Gold: Strohfeuer oder Aufbruch zu neuen Allzeithochs?

Anleger sollten jetzt größte Vorsicht walten lassen! Gold ist kein Selbstläufer!

Der Goldpreis konnte sich zuletzt von seinen Korrekturtiefs bei 1850 USD wieder erholen und notiert aktuell bei rund 1925 USD.

Ob dies allerdings die ultimative Wende hin zu neuen Jahreshochs, die gleichzeitig auch Allzeithochs wären (2060 USD), ist, bleibt ungewiß. Charttechnisch muß die Lage als ungeklärt betrachtet werden, weil bei 1.950 USD der nächste signifikante Widerstand lauert, dessen Überwindung erst das Fanal für einen Ausbruch bis auf 2.000/2.050 USD sein würde.

Doch momentan bleibt weiterhin ein Abrutschen auf 1.850 USD und darunter denkbar- aus fundamentalen wie technischen Gründen.

Nichtsdestoweniger macht sich der historisch extrem hohe Goldpreis der letzten Monate mittlerweile in den Büchern der Goldproduzenten bemerkbar. Die kommenden Wochen dürften im Zeichen extrem starker Zahlen seitens der Goldunternehmen stehen. Und angesichts des Goldpreises könnte es die beste Berichtssaison in diesem Sektor aller Zeiten werden.

Die bevorstehende US-Präsidentenwahl wirft ihre Schatten voraus. Der Goldpreis hatte auch 2016 bei der letzten Wahl deutlich zulegen können. Selbst wenn die Wahl zum US-Präsidenten kurzfristig aber erwartungsgemäß  für Wirbel sorgen könnte, so wird sich das Umfeld für den Goldpreis nicht ändern – egal ob nun Biden oder Trump im Weißen Haus sitzen werden.

Die Schuldenspirale ist in vollem Gange, die Notenbanken versorgen den Markt mit einer Unmenge an Liquidität und die Menschen sorgen sich – ob begründet oder nicht  vor einer aufziehenden Inflation. Die Notenbanken haben wiederholt betont, dass die Zinsen in den kommenden Jahren nicht steigen werden. Das wird sich aller Voraussicht auch nicht ändern, wenn Biden Trump beerben sollte. Einen nachhaltigen Einfluss auf den Goldpreis dürfte die Wahl zum US-Präsidenten nicht haben.

Dennoch ist im kurzen Chart-Picture die Frage noch nicht beantwortet, ob die Korrektur seit dem Allzeithoch mit der zweiten Verkaufswelle seit Mitte September beendet wurde und Gold damit bereits wieder in einem Aufwärtstrend steckt. Denn mit einem denkbaren Abprallen an der Hürde bei 1.920 USD könnten die Bullen ihr Erholungspotenzial schon wieder ausgereizt haben.

Wird 1940 USD aber überwunden, kann damit ein weiteres bullisches Signal generiert werden, das für das Ende der Korrekturphase spricht. Darüber käme es bereits zu einer vorläufigen Kaufwelle bis 1.985 USD.

Abgaben unter 1.900 USD würden dagegen für einen Einbruch bis 1.850 USD sprechen. Wird auch die Zielmarke bei 1.850 USD nicht verteidigt, wäre der Abwärtstrend bestätigt.

Goldbranchenexperten sind jedoch strukturell nach wie vor optimistisch.

Bridgewater Associates stellt unter anderem hohen Druck von Marktakteuren auf die höchste Riege der Politiker fest, mit der Absicht, die Gelddruckorgien weiter zu forcieren. Nullzinsen und die geopolitischen Verwerfungen begleiten uns sicher noch geraume Zeit. Gold aber können die Zentralbanken nicht vermehren.

Viele Experten gehen von einem großen Aufwärtspotenzial des Edelmetalls aus. Seit Anfang des Jahres hat der Goldpreis gegenüber dem US-Dollar und auch gegenüber anderen Währungen um rund 30 Prozent aufgewertet. Doch im Vergleich zu früheren Goldpreisbewegungen war dies noch ziemlich bescheiden. Bei QE1 (quantitative Lockerung, Dezember 2008 bis März 2010), also der Ausweitung der Geldmenge durch Zentralbanken, war der Goldpreisanstieg dreistellig. Ebenso beim QE2 (Ende 2010). Ziel der quantitativen Lockerung ist es, die Inflation an das von der Zentralbank ausgegebene Ziel heranzubringen.

Weil Gold eines der ganz wenigen Vermögenswerte ist, das vor Währungsabwertungen schützt, sollte sich der Anleger mit einem Investment in Goldunternehmen vertraut machen.

Wir empfehlen insbesondere die Aktien von Norsemont Mining und Freeman Gold zum Kauf!

