Die Wasserstoffbombe der Börse: Nel ASA Aktie trotz Pandemie mit Rekordzahlen- Spannende Depotbeimischung!

Unserer Überzeugung nach ist Wasserstoff einer der wichtigen Energie-Schlüssel für die Zukunft der modernen Industriegesellschaften.

Die einseitige Fixierung der deutschen Politik auf Elektromobilität beispielsweise beginnt der Regierung bereits auf die Füße zu fallen, anders ist die große Wasserstoffoffensive in ihrem neuen Strategieentwurf (wir berichteten) nicht zu erklären. Während in unseren Landen über die Entwicklungsmodelle der Wasserstofftechnologie noch theoretisiert wird, ist man anderswo längst weiter.

In Norwegen hat sich der Nel ASA Konzern (ISIN: NO0010081235 ; A0B733) zu einem wahren Mega-Shootingstar der Branche emporgearbeitet. Nel Asa ist eines der ältesten Elektrolyseur-Unternehmen der Welt und mit über 3.500 weltweit installierten Einheiten eines der größten. Im Gegensatz zu seinen reinen Konkurrenten ist Nel Asa das einzige Unternehmen, das mehr als eine Elektrolyseur-Technologie anbietet - alkalische und PEM-Elektrolyse.

Man schätzt, dass Nel bei der Betankungstechnologie einen Marktanteil von rund 20 Prozent hat, und damit nur von Linde und Air Liquide übertroffen wird. Dies ist ein Schlüsselmarkt, der den Ausbau der Brennstoffzellen-Fahrzeugflotte unterstützt und seit 2015 rund 40 Prozent des Umsatzes von Nel generiert hat.

Weltweit gibt es 380-400 solcher Tankstellen, deren Zahl bis 2030 voraussichtlich auf über 5.000 steigen wird. Die Sicherheitsprobleme, die den Brand im norwegischen Kjørbo im Jahr 2019 verursacht haben, sind behoben worden, und man geht davon aus, dass Nel dank der leistungsstarken, kompakten Technologie seinen Marktanteil auch in Zukunft halten wird.

Ein ursprünglicher Vertrag mit Nikola hat nach den eigenen Schätzungen einen Wert von bis zu 89 Millionen Dollar. Insgesamt könnte der Vertrag aber auf einen Wert von 500 Millionen Dollar kommen, mit einem klaren Pfad hin zu sogar 18 Milliarden Dollar, wenn die ehrgeizigen Einführungspläne von Nikola realisiert werden könnten. Diese Visibilität in Bezug auf die kurzfristig vertraglich vereinbarten Einnahmen habt Nel von der Vergleichsgruppe ab und bietet einen beruhigenden Ausblick.

Im zweiten Quartal 2020 stieg der Umsatz bei Nel von 122,5 Millionen Norwegischen Kronen (NOK) auf 148,6 Millionen NOK an. Das ist ein Plus von 21 Prozent. Das bereinigte EBITDA verbessert sich von -26,3 Millionen NOK auf -22,3 Millionen Euro. Beim EBIT melden die Norwegen -72,0 Millionen NOK, im Vorjahr lag das operative Minus bei 90,7 Millionen Euro. Vor Steuern macht Nel einen Gewinn von 594,3 Millionen NOK (Vorjahr: -94,7 Millionen NOK). Hier spielt das Listing von Nikola eine entscheidende Rolle. Der Auftragsbestand legt um 75 Prozent auf rund 1 Milliarde NOK zu.

Vor wenigen Tagen ist eine Testanlage unter Beteiligung von Nel Asa in Betrieb gegangen, die die Stahlproduktion umweltfreundlicher machen soll. Die traditionelle Kohle in den Erzöfen soll dabei durch fossilfreie Energie und Wasserstoff ersetzt werden. Damit wird der Ausstoß an Kohlendioxid verringert. Die Stahlindustrie gehört zu denjenigen Industrien, die am meisten CO2 emittieren. Sie verursacht weltweit 7 Prozent der CO2-Emissionen.

Hinter dem Pilotprojekt mit dem Namen Hybrit stehen der Stahlkonzern SSAB, der Eisenerzproduzent LKAB und der Stromerzeuger Vattenfall. Finanzielle Unterstützung kommt außerdem von der staatlichen schwedischen Energieagentur.

Am Ende stünde die weltweit erste fossilfreie Stahlherstellungstechnologie, die praktisch keinen CO2-Fußabdruck aufweist, heißt es auf der Webseite der Anlage. Anstelle der CO2-Emissionen werde das Nebenprodukt Wasser sein.

Nel Asa ist bei diesem Vorzeigeprojekt federführend dabei und sollte exzellent daran partizipieren.

Disclaimer

Die Daten, Mitteilungen und sonstigen Angaben, die auf dem Portal zu finden sind, dienen ausschließlich Informationszwecken. Alle Informationen und Daten stammen aus Quellen, die zum Zeitpunkt ihrer Erstellung nach presserechtlichen Gesichtspunkten als zuverlässig wahrgenommen wurden. Für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden wird keinerlei Haftung oder Garantie übernommen. Der Erwerb von Wertpapieren birgt Risiken, die zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die auf Investors-Research angebotenen Informationen und Nachrichten sind zu keinem Zeitpunkt als auf individuelle Bedürfnisse ausgerichtete fachkundige Anlageberatungen anzusehen. Die maßgeblichen Informationen können bei den herausgebenden Emittenten angefordert werden. Eine Haftung für Schäden aufgrund von Handlungen, die ausgehend von den auf dieser oder einer der nachfolgenden Seiten enthaltenen Informationen vorgenommen werden, entfällt.

September 2, 2020

Die Wasserstoffbombe der Börse: Nel ASA Aktie trotz Pandemie mit Rekordzahlen- Spannende Depotbeimischung!

Unserer Überzeugung nach ist Wasserstoff einer der wichtigen Energie-Schlüssel für die Zukunft der modernen Industriegesellschaften.

Die einseitige Fixierung der deutschen Politik auf Elektromobilität beispielsweise beginnt der Regierung bereits auf die Füße zu fallen, anders ist die große Wasserstoffoffensive in ihrem neuen Strategieentwurf (wir berichteten) nicht zu erklären. Während in unseren Landen über die Entwicklungsmodelle der Wasserstofftechnologie noch theoretisiert wird, ist man anderswo längst weiter.

In Norwegen hat sich der Nel ASA Konzern (ISIN: NO0010081235 ; A0B733) zu einem wahren Mega-Shootingstar der Branche emporgearbeitet. Nel Asa ist eines der ältesten Elektrolyseur-Unternehmen der Welt und mit über 3.500 weltweit installierten Einheiten eines der größten. Im Gegensatz zu seinen reinen Konkurrenten ist Nel Asa das einzige Unternehmen, das mehr als eine Elektrolyseur-Technologie anbietet - alkalische und PEM-Elektrolyse.

Man schätzt, dass Nel bei der Betankungstechnologie einen Marktanteil von rund 20 Prozent hat, und damit nur von Linde und Air Liquide übertroffen wird. Dies ist ein Schlüsselmarkt, der den Ausbau der Brennstoffzellen-Fahrzeugflotte unterstützt und seit 2015 rund 40 Prozent des Umsatzes von Nel generiert hat.

Weltweit gibt es 380-400 solcher Tankstellen, deren Zahl bis 2030 voraussichtlich auf über 5.000 steigen wird. Die Sicherheitsprobleme, die den Brand im norwegischen Kjørbo im Jahr 2019 verursacht haben, sind behoben worden, und man geht davon aus, dass Nel dank der leistungsstarken, kompakten Technologie seinen Marktanteil auch in Zukunft halten wird.

Ein ursprünglicher Vertrag mit Nikola hat nach den eigenen Schätzungen einen Wert von bis zu 89 Millionen Dollar. Insgesamt könnte der Vertrag aber auf einen Wert von 500 Millionen Dollar kommen, mit einem klaren Pfad hin zu sogar 18 Milliarden Dollar, wenn die ehrgeizigen Einführungspläne von Nikola realisiert werden könnten. Diese Visibilität in Bezug auf die kurzfristig vertraglich vereinbarten Einnahmen habt Nel von der Vergleichsgruppe ab und bietet einen beruhigenden Ausblick.

Im zweiten Quartal 2020 stieg der Umsatz bei Nel von 122,5 Millionen Norwegischen Kronen (NOK) auf 148,6 Millionen NOK an. Das ist ein Plus von 21 Prozent. Das bereinigte EBITDA verbessert sich von -26,3 Millionen NOK auf -22,3 Millionen Euro. Beim EBIT melden die Norwegen -72,0 Millionen NOK, im Vorjahr lag das operative Minus bei 90,7 Millionen Euro. Vor Steuern macht Nel einen Gewinn von 594,3 Millionen NOK (Vorjahr: -94,7 Millionen NOK). Hier spielt das Listing von Nikola eine entscheidende Rolle. Der Auftragsbestand legt um 75 Prozent auf rund 1 Milliarde NOK zu.

Vor wenigen Tagen ist eine Testanlage unter Beteiligung von Nel Asa in Betrieb gegangen, die die Stahlproduktion umweltfreundlicher machen soll. Die traditionelle Kohle in den Erzöfen soll dabei durch fossilfreie Energie und Wasserstoff ersetzt werden. Damit wird der Ausstoß an Kohlendioxid verringert. Die Stahlindustrie gehört zu denjenigen Industrien, die am meisten CO2 emittieren. Sie verursacht weltweit 7 Prozent der CO2-Emissionen.

Hinter dem Pilotprojekt mit dem Namen Hybrit stehen der Stahlkonzern SSAB, der Eisenerzproduzent LKAB und der Stromerzeuger Vattenfall. Finanzielle Unterstützung kommt außerdem von der staatlichen schwedischen Energieagentur.

Am Ende stünde die weltweit erste fossilfreie Stahlherstellungstechnologie, die praktisch keinen CO2-Fußabdruck aufweist, heißt es auf der Webseite der Anlage. Anstelle der CO2-Emissionen werde das Nebenprodukt Wasser sein.

Nel Asa ist bei diesem Vorzeigeprojekt federführend dabei und sollte exzellent daran partizipieren.

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Die Daten, Mitteilungen und sonstigen Angaben, die auf dem Portal zu finden sind, dienen ausschließlich Informationszwecken. Alle Informationen und Daten stammen aus Quellen, die zum Zeitpunkt ihrer Erstellung nach presserechtlichen Gesichtspunkten als zuverlässig wahrgenommen wurden. Für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden wird keinerlei Haftung oder Garantie übernommen. Der Erwerb von Wertpapieren birgt Risiken, die zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die auf Investors-Research angebotenen Informationen und Nachrichten sind zu keinem Zeitpunkt als auf individuelle Bedürfnisse ausgerichtete fachkundige Anlageberatungen anzusehen. Die maßgeblichen Informationen können bei den herausgebenden Emittenten angefordert werden. Eine Haftung für Schäden aufgrund von Handlungen, die ausgehend von den auf dieser oder einer der nachfolgenden Seiten enthaltenen Informationen vorgenommen werden, entfällt.

September 2, 2020

Die Wasserstoffbombe der Börse: Nel ASA Aktie trotz Pandemie mit Rekordzahlen- Spannende Depotbeimischung!

Unserer Überzeugung nach ist Wasserstoff einer der wichtigen Energie-Schlüssel für die Zukunft der modernen Industriegesellschaften.

Die einseitige Fixierung der deutschen Politik auf Elektromobilität beispielsweise beginnt der Regierung bereits auf die Füße zu fallen, anders ist die große Wasserstoffoffensive in ihrem neuen Strategieentwurf (wir berichteten) nicht zu erklären. Während in unseren Landen über die Entwicklungsmodelle der Wasserstofftechnologie noch theoretisiert wird, ist man anderswo längst weiter.

In Norwegen hat sich der Nel ASA Konzern (ISIN: NO0010081235 ; A0B733) zu einem wahren Mega-Shootingstar der Branche emporgearbeitet. Nel Asa ist eines der ältesten Elektrolyseur-Unternehmen der Welt und mit über 3.500 weltweit installierten Einheiten eines der größten. Im Gegensatz zu seinen reinen Konkurrenten ist Nel Asa das einzige Unternehmen, das mehr als eine Elektrolyseur-Technologie anbietet - alkalische und PEM-Elektrolyse.

