Microsoft mit gemischtem Ausblick: Stößt der Bill-Gates Konzern langsam an seine Grenzen?

Noch ist der Corona-Profiteur auf Wachstumskurs, aber...

Ohne jeden Zweifel sind die Firma Microsoft ISIN: US5949181045 ; WKN 870747) und ihr weltberühmter Gründer Bill Gates immer noch Ikonen der modernen Technologiegesellschaft. Microsoft ist vor Amazon, Oracle, Facebook, Apple und Google das Symbol für den Sprung der westlichen Zivilisation in die Wirtschaft und Kommunikationsgesellschaft des 21. Jahrhunderts.

Der Konzern ist äußerst profitabel, besitzt milliardenschwere Rücklagen, befindet sich auf Expansionskurs und hat eine Quasi-Monopolstruktur in seinem Segment. Durch die Corona-Krise kommt das Unternehmen erwartungsgemäß gut, weil die Stay-at-home Doktrin der Firmenstrategie in die Hände spielt.

Doch am Horizont zeichnen sich erste dunkle Wölkchen ab- Mehr als ein temporäres Schauergebiet?  

Laut jüngsten Quartalszahlen enttäuscht die deutliche Abschwächung des Wachstums der Azure-Cloud. Die microsoft-Cloud wuchs nur noch um 47 Prozent nachdem im vorangegangenen Quartal noch ein Wachstum von 59 Prozent verzeichnet wurde. Insgesamt konnte die Sparte „Intelligent Cloud” dennoch über den Erwartungen der Analysten performen. Mit einem Wachstum von 17 Prozent auf 13,37 Milliarden Dollar lag der Umsatz über den Prognosen von 13,11 Milliarden Dollar.

Überzeugen konnte dagegen die Sparte „More Personal Computing“ die aufgrund des Lockdowns und Homeoffice in Corona-Zeiten sowohl beim Gaming als auch bei den Surface-Book-Verkäufen deutliche Zuwächse verzeichnen konnte. Insgesamt wuchs das Segment um 14 Prozent auf 12,91 Milliarden Dollar an und lag damit über den Erwartungen der Analysten von 11,48 Milliarden Dollar.

Microsoft hat sich in den vergangenen Jahren konsequent auf das Cloud-Geschäft ausgerichtet, das zum Wachstumstreiber geworden ist. In der Corona-Krise hat aber auch der lange schwächelnde PC-Markt wieder Rückenwind bekommen durch Notebook-Käufe für Heimarbeit. Die Microsoft-Sparte, in der das Geschäft mit dem Windows-Betriebssystem, den hauseigenen Surface-Computern und der Spielkonsole Xbox gebündelt ist,  konnte den Umsatz um 14 Prozent auf 12,9 Milliarden Dollar steigern .

Insgesamt können die Quartalszahlen durchaus erfreuen. Microsoft berichtet einen Umsatz von 38,03 Milliarden Dollar. Das entspricht nicht nur einem Anstieg von 13 Prozent gegenüber dem Vorjahr, sondern liegt auch deutlich über der durchschnittlichen Erwartung der Analysten von 36,50 Milliarden Dollar. Die Gewinne je Aktie bewegen sich mit 1,46 Dollar ebenfalls über den Schätzungen der Experten von 1,34 Dollar.

Eine Wachstumsbeschleunigung hat  vor allem infolge verstärkter Notebook-Käufe für das Homeoffice die Sparte More Personal Computing (+14,5% (Q3 2019/20: +3,0%) y/y; Windows: +7% y/y) erfahren. Auch ergebnisseitig sind die Erwartungen übertroffen worden (beispielsweise Nettogewinn: -15,1% auf 11,20 (Vj.: 13,19; Analysten-Prognose: 10,65; Marktkonsens: 10,45) Mrd. USD).

Der Gewinn in dem Ende Juni abgeschlossenen vierten Geschäftsquartal ist aber, und dies kann man als Alarmsignal interpretieren, unterdessen um 15 Prozent auf 11,2 Milliarden Dollar gesunken. Microsoft hatte die Schließung des Großteils seiner hauseigenen Einzelhandelsläden angekündigt, was die Bilanz mit 450 Millionen Dollar belastet.

So ergibt sich also ein gemischtes Bild beim Riesen aus Kalifornien. Dies ist umso interessanter als andere Blockbuster Giganten aus dem Silicon Valley wie Amazon, Apple oder Facebook deutlich besser bilanzieren können. Die Pandemie scheint bei Microsoft also ein differenziertes Ertragsbild zu hinterlassen.