Disclaimer

Die Daten, Mitteilungen und sonstigen Angaben, die auf dem Portal zu finden sind, dienen ausschließlich Informationszwecken. Alle Informationen und Daten stammen aus Quellen, die zum Zeitpunkt ihrer Erstellung nach presserechtlichen Gesichtspunkten als zuverlässig wahrgenommen wurden. Für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden wird keinerlei Haftung oder Garantie übernommen. Der Erwerb von Wertpapieren birgt Risiken, die zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die auf Investors-Research angebotenen Informationen und Nachrichten sind zu keinem Zeitpunkt als auf individuelle Bedürfnisse ausgerichtete fachkundige Anlageberatungen anzusehen. Die maßgeblichen Informationen können bei den herausgebenden Emittenten angefordert werden. Eine Haftung für Schäden aufgrund von Handlungen, die ausgehend von den auf dieser oder einer der nachfolgenden Seiten enthaltenen Informationen vorgenommen werden, entfällt.

October 12, 2020

Gold: Strohfeuer oder Aufbruch zu neuen Allzeithochs?

Anleger sollten jetzt größte Vorsicht walten lassen! Gold ist kein Selbstläufer!

Der Goldpreis konnte sich zuletzt von seinen Korrekturtiefs bei 1850 USD wieder erholen und notiert aktuell bei rund 1925 USD.

Ob dies allerdings die ultimative Wende hin zu neuen Jahreshochs, die gleichzeitig auch Allzeithochs wären (2060 USD), ist, bleibt ungewiß. Charttechnisch muß die Lage als ungeklärt betrachtet werden, weil bei 1.950 USD der nächste signifikante Widerstand lauert, dessen Überwindung erst das Fanal für einen Ausbruch bis auf 2.000/2.050 USD sein würde.

Doch momentan bleibt weiterhin ein Abrutschen auf 1.850 USD und darunter denkbar- aus fundamentalen wie technischen Gründen.

Nichtsdestoweniger macht sich der historisch extrem hohe Goldpreis der letzten Monate mittlerweile in den Büchern der Goldproduzenten bemerkbar. Die kommenden Wochen dürften im Zeichen extrem starker Zahlen seitens der Goldunternehmen stehen. Und angesichts des Goldpreises könnte es die beste Berichtssaison in diesem Sektor aller Zeiten werden.

Die bevorstehende US-Präsidentenwahl wirft ihre Schatten voraus. Der Goldpreis hatte auch 2016 bei der letzten Wahl deutlich zulegen können. Selbst wenn die Wahl zum US-Präsidenten kurzfristig aber erwartungsgemäß  für Wirbel sorgen könnte, so wird sich das Umfeld für den Goldpreis nicht ändern – egal ob nun Biden oder Trump im Weißen Haus sitzen werden.

Die Schuldenspirale ist in vollem Gange, die Notenbanken versorgen den Markt mit einer Unmenge an Liquidität und die Menschen sorgen sich – ob begründet oder nicht  vor einer aufziehenden Inflation. Die Notenbanken haben wiederholt betont, dass die Zinsen in den kommenden Jahren nicht steigen werden. Das wird sich aller Voraussicht auch nicht ändern, wenn Biden Trump beerben sollte. Einen nachhaltigen Einfluss auf den Goldpreis dürfte die Wahl zum US-Präsidenten nicht haben.

Dennoch ist im kurzen Chart-Picture die Frage noch nicht beantwortet, ob die Korrektur seit dem Allzeithoch mit der zweiten Verkaufswelle seit Mitte September beendet wurde und Gold damit bereits wieder in einem Aufwärtstrend steckt. Denn mit einem denkbaren Abprallen an der Hürde bei 1.920 USD könnten die Bullen ihr Erholungspotenzial schon wieder ausgereizt haben.

Wird 1940 USD aber überwunden, kann damit ein weiteres bullisches Signal generiert werden, das für das Ende der Korrekturphase spricht. Darüber käme es bereits zu einer vorläufigen Kaufwelle bis 1.985 USD.

Abgaben unter 1.900 USD würden dagegen für einen Einbruch bis 1.850 USD sprechen. Wird auch die Zielmarke bei 1.850 USD nicht verteidigt, wäre der Abwärtstrend bestätigt.

Goldbranchenexperten sind jedoch strukturell nach wie vor optimistisch.

Bridgewater Associates stellt unter anderem hohen Druck von Marktakteuren auf die höchste Riege der Politiker fest, mit der Absicht, die Gelddruckorgien weiter zu forcieren. Nullzinsen und die geopolitischen Verwerfungen begleiten uns sicher noch geraume Zeit. Gold aber können die Zentralbanken nicht vermehren.

Viele Experten gehen von einem großen Aufwärtspotenzial des Edelmetalls aus. Seit Anfang des Jahres hat der Goldpreis gegenüber dem US-Dollar und auch gegenüber anderen Währungen um rund 30 Prozent aufgewertet. Doch im Vergleich zu früheren Goldpreisbewegungen war dies noch ziemlich bescheiden. Bei QE1 (quantitative Lockerung, Dezember 2008 bis März 2010), also der Ausweitung der Geldmenge durch Zentralbanken, war der Goldpreisanstieg dreistellig. Ebenso beim QE2 (Ende 2010). Ziel der quantitativen Lockerung ist es, die Inflation an das von der Zentralbank ausgegebene Ziel heranzubringen.

