BMW auf den Spuren von VW: Kommt nach dem Diess-Desaster jetzt das Zipse-Inferno

Konzern kämpft mit der Energiewende und läßt sich auf waghalsige E-Mobilitätsmanöver ein.

Die staatlich erzwungene E-Mobilitätswende führt bei den deutschen Autokonzern-Lenkern zu beispiellosem Aktionismus. Wir berichteten unlängst von den Kamikaze-Aktivitäten des Herrn Diess aus Wolfsburg, der mit einer einseitig auf Elektroantrieb fokussierten Umbaustrategie den VW-Konzern mutmaßlich vor die Wand fahren wird.

Jetzt ziehen die Bayern nach und kündigen eine radikale Elektro-Offensive an, die den Niedersachsen in nichts nachsteht und offenkundig von der Angst des Kaninchens vor der Schlange, in dem Fall vor Tesla, gespeist ist.

Schon heute liegt die BMW Group (ISIN: DE0005190003 ; WKN: 519000) bei den CO2-Emissionen je gebautem Fahrzeug weit unter den Werten der Wettbewerber. Im Mami Merkelstaat, in dem es auf gute Gesinnung und nicht mehr auf Profitabilität ankommt, reicht dies schon lange nicht mehr.
Nachhaltigkeit, nicht Rentabilität ist das neue Zauberwort, mit dem alle ökonomischen Grundsätze über Bord geworfen werden und die deutsche Schlüsselindustrie in ein aberwitziges Abenteuer mit völlig offenem Ausgang getrieben wird.

Deshalb solle, so Konzernchef Zipse, “ein ganzheitlicher Ansatz verfolgt werden”, so als ob der Unternehmenschef ein esoterischer Homöopath sei.

Unter ganzheitlich gedachter Nachhaltigkeit versteht Oliver Zipse offenbar auch Themen, die auf den ersten Blick über den Verantwortungsbereich der BMW Group hinausgehen. Hierzu zählen bei einer vollständigen Betrachtung bereits die Umstände der Rohstoff-Gewinnung, aber auch die Umstände der Arbeit bei den Zulieferern und deren Lieferanten. Außerdem muss berücksichtigt werden, was während und nach der Nutzungsdauer mit einem Auto geschieht – angefangen vom effizienten Umgang mit Kraftstoff und anderen Verbrauchsmitteln bis hin zum Recycling.

Die BMW Group will ihre Zulieferer deshalb dazu verpflichten, bei der Produktion von Batteriezellen der fünften Generation ausschließlich auf Grünstrom zu setzen. BMW selbst hat bereits vor einiger Zeit angekündigt, in all seinen Werken nur noch auf Ökostrom zu setzen. Nun wird dieser Ansatz allem Anschein nach auf die Zulieferer des Unternehmens ausgeweitet.

Zipse betont außerdem, dass die BMW Group die CO2-Flottenziele der EU wie geplant erfüllen wird. Lagen die durchschnittlichen CO2-Emissionen der europäischen BMW-Flotte noch zu Beginn des Jahrtausends bei rund 200 Gramm, soll der Schnitt im Jahr 2020 auf kaum mehr als 100 Gramm sinken.
Bei einem vollelektrischen Fahrzeug entfallen bis zu 40 Prozent der CO2-Emissionen allein auf die Herstellung der Batteriezellen. Und je nach Produktionsstandort und dortigem Strom-Mix wird rund ein Drittel davon durch Stromverbrauch direkt beim Zellhersteller verursacht. Das ist also ein beträchtlicher und wirksamer Hebel für die CO2-Reduzierung und genau dort greift Oliver Zipse ein

Der Manager hat jetzt mit seinen Zellherstellern vertraglich vereinbart, dass sie bei der Produktion der fünften Generation von Batteriezellen nur noch Grünstrom verwenden.Bei dem steigenden Volumen soll der Einsatz von Grünstrom dafür sorgen, dass innerhalb der nächsten zehn Jahre rund 10 Millionen Tonnen CO2 eingespart werden. Zum Vergleich: Das ist etwa die Menge an CO2, die eine Millionen-Stadt wie München pro Jahr emittiert.

Neben der deutlichen Reduzierung beim Ressourcenverbrauch und den Emissionen will BMW auch die  CO2-Flottenziele in der EU erfüllen. Und als wäre dies nicht genug, wird BMW dieses Jahr erstmals an allen von der BMW Group betriebenen Werken und Standorten sowie in dem Joint Venture BBA in China ausschließlich Strom aus regenerativen Energiequellen beziehen. Das ist wirklich zu schön um wahr zu sein.