Man schätzt, dass Nel bei der Betankungstechnologie einen Marktanteil von rund 20 Prozent hat, und damit nur von Linde und Air Liquide übertroffen wird. Dies ist ein Schlüsselmarkt, der den Ausbau der Brennstoffzellen-Fahrzeugflotte unterstützt und seit 2015 rund 40 Prozent des Umsatzes von Nel generiert hat.

Weltweit gibt es 380-400 solcher Tankstellen, deren Zahl bis 2030 voraussichtlich auf über 5.000 steigen wird. Die Sicherheitsprobleme, die den Brand im norwegischen Kjørbo im Jahr 2019 verursacht haben, sind behoben worden, und man geht davon aus, dass Nel dank der leistungsstarken, kompakten Technologie seinen Marktanteil auch in Zukunft halten wird.

Ein ursprünglicher Vertrag mit Nikola hat nach den eigenen Schätzungen einen Wert von bis zu 89 Millionen Dollar. Insgesamt könnte der Vertrag aber auf einen Wert von 500 Millionen Dollar kommen, mit einem klaren Pfad hin zu sogar 18 Milliarden Dollar, wenn die ehrgeizigen Einführungspläne von Nikola realisiert werden könnten. Diese Visibilität in Bezug auf die kurzfristig vertraglich vereinbarten Einnahmen habt Nel von der Vergleichsgruppe ab und bietet einen beruhigenden Ausblick.

Im zweiten Quartal 2020 stieg der Umsatz bei Nel von 122,5 Millionen Norwegischen Kronen (NOK) auf 148,6 Millionen NOK an. Das ist ein Plus von 21 Prozent. Das bereinigte EBITDA verbessert sich von -26,3 Millionen NOK auf -22,3 Millionen Euro. Beim EBIT melden die Norwegen -72,0 Millionen NOK, im Vorjahr lag das operative Minus bei 90,7 Millionen Euro. Vor Steuern macht Nel einen Gewinn von 594,3 Millionen NOK (Vorjahr: -94,7 Millionen NOK). Hier spielt das Listing von Nikola eine entscheidende Rolle. Der Auftragsbestand legt um 75 Prozent auf rund 1 Milliarde NOK zu.

Vor wenigen Tagen ist eine Testanlage unter Beteiligung von Nel Asa in Betrieb gegangen, die die Stahlproduktion umweltfreundlicher machen soll. Die traditionelle Kohle in den Erzöfen soll dabei durch fossilfreie Energie und Wasserstoff ersetzt werden. Damit wird der Ausstoß an Kohlendioxid verringert. Die Stahlindustrie gehört zu denjenigen Industrien, die am meisten CO2 emittieren. Sie verursacht weltweit 7 Prozent der CO2-Emissionen.

Hinter dem Pilotprojekt mit dem Namen Hybrit stehen der Stahlkonzern SSAB, der Eisenerzproduzent LKAB und der Stromerzeuger Vattenfall. Finanzielle Unterstützung kommt außerdem von der staatlichen schwedischen Energieagentur.

Am Ende stünde die weltweit erste fossilfreie Stahlherstellungstechnologie, die praktisch keinen CO2-Fußabdruck aufweist, heißt es auf der Webseite der Anlage. Anstelle der CO2-Emissionen werde das Nebenprodukt Wasser sein.

Nel Asa ist bei diesem Vorzeigeprojekt federführend dabei und sollte exzellent daran partizipieren.

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Die Daten, Mitteilungen und sonstigen Angaben, die auf dem Portal zu finden sind, dienen ausschließlich Informationszwecken. Alle Informationen und Daten stammen aus Quellen, die zum Zeitpunkt ihrer Erstellung nach presserechtlichen Gesichtspunkten als zuverlässig wahrgenommen wurden. Für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden wird keinerlei Haftung oder Garantie übernommen. Der Erwerb von Wertpapieren birgt Risiken, die zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die auf Investors-Research angebotenen Informationen und Nachrichten sind zu keinem Zeitpunkt als auf individuelle Bedürfnisse ausgerichtete fachkundige Anlageberatungen anzusehen. Die maßgeblichen Informationen können bei den herausgebenden Emittenten angefordert werden. Eine Haftung für Schäden aufgrund von Handlungen, die ausgehend von den auf dieser oder einer der nachfolgenden Seiten enthaltenen Informationen vorgenommen werden, entfällt.

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