Brennstoffzellentechnologie vor dem Durchbruch: Anleger sollten diesen Trend auf keinen Fall verpassen! Brisant!

Es ist zum Beispiel bekannt, daß auf Wasserstoffbasis betriebener Schwerverkehr klimaneutral ist, solange der Wasserstoff aus erneuerbaren Quellen gewonnen wird.

Im Zuge der sogenannten “Energiewende” und der “Großen Transformation” tritt das Thema Wasserstoff unweigerlich immer stärker ins Zentrum der politischen Diskussionen. Weil immer klarer ersichtlich wird, daß die einseitige Fixierung der westlichen Gesellschaften auf Elektromobilität zu einer gefährlichen Sackgasse werden könnte, gelangen sinnvolle Alternativen, die ebenfalls das Gütesiegel “grün” tragen, in den Fokus der Wissenschaft und anschließend auch in den der Wirtschaft/Politik.

Es ist zum Beispiel bekannt, daß auf Wasserstoffbasis betriebener Schwerverkehr klimaneutral ist, solange der Wasserstoff aus erneuerbaren Quellen gewonnen wird.
Für eine effiziente Arbeitsweise benötigen Brennstoffzellen einen Elektrokatalysator, der die elektrochemische Reaktion, bei der der Strom erzeugt wird, verbessert.  Einem internationalen Team unter Leitung von Professor Matthias Arenz vom Departement für Chemie und Biochemie (DCB) der Universität Bern ist es nun gelungen, mittels eines speziellen Verfahrens einen Elektrokatalysator ohne Kohlenstoffträger herzustellen, der im Gegensatz zu bestehenden Katalysatoren aus einem dünnen Metallnetzwerk besteht und dadurch langlebiger ist.

Diese Technologie ist industriell skalierbar und kann somit auch für größere Produktionsvolumen, beispielweise in der Fahrzeugindustrie eingesetzt werden. Mit dem Verfahren kann die Wasserstoff-Brennstoffzelle weiter für den Einsatz im Straßenverkehr optimiert werden. Das ist somit von großer Bedeutung für die Weiterentwicklung von nachhaltiger Energienutzung, insbesondere angesichts der aktuellen Entwicklungen im Mobilitätssektor für den Schwerverkehr.

Hier deutet sich demnach ein gewaltiger Schub für die noch junge umweltfreundliche Technologie an!

Dafür, dass die Brennstoffzelle vor dem Siegeszug steht, dürfte nicht zuletzt die Energiewende sorgen. Denn die Nutzung von Wasserstoff, der als Energielieferant CO2-neutral ist, produziert als Abfallprodukt in einer Brennstoffzelle nichts anderes als Wasserdampf. Derzeit werden allerdings noch über 90 Prozent des weltweit produzierten Wasserstoffs aus fossilen Brennstoffen hergestellt, wobei große Mengen an Kohlendioxid freigesetzt werden.Wenn es allerdings gelingt, die Produktion mit grünem Strom zu decken, entsteht ein komplett CO2-neutraler Prozess. Das dürfte bald keine Zukunftsmusik mehr sein, denn weltweit werden Großprojekte zur grünen Stromerzeugung vorangetrieben und dadurch wird zunehmend CO2-freier Strom zur Verfügung stehen.

Im Schwerlastverkehr, bei Bussen, Nutzfahrzeugen sowie Schiffen könnten Wasserstoffkonzepte bald zum Tragen kommen. Laut Schätzung von Barclays könnte die Wasserstoffnachfrage für Mobilität bis 2050 auf 180 Millionen Tonnen steigen. Mit etwa 550 Millionen Tonnen liegt das weitaus größere Wachstumspotenzial der Brennstoffzelle allerdings in der Industrie. So könnte die Technologie zum Beispiel schon bald in der Stahlproduktion als Substitut für Koks zum Einsatz kommen.
Weil überschüssiger Strom aus volatilen erneuerbaren Energien ausgezeichnet zur Herstellung von Wasserstoff verwendet werden kann, ist das Speicherproblem gut lösbar.  Verluste bei der Aufbewahrung gehören dank fortgeschrittener Tanksysteme mittlerweile der Vergangenheit an.

Damit ist Wasserstoff nicht nur einfach Energielieferant, er ist als stationärer Energiespeicher auch vielseitiger, flexibler und billiger als Batterien
Laut einer Umfrage von Investing.com glauben 78 Prozent der befragten Investoren in Deutschland, daß Lösungen, die auf Wasserstoff basieren, mehr Potenzial haben als der Elektroantrieb.