Der Manager als Umweltminister: Eine Vision, die zu Tränen rührt. Ein Unternehmensausblick, der sich wie Leitlinien für ein neues Grundsatzprogramm der Grünen Partei liest. Statt Profitabilitätsperspektiven Planziele wie in der DDR, statt Marktchancen ist die Rede von Nachhaltigkeitsüberlegungen, statt der Orientierung am Kundeninteresse und technologischer Innovation spricht man von gesamtgesellschaftlichen Notwendigkeiten.

Na dann hoffen wir mal, dass die kommenden Bilanzen die freudigen Erwartungen der Himmelsstürmer widerspiegeln können.

Unser Urteil: Sell!

Disclaimer

Die Daten, Mitteilungen und sonstigen Angaben, die auf dem Portal zu finden sind, dienen ausschließlich Informationszwecken. Alle Informationen und Daten stammen aus Quellen, die zum Zeitpunkt ihrer Erstellung nach presserechtlichen Gesichtspunkten als zuverlässig wahrgenommen wurden. Für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden wird keinerlei Haftung oder Garantie übernommen. Der Erwerb von Wertpapieren birgt Risiken, die zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die auf Investors-Research angebotenen Informationen und Nachrichten sind zu keinem Zeitpunkt als auf individuelle Bedürfnisse ausgerichtete fachkundige Anlageberatungen anzusehen. Die maßgeblichen Informationen können bei den herausgebenden Emittenten angefordert werden. Eine Haftung für Schäden aufgrund von Handlungen, die ausgehend von den auf dieser oder einer der nachfolgenden Seiten enthaltenen Informationen vorgenommen werden, entfällt.

July 2, 2020

BMW auf den Spuren von VW: Kommt nach dem Diess-Desaster jetzt das Zipse-Inferno

Konzern kämpft mit der Energiewende und läßt sich auf waghalsige E-Mobilitätsmanöver ein.

Die staatlich erzwungene E-Mobilitätswende führt bei den deutschen Autokonzern-Lenkern zu beispiellosem Aktionismus. Wir berichteten unlängst von den Kamikaze-Aktivitäten des Herrn Diess aus Wolfsburg, der mit einer einseitig auf Elektroantrieb fokussierten Umbaustrategie den VW-Konzern mutmaßlich vor die Wand fahren wird.

Jetzt ziehen die Bayern nach und kündigen eine radikale Elektro-Offensive an, die den Niedersachsen in nichts nachsteht und offenkundig von der Angst des Kaninchens vor der Schlange, in dem Fall vor Tesla, gespeist ist.

Schon heute liegt die BMW Group (ISIN: DE0005190003 ; WKN: 519000) bei den CO2-Emissionen je gebautem Fahrzeug weit unter den Werten der Wettbewerber. Im Mami Merkelstaat, in dem es auf gute Gesinnung und nicht mehr auf Profitabilität ankommt, reicht dies schon lange nicht mehr.
Nachhaltigkeit, nicht Rentabilität ist das neue Zauberwort, mit dem alle ökonomischen Grundsätze über Bord geworfen werden und die deutsche Schlüsselindustrie in ein aberwitziges Abenteuer mit völlig offenem Ausgang getrieben wird.

Deshalb solle, so Konzernchef Zipse, “ein ganzheitlicher Ansatz verfolgt werden”, so als ob der Unternehmenschef ein esoterischer Homöopath sei.

Unter ganzheitlich gedachter Nachhaltigkeit versteht Oliver Zipse offenbar auch Themen, die auf den ersten Blick über den Verantwortungsbereich der BMW Group hinausgehen. Hierzu zählen bei einer vollständigen Betrachtung bereits die Umstände der Rohstoff-Gewinnung, aber auch die Umstände der Arbeit bei den Zulieferern und deren Lieferanten. Außerdem muss berücksichtigt werden, was während und nach der Nutzungsdauer mit einem Auto geschieht – angefangen vom effizienten Umgang mit Kraftstoff und anderen Verbrauchsmitteln bis hin zum Recycling.

Die BMW Group will ihre Zulieferer deshalb dazu verpflichten, bei der Produktion von Batteriezellen der fünften Generation ausschließlich auf Grünstrom zu setzen. BMW selbst hat bereits vor einiger Zeit angekündigt, in all seinen Werken nur noch auf Ökostrom zu setzen. Nun wird dieser Ansatz allem Anschein nach auf die Zulieferer des Unternehmens ausgeweitet.