Weil Gold eines der ganz wenigen Vermögenswerte ist, das vor Währungsabwertungen schützt, sollte sich der Anleger mit einem Investment in Goldunternehmen vertraut machen.

Wir empfehlen insbesondere die Aktien von Norsemont Mining und Freeman Gold zum Kauf!

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October 12, 2020

Gold: Strohfeuer oder Aufbruch zu neuen Allzeithochs?

Anleger sollten jetzt größte Vorsicht walten lassen! Gold ist kein Selbstläufer!

Der Goldpreis konnte sich zuletzt von seinen Korrekturtiefs bei 1850 USD wieder erholen und notiert aktuell bei rund 1925 USD.

Ob dies allerdings die ultimative Wende hin zu neuen Jahreshochs, die gleichzeitig auch Allzeithochs wären (2060 USD), ist, bleibt ungewiß. Charttechnisch muß die Lage als ungeklärt betrachtet werden, weil bei 1.950 USD der nächste signifikante Widerstand lauert, dessen Überwindung erst das Fanal für einen Ausbruch bis auf 2.000/2.050 USD sein würde.

Doch momentan bleibt weiterhin ein Abrutschen auf 1.850 USD und darunter denkbar- aus fundamentalen wie technischen Gründen.

Nichtsdestoweniger macht sich der historisch extrem hohe Goldpreis der letzten Monate mittlerweile in den Büchern der Goldproduzenten bemerkbar. Die kommenden Wochen dürften im Zeichen extrem starker Zahlen seitens der Goldunternehmen stehen. Und angesichts des Goldpreises könnte es die beste Berichtssaison in diesem Sektor aller Zeiten werden.

Die bevorstehende US-Präsidentenwahl wirft ihre Schatten voraus. Der Goldpreis hatte auch 2016 bei der letzten Wahl deutlich zulegen können. Selbst wenn die Wahl zum US-Präsidenten kurzfristig aber erwartungsgemäß  für Wirbel sorgen könnte, so wird sich das Umfeld für den Goldpreis nicht ändern – egal ob nun Biden oder Trump im Weißen Haus sitzen werden.

Die Schuldenspirale ist in vollem Gange, die Notenbanken versorgen den Markt mit einer Unmenge an Liquidität und die Menschen sorgen sich – ob begründet oder nicht  vor einer aufziehenden Inflation. Die Notenbanken haben wiederholt betont, dass die Zinsen in den kommenden Jahren nicht steigen werden. Das wird sich aller Voraussicht auch nicht ändern, wenn Biden Trump beerben sollte. Einen nachhaltigen Einfluss auf den Goldpreis dürfte die Wahl zum US-Präsidenten nicht haben.

Dennoch ist im kurzen Chart-Picture die Frage noch nicht beantwortet, ob die Korrektur seit dem Allzeithoch mit der zweiten Verkaufswelle seit Mitte September beendet wurde und Gold damit bereits wieder in einem Aufwärtstrend steckt. Denn mit einem denkbaren Abprallen an der Hürde bei 1.920 USD könnten die Bullen ihr Erholungspotenzial schon wieder ausgereizt haben.

Wird 1940 USD aber überwunden, kann damit ein weiteres bullisches Signal generiert werden, das für das Ende der Korrekturphase spricht. Darüber käme es bereits zu einer vorläufigen Kaufwelle bis 1.985 USD.

Abgaben unter 1.900 USD würden dagegen für einen Einbruch bis 1.850 USD sprechen. Wird auch die Zielmarke bei 1.850 USD nicht verteidigt, wäre der Abwärtstrend bestätigt.

Goldbranchenexperten sind jedoch strukturell nach wie vor optimistisch.

Bridgewater Associates stellt unter anderem hohen Druck von Marktakteuren auf die höchste Riege der Politiker fest, mit der Absicht, die Gelddruckorgien weiter zu forcieren. Nullzinsen und die geopolitischen Verwerfungen begleiten uns sicher noch geraume Zeit. Gold aber können die Zentralbanken nicht vermehren.

Viele Experten gehen von einem großen Aufwärtspotenzial des Edelmetalls aus. Seit Anfang des Jahres hat der Goldpreis gegenüber dem US-Dollar und auch gegenüber anderen Währungen um rund 30 Prozent aufgewertet. Doch im Vergleich zu früheren Goldpreisbewegungen war dies noch ziemlich bescheiden. Bei QE1 (quantitative Lockerung, Dezember 2008 bis März 2010), also der Ausweitung der Geldmenge durch Zentralbanken, war der Goldpreisanstieg dreistellig. Ebenso beim QE2 (Ende 2010). Ziel der quantitativen Lockerung ist es, die Inflation an das von der Zentralbank ausgegebene Ziel heranzubringen.

Weil Gold eines der ganz wenigen Vermögenswerte ist, das vor Währungsabwertungen schützt, sollte sich der Anleger mit einem Investment in Goldunternehmen vertraut machen.

Wir empfehlen insbesondere die Aktien von Norsemont Mining und Freeman Gold zum Kauf!

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