichen Bestellungen. Das Unternehmen möchte nun Lieferungen besonders beliebter Artikel priorisieren und stellt 100.000 neue Mitarbeiter ein. Deshalb ist die Perspektive langfristig auch ausgezeichnet. Kunden, die einmal zum Onlineshopping übergegangen sind, werden, so legen es Erfahrungswerte nahe, wahrscheinlich auch bleiben. Dieser Effekt lässt sich jedes Jahr im Weihnachtsgeschäft beobachten.

Derweil dreht die Amazon-Aktie weiter auf: Die Krise macht Amazon noch stärker, während der stationäre Handel durch den Shutdown nachhaltig geschwächt wird. Wir erwarten, dass Amazon die Zahl seiner Prime-Kunden wegen Corona deutlich steigert und damit die Basis für weiteres hohes Umsatz- und Gewinnwachstum legt.

Während Geschäfte schließen und Quarantänen eingerichtet werden, wächst der Online-Handel sprunghaft. Das Cloud- und Streaminggeschäft ebenso.

280 Milliarden Dollar hat Amazon 2019 weltweit umgesetzt. Das bedeutet eine Steigerung von 20 Prozent in einem Jahr, 58 Prozent in zwei Jahren, 218 Prozent in fünf Jahren und über 700 Prozent Steigerung in nur neun Jahren.

Während Amazon 2015 noch einen Verlust von 241 Millionen machte, steht 2019 ein Gewinn von über 11 Milliarden Dollar in den Büchern. Wachstumstreiber sind neben dem klassischen Online Versandgeschäft vor allem das Cloud-Geschäft. Schon über 20 Prozent des Konzerngewinns entfallen auf diese Sparte – Tendenz steigend. Obwohl Microsoft und Google auch kräftig investieren, bleibt Amazon mit 48 Prozent Marktanteil klarer Marktführer auf diesem wichtigen Zukunftsmarkt.

Wegen der Probleme des stationären Handels wird der globale Boom des Online Handels weitergehen. Und davon profitiert insbesondere Amazon, weil das Unternehmen große Teile des Online-Handels kontrolliert. Jeder zweite Euro, der in Deutschland im Internet ausgegeben wird, geht über Amazon.
Weil Menschen in Home Offices gezwungen werden, gerät die Cloud immer deutlicher in den Vordergrund. Hier ist Amazon Marktführer.

Im nicht-kommerziellen Bereich verführt die aktuelle Lage Konsumenten dazu, mehr Fimestreaming-Angebote in Anspruch zu nehmen. Beispielsweise Amazon Prime. Einen besseren Wachstumsbeschleuniger könnte sich der Major aus Seattle kaum vorstellen.

So ist es kein Wunder, dass Amazon just in all die Horrornachrichten von Kurzarbeit und drohenden Entlassungswellen hinein ankündigte, 100.000 neue Arbeitskräfte einzustellen.

Fazit:

Derzeit zahlt sich also aus, dass der Konzern sein Portfolio seit Jahren erweitert. Der stärkste Umsatztreiber ist wie gesagt schon seit einiger Zeit die Cloud-Sparte - Amazon Web Services (AWS). Da das Homeoffice das Büro bei vielen Unternehmen vorerst abgelöst hat, Firmen aber den Austausch – auch von Daten – benötigen, zieht AWS derzeit noch weiter an.

Noch stärker profitiert Amazon von seinem Kerngeschäft Online-Versand: Geschäfte sind geschlossen, die Menschen kaufen online ein – und immer mehr auch Produkte für den täglichen Gebrauch.
Jeff Bezos, der reichste Mann der Welt und Amazon CEO hat auch im Bereich Internet-Streaming die Zeichen der Zeit völlig erkannt: Zusammen mit der Unternehmenstochter Audible bietet der Konzern viele Inhalte jetzt kostenlos an– auch für Nicht-Prime-Kunden.


Disclaimer

Die Daten, Mitteilungen und sonstigen Angaben, die auf dem Portal zu finden sind, dienen ausschließlich Informationszwecken. Alle Informationen und Daten stammen aus Quellen, die zum Zeitpunkt ihrer Erstellung nach presserechtlichen Gesichtspunkten als zuverlässig wahrgenommen wurden. Für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden wird keinerlei Haftung oder Garantie übernommen. Der Erwerb von Wertpapieren birgt Risiken, die zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die auf Investors-Research angebotenen Informationen und Nachrichten sind zu keinem Zeitpunkt als auf individuelle Bedürfnisse ausgerichtete fachkundige Anlageberatungen anzusehen. Die maßgeblichen Informationen können bei den herausgebenden Emittenten angefordert werden. Eine Haftung für Schäden aufgrund von Handlungen, die ausgehend von den auf dieser oder einer der nachfolgenden Seiten enthaltenen Informationen vorgenommen werden, entfällt.

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