Sie halten die Technologie hinsichtlich Effizienz und Umwelt für besser. Und das Potenzial ist in der Tat riesig. Der Markt für Wasserstoff wird heute auf einen Wert von 100 Milliarden Euro geschätzt und soll bis 2050 auf bis zu 2,3 Billionen Euro wachsen.

Wir empfehlen deshalb, bei einem Engagement in ausgesuchten Wasserstoffaktien vorsichtig zu sein und nur kleinere Positionen einzugehen. Die Aktie von Nel Asa (wir berichteten) bietet sich zum Beispiel für erste strategische Käufe an.

Disclaimer

Die Daten, Mitteilungen und sonstigen Angaben, die auf dem Portal zu finden sind, dienen ausschließlich Informationszwecken. Alle Informationen und Daten stammen aus Quellen, die zum Zeitpunkt ihrer Erstellung nach presserechtlichen Gesichtspunkten als zuverlässig wahrgenommen wurden. Für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden wird keinerlei Haftung oder Garantie übernommen. Der Erwerb von Wertpapieren birgt Risiken, die zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die auf Investors-Research angebotenen Informationen und Nachrichten sind zu keinem Zeitpunkt als auf individuelle Bedürfnisse ausgerichtete fachkundige Anlageberatungen anzusehen. Die maßgeblichen Informationen können bei den herausgebenden Emittenten angefordert werden. Eine Haftung für Schäden aufgrund von Handlungen, die ausgehend von den auf dieser oder einer der nachfolgenden Seiten enthaltenen Informationen vorgenommen werden, entfällt.

September 17, 2020

Brennstoffzellentechnologie vor dem Durchbruch: Anleger sollten diesen Trend auf keinen Fall verpassen! Brisant!

Es ist zum Beispiel bekannt, daß auf Wasserstoffbasis betriebener Schwerverkehr klimaneutral ist, solange der Wasserstoff aus erneuerbaren Quellen gewonnen wird.

Im Zuge der sogenannten “Energiewende” und der “Großen Transformation” tritt das Thema Wasserstoff unweigerlich immer stärker ins Zentrum der politischen Diskussionen. Weil immer klarer ersichtlich wird, daß die einseitige Fixierung der westlichen Gesellschaften auf Elektromobilität zu einer gefährlichen Sackgasse werden könnte, gelangen sinnvolle Alternativen, die ebenfalls das Gütesiegel “grün” tragen, in den Fokus der Wissenschaft und anschließend auch in den der Wirtschaft/Politik.

Es ist zum Beispiel bekannt, daß auf Wasserstoffbasis betriebener Schwerverkehr klimaneutral ist, solange der Wasserstoff aus erneuerbaren Quellen gewonnen wird.
Für eine effiziente Arbeitsweise benötigen Brennstoffzellen einen Elektrokatalysator, der die elektrochemische Reaktion, bei der der Strom erzeugt wird, verbessert.  Einem internationalen Team unter Leitung von Professor Matthias Arenz vom Departement für Chemie und Biochemie (DCB) der Universität Bern ist es nun gelungen, mittels eines speziellen Verfahrens einen Elektrokatalysator ohne Kohlenstoffträger herzustellen, der im Gegensatz zu bestehenden Katalysatoren aus einem dünnen Metallnetzwerk besteht und dadurch langlebiger ist.

Diese Technologie ist industriell skalierbar und kann somit auch für größere Produktionsvolumen, beispielweise in der Fahrzeugindustrie eingesetzt werden. Mit dem Verfahren kann die Wasserstoff-Brennstoffzelle weiter für den Einsatz im Straßenverkehr optimiert werden. Das ist somit von großer Bedeutung für die Weiterentwicklung von nachhaltiger Energienutzung, insbesondere angesichts der aktuellen Entwicklungen im Mobilitätssektor für den Schwerverkehr.

Hier deutet sich demnach ein gewaltiger Schub für die noch junge umweltfreundliche Technologie an!

Dafür, dass die Brennstoffzelle vor dem Siegeszug steht, dürfte nicht zuletzt die Energiewende sorgen. Denn die Nutzung von Wasserstoff, der als Energielieferant CO2-neutral ist, produziert als Abfallprodukt in einer Brennstoffzelle nichts anderes als Wasserdampf. Derzeit werden allerdings noch über 90 Prozent des weltweit produzierten Wasserstoffs aus fossilen Brennstoffen hergestellt, wobei große Mengen an Kohlendioxid freigesetzt werden.Wenn es allerdings gelingt, die Produktion mit grünem Strom zu decken, entsteht ein komplett CO2-neutraler Prozess. Das dürfte bald keine Zukunftsmusik mehr sein, denn weltweit werden Großprojekte zur grünen Stromerzeugung vorangetrieben und dadurch wird zunehmend CO2-freier Strom zur Verfügung stehen.