Zipse betont außerdem, dass die BMW Group die CO2-Flottenziele der EU wie geplant erfüllen wird. Lagen die durchschnittlichen CO2-Emissionen der europäischen BMW-Flotte noch zu Beginn des Jahrtausends bei rund 200 Gramm, soll der Schnitt im Jahr 2020 auf kaum mehr als 100 Gramm sinken.
Bei einem vollelektrischen Fahrzeug entfallen bis zu 40 Prozent der CO2-Emissionen allein auf die Herstellung der Batteriezellen. Und je nach Produktionsstandort und dortigem Strom-Mix wird rund ein Drittel davon durch Stromverbrauch direkt beim Zellhersteller verursacht. Das ist also ein beträchtlicher und wirksamer Hebel für die CO2-Reduzierung und genau dort greift Oliver Zipse ein

Der Manager hat jetzt mit seinen Zellherstellern vertraglich vereinbart, dass sie bei der Produktion der fünften Generation von Batteriezellen nur noch Grünstrom verwenden.Bei dem steigenden Volumen soll der Einsatz von Grünstrom dafür sorgen, dass innerhalb der nächsten zehn Jahre rund 10 Millionen Tonnen CO2 eingespart werden. Zum Vergleich: Das ist etwa die Menge an CO2, die eine Millionen-Stadt wie München pro Jahr emittiert.

Neben der deutlichen Reduzierung beim Ressourcenverbrauch und den Emissionen will BMW auch die  CO2-Flottenziele in der EU erfüllen. Und als wäre dies nicht genug, wird BMW dieses Jahr erstmals an allen von der BMW Group betriebenen Werken und Standorten sowie in dem Joint Venture BBA in China ausschließlich Strom aus regenerativen Energiequellen beziehen. Das ist wirklich zu schön um wahr zu sein.

Der Manager als Umweltminister: Eine Vision, die zu Tränen rührt. Ein Unternehmensausblick, der sich wie Leitlinien für ein neues Grundsatzprogramm der Grünen Partei liest. Statt Profitabilitätsperspektiven Planziele wie in der DDR, statt Marktchancen ist die Rede von Nachhaltigkeitsüberlegungen, statt der Orientierung am Kundeninteresse und technologischer Innovation spricht man von gesamtgesellschaftlichen Notwendigkeiten.

Na dann hoffen wir mal, dass die kommenden Bilanzen die freudigen Erwartungen der Himmelsstürmer widerspiegeln können.

Unser Urteil: Sell!

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July 2, 2020

BMW auf den Spuren von VW: Kommt nach dem Diess-Desaster jetzt das Zipse-Inferno

Konzern kämpft mit der Energiewende und läßt sich auf waghalsige E-Mobilitätsmanöver ein.

Die staatlich erzwungene E-Mobilitätswende führt bei den deutschen Autokonzern-Lenkern zu beispiellosem Aktionismus. Wir berichteten unlängst von den Kamikaze-Aktivitäten des Herrn Diess aus Wolfsburg, der mit einer einseitig auf Elektroantrieb fokussierten Umbaustrategie den VW-Konzern mutmaßlich vor die Wand fahren wird.

Jetzt ziehen die Bayern nach und kündigen eine radikale Elektro-Offensive an, die den Niedersachsen in nichts nachsteht und offenkundig von der Angst des Kaninchens vor der Schlange, in dem Fall vor Tesla, gespeist ist.

Schon heute liegt die BMW Group (ISIN: DE0005190003 ; WKN: 519000) bei den CO2-Emissionen je gebautem Fahrzeug weit unter den Werten der Wettbewerber. Im Mami Merkelstaat, in dem es auf gute Gesinnung und nicht mehr auf Profitabilität ankommt, reicht dies schon lange nicht mehr.
Nachhaltigkeit, nicht Rentabilität ist das neue Zauberwort, mit dem alle ökonomischen Grundsätze über Bord geworfen werden und die deutsche Schlüsselindustrie in ein aberwitziges Abenteuer mit völlig offenem Ausgang getrieben wird.

Deshalb solle, so Konzernchef Zipse, “ein ganzheitlicher Ansatz verfolgt werden”, so als ob der Unternehmenschef ein esoterischer Homöopath sei.

Unter ganzheitlich gedachter Nachhaltigkeit versteht Oliver Zipse offenbar auch Themen, die auf den ersten Blick über den Verantwortungsbereich der BMW Group hinausgehen. Hierzu zählen bei einer vollständigen Betrachtung bereits die Umstände der Rohstoff-Gewinnung, aber auch die Umstände der Arbeit bei den Zulieferern und deren Lieferanten. Außerdem muss berücksichtigt werden, was während und nach der Nutzungsdauer mit einem Auto geschieht – angefangen vom effizienten Umgang mit Kraftstoff und anderen Verbrauchsmitteln bis hin zum Recycling.

Die BMW Group will ihre Zulieferer deshalb dazu verpflichten, bei der Produktion von Batteriezellen der fünften Generation ausschließlich auf Grünstrom zu setzen. BMW selbst hat bereits vor einiger Zeit angekündigt, in all seinen Werken nur noch auf Ökostrom zu setzen. Nun wird dieser Ansatz allem Anschein nach auf die Zulieferer des Unternehmens ausgeweitet.

Zipse betont außerdem, dass die BMW Group die CO2-Flottenziele der EU wie geplant erfüllen wird. Lagen die durchschnittlichen CO2-Emissionen der europäischen BMW-Flotte noch zu Beginn des Jahrtausends bei rund 200 Gramm, soll der Schnitt im Jahr 2020 auf kaum mehr als 100 Gramm sinken.
Bei einem vollelektrischen Fahrzeug entfallen bis zu 40 Prozent der CO2-Emissionen allein auf die Herstellung der Batteriezellen. Und je nach Produktionsstandort und dortigem Strom-Mix wird rund ein Drittel davon durch Stromverbrauch direkt beim Zellhersteller verursacht. Das ist also ein beträchtlicher und wirksamer Hebel für die CO2-Reduzierung und genau dort greift Oliver Zipse ein

Der Manager hat jetzt mit seinen Zellherstellern vertraglich vereinbart, dass sie bei der Produktion der fünften Generation von Batteriezellen nur noch Grünstrom verwenden.Bei dem steigenden Volumen soll der Einsatz von Grünstrom dafür sorgen, dass innerhalb der nächsten zehn Jahre rund 10 Millionen Tonnen CO2 eingespart werden. Zum Vergleich: Das ist etwa die Menge an CO2, die eine Millionen-Stadt wie München pro Jahr emittiert.

Neben der deutlichen Reduzierung beim Ressourcenverbrauch und den Emissionen will BMW auch die  CO2-Flottenziele in der EU erfüllen. Und als wäre dies nicht genug, wird BMW dieses Jahr erstmals an allen von der BMW Group betriebenen Werken und Standorten sowie in dem Joint Venture BBA in China ausschließlich Strom aus regenerativen Energiequellen beziehen. Das ist wirklich zu schön um wahr zu sein.

Der Manager als Umweltminister: Eine Vision, die zu Tränen rührt. Ein Unternehmensausblick, der sich wie Leitlinien für ein neues Grundsatzprogramm der Grünen Partei liest. Statt Profitabilitätsperspektiven Planziele wie in der DDR, statt Marktchancen ist die Rede von Nachhaltigkeitsüberlegungen, statt der Orientierung am Kundeninteresse und technologischer Innovation spricht man von gesamtgesellschaftlichen Notwendigkeiten.

Na dann hoffen wir mal, dass die kommenden Bilanzen die freudigen Erwartungen der Himmelsstürmer widerspiegeln können.

Unser Urteil: Sell!

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Die Daten, Mitteilungen und sonstigen Angaben, die auf dem Portal zu finden sind, dienen ausschließlich Informationszwecken. Alle Informationen und Daten stammen aus Quellen, die zum Zeitpunkt ihrer Erstellung nach presserechtlichen Gesichtspunkten als zuverlässig wahrgenommen wurden. Für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden wird keinerlei Haftung oder Garantie übernommen. Der Erwerb von Wertpapieren birgt Risiken, die zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die auf Investors-Research angebotenen Informationen und Nachrichten sind zu keinem Zeitpunkt als auf individuelle Bedürfnisse ausgerichtete fachkundige Anlageberatungen anzusehen. Die maßgeblichen Informationen können bei den herausgebenden Emittenten angefordert werden. Eine Haftung für Schäden aufgrund von Handlungen, die ausgehend von den auf dieser oder einer der nachfolgenden Seiten enthaltenen Informationen vorgenommen werden, entfällt.

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