Einflußreiche Analysehäuser bleiben vorerst optimistisch:

Die Investmentbank Jefferies hat die Einstufung für Microsoft auf "buy" mit einem Kursziel von 240 USD belassen. Umsatz und Gewinn je Aktie des Software Konzerns hätten zwar über den Erwartungen gelegen, schrieb Analyst Brent Thill in einer am 23. Juli vorliegenden Studie. Die Cloud-Plattform Azure und die operative Marge hätten aber enttäuscht.

Die niedrigste Kursprognose für Microsoft kommt dagegen von Independent Research.

In einer Aktienanalyse vom 27. Juli hat Analyst Markus Jost das Kursziel von 210,00 USD in Aussicht gestellt und das "halten"-Votum bestätigt. Microsoft habe auch im vierten Quartal (Q4) 2019/20 (30.06.; vorläufige Zahlen) von der derzeitigen Corona-Krise bzw. dem damit einhergehenden Homeoffice profitiert.

Wir raten dazu, an der Seitenlinie zu bleiben und eventuelle Korrekturen zum Nachkauf/Kauf zu nutzen.

Disclaimer

Die Daten, Mitteilungen und sonstigen Angaben, die auf dem Portal zu finden sind, dienen ausschließlich Informationszwecken. Alle Informationen und Daten stammen aus Quellen, die zum Zeitpunkt ihrer Erstellung nach presserechtlichen Gesichtspunkten als zuverlässig wahrgenommen wurden. Für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden wird keinerlei Haftung oder Garantie übernommen. Der Erwerb von Wertpapieren birgt Risiken, die zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die auf Investors-Research angebotenen Informationen und Nachrichten sind zu keinem Zeitpunkt als auf individuelle Bedürfnisse ausgerichtete fachkundige Anlageberatungen anzusehen. Die maßgeblichen Informationen können bei den herausgebenden Emittenten angefordert werden. Eine Haftung für Schäden aufgrund von Handlungen, die ausgehend von den auf dieser oder einer der nachfolgenden Seiten enthaltenen Informationen vorgenommen werden, entfällt.

September 3, 2020

Microsoft mit gemischtem Ausblick: Stößt der Bill-Gates Konzern langsam an seine Grenzen?

Noch ist der Corona-Profiteur auf Wachstumskurs, aber...

Ohne jeden Zweifel sind die Firma Microsoft ISIN: US5949181045 ; WKN 870747) und ihr weltberühmter Gründer Bill Gates immer noch Ikonen der modernen Technologiegesellschaft. Microsoft ist vor Amazon, Oracle, Facebook, Apple und Google das Symbol für den Sprung der westlichen Zivilisation in die Wirtschaft und Kommunikationsgesellschaft des 21. Jahrhunderts.

Der Konzern ist äußerst profitabel, besitzt milliardenschwere Rücklagen, befindet sich auf Expansionskurs und hat eine Quasi-Monopolstruktur in seinem Segment. Durch die Corona-Krise kommt das Unternehmen erwartungsgemäß gut, weil die Stay-at-home Doktrin der Firmenstrategie in die Hände spielt.

Doch am Horizont zeichnen sich erste dunkle Wölkchen ab- Mehr als ein temporäres Schauergebiet?  

Laut jüngsten Quartalszahlen enttäuscht die deutliche Abschwächung des Wachstums der Azure-Cloud. Die microsoft-Cloud wuchs nur noch um 47 Prozent nachdem im vorangegangenen Quartal noch ein Wachstum von 59 Prozent verzeichnet wurde. Insgesamt konnte die Sparte „Intelligent Cloud” dennoch über den Erwartungen der Analysten performen. Mit einem Wachstum von 17 Prozent auf 13,37 Milliarden Dollar lag der Umsatz über den Prognosen von 13,11 Milliarden Dollar.

Überzeugen konnte dagegen die Sparte „More Personal Computing“ die aufgrund des Lockdowns und Homeoffice in Corona-Zeiten sowohl beim Gaming als auch bei den Surface-Book-Verkäufen deutliche Zuwächse verzeichnen konnte. Insgesamt wuchs das Segment um 14 Prozent auf 12,91 Milliarden Dollar an und lag damit über den Erwartungen der Analysten von 11,48 Milliarden Dollar.

Microsoft hat sich in den vergangenen Jahren konsequent auf das Cloud-Geschäft ausgerichtet, das zum Wachstumstreiber geworden ist. In der Corona-Krise hat aber auch der lange schwächelnde PC-Markt wieder Rückenwind bekommen durch Notebook-Käufe für Heimarbeit. Die Microsoft-Sparte, in der das Geschäft mit dem Windows-Betriebssystem, den hauseigenen Surface-Computern und der Spielkonsole Xbox gebündelt ist,  konnte den Umsatz um 14 Prozent auf 12,