Im Schwerlastverkehr, bei Bussen, Nutzfahrzeugen sowie Schiffen könnten Wasserstoffkonzepte bald zum Tragen kommen. Laut Schätzung von Barclays könnte die Wasserstoffnachfrage für Mobilität bis 2050 auf 180 Millionen Tonnen steigen. Mit etwa 550 Millionen Tonnen liegt das weitaus größere Wachstumspotenzial der Brennstoffzelle allerdings in der Industrie. So könnte die Technologie zum Beispiel schon bald in der Stahlproduktion als Substitut für Koks zum Einsatz kommen.
Weil überschüssiger Strom aus volatilen erneuerbaren Energien ausgezeichnet zur Herstellung von Wasserstoff verwendet werden kann, ist das Speicherproblem gut lösbar.  Verluste bei der Aufbewahrung gehören dank fortgeschrittener Tanksysteme mittlerweile der Vergangenheit an.

Damit ist Wasserstoff nicht nur einfach Energielieferant, er ist als stationärer Energiespeicher auch vielseitiger, flexibler und billiger als Batterien
Laut einer Umfrage von Investing.com glauben 78 Prozent der befragten Investoren in Deutschland, daß Lösungen, die auf Wasserstoff basieren, mehr Potenzial haben als der Elektroantrieb.

Sie halten die Technologie hinsichtlich Effizienz und Umwelt für besser. Und das Potenzial ist in der Tat riesig. Der Markt für Wasserstoff wird heute auf einen Wert von 100 Milliarden Euro geschätzt und soll bis 2050 auf bis zu 2,3 Billionen Euro wachsen.

Wir empfehlen deshalb, bei einem Engagement in ausgesuchten Wasserstoffaktien vorsichtig zu sein und nur kleinere Positionen einzugehen. Die Aktie von Nel Asa (wir berichteten) bietet sich zum Beispiel für erste strategische Käufe an.

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Die Daten, Mitteilungen und sonstigen Angaben, die auf dem Portal zu finden sind, dienen ausschließlich Informationszwecken. Alle Informationen und Daten stammen aus Quellen, die zum Zeitpunkt ihrer Erstellung nach presserechtlichen Gesichtspunkten als zuverlässig wahrgenommen wurden. Für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden wird keinerlei Haftung oder Garantie übernommen. Der Erwerb von Wertpapieren birgt Risiken, die zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die auf Investors-Research angebotenen Informationen und Nachrichten sind zu keinem Zeitpunkt als auf individuelle Bedürfnisse ausgerichtete fachkundige Anlageberatungen anzusehen. Die maßgeblichen Informationen können bei den herausgebenden Emittenten angefordert werden. Eine Haftung für Schäden aufgrund von Handlungen, die ausgehend von den auf dieser oder einer der nachfolgenden Seiten enthaltenen Informationen vorgenommen werden, entfällt.

September 17, 2020

Brennstoffzellentechnologie vor dem Durchbruch: Anleger sollten diesen Trend auf keinen Fall verpassen! Brisant!

Es ist zum Beispiel bekannt, daß auf Wasserstoffbasis betriebener Schwerverkehr klimaneutral ist, solange der Wasserstoff aus erneuerbaren Quellen gewonnen wird.

Im Zuge der sogenannten “Energiewende” und der “Großen Transformation” tritt das Thema Wasserstoff unweigerlich immer stärker ins Zentrum der politischen Diskussionen. Weil immer klarer ersichtlich wird, daß die einseitige Fixierung der westlichen Gesellschaften auf Elektromobilität zu einer gefährlichen Sackgasse werden könnte, gelangen sinnvolle Alternativen, die ebenfalls das Gütesiegel “grün” tragen, in den Fokus der Wissenschaft und anschließend auch in den der Wirtschaft/Politik.

Es ist zum Beispiel bekannt, daß auf Wasserstoffbasis betriebener Schwerverkehr klimaneutral ist, solange der Wasserstoff aus erneuerbaren Quellen gewonnen wird.
Für eine effiziente Arbeitsweise benötigen Brennstoffzellen einen Elektrokatalysator, der die elektrochemische Reaktion, bei der der Strom erzeugt wird, verbessert.  Einem internationalen Team unter Leitung von Professor Matthias Arenz vom Departement für Chemie und Biochemie (DCB) der Universität Bern ist es nun gelungen, mittels eines speziellen Verfahrens einen Elektrokatalysator ohne Kohlenstoffträger herzustellen, der im Gegensatz zu bestehenden Katalysatoren aus einem dünnen Metallnetzwerk besteht und dadurch langlebiger ist.

Diese Technologie ist industriell skalierbar und kann somit auch für größere Produktionsvolumen, beispielweise in der Fahrzeugindustrie eingesetzt werden. Mit dem Verfahren kann die Wasserstoff-Brennstoffzelle weiter für den Einsatz im Straßenverkehr optimiert werden. Das ist somit von großer Bedeutung für die Weiterentwicklung von nachhaltiger Energienutzung, insbesondere angesichts der aktuellen Entwicklungen im Mobilitätssektor für den Schwerverkehr.

Hier deutet sich demnach ein gewaltiger Schub für die noch junge umweltfreundliche Technologie an!

Dafür, dass die Brennstoffzelle vor dem Siegeszug steht, dürfte nicht zuletzt die Energiewende sorgen. Denn die Nutzung von Wasserstoff, der als Energielieferant CO2-neutral ist, produziert als Abfallprodukt in einer Brennstoffzelle nichts anderes als Wasserdampf. Derzeit werden allerdings noch über 90 Prozent des weltweit produzierten Wasserstoffs aus fossilen Brennstoffen hergestellt, wobei große Mengen an Kohlendioxid freigesetzt werden.Wenn es allerdings gelingt, die Produktion mit grünem Strom zu decken, entsteht ein komplett CO2-neutraler Prozess. Das dürfte bald keine Zukunftsmusik mehr sein, denn weltweit werden Großprojekte zur grünen Stromerzeugung vorangetrieben und dadurch wird zunehmend CO2-freier Strom zur Verfügung stehen.

Im Schwerlastverkehr, bei Bussen, Nutzfahrzeugen sowie Schiffen könnten Wasserstoffkonzepte bald zum Tragen kommen. Laut Schätzung von Barclays könnte die Wasserstoffnachfrage für Mobilität bis 2050 auf 180 Millionen Tonnen steigen. Mit etwa 550 Millionen Tonnen liegt das weitaus größere Wachstumspotenzial der Brennstoffzelle allerdings in der Industrie. So könnte die Technologie zum Beispiel schon bald in der Stahlproduktion als Substitut für Koks zum Einsatz kommen.
Weil überschüssiger Strom aus volatilen erneuerbaren Energien ausgezeichnet zur Herstellung von Wasserstoff verwendet werden kann, ist das Speicherproblem gut lösbar.  Verluste bei der Aufbewahrung gehören dank fortgeschrittener Tanksysteme mittlerweile der Vergangenheit an.

Damit ist Wasserstoff nicht nur einfach Energielieferant, er ist als stationärer Energiespeicher auch vielseitiger, flexibler und billiger als Batterien
Laut einer Umfrage von Investing.com glauben 78 Prozent der befragten Investoren in Deutschland, daß Lösungen, die auf Wasserstoff basieren, mehr Potenzial haben als der Elektroantrieb.

Sie halten die Technologie hinsichtlich Effizienz und Umwelt für besser. Und das Potenzial ist in der Tat riesig. Der Markt für Wasserstoff wird heute auf einen Wert von 100 Milliarden Euro geschätzt und soll bis 2050 auf bis zu 2,3 Billionen Euro wachsen.

Wir empfehlen deshalb, bei einem Engagement in ausgesuchten Wasserstoffaktien vorsichtig zu sein und nur kleinere Positionen einzugehen. Die Aktie von Nel Asa (wir berichteten) bietet sich zum Beispiel für erste strategische Käufe an.

Disclaimer

Die Daten, Mitteilungen und sonstigen Angaben, die auf dem Portal zu finden sind, dienen ausschließlich Informationszwecken. Alle Informationen und Daten stammen aus Quellen, die zum Zeitpunkt ihrer Erstellung nach presserechtlichen Gesichtspunkten als zuverlässig wahrgenommen wurden. Für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden wird keinerlei Haftung oder Garantie übernommen. Der Erwerb von Wertpapieren birgt Risiken, die zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die auf Investors-Research angebotenen Informationen und Nachrichten sind zu keinem Zeitpunkt als auf individuelle Bedürfnisse ausgerichtete fachkundige Anlageberatungen anzusehen. Die maßgeblichen Informationen können bei den herausgebenden Emittenten angefordert werden. Eine Haftung für Schäden aufgrund von Handlungen, die ausgehend von den auf dieser oder einer der nachfolgenden Seiten enthaltenen Informationen vorgenommen werden, entfällt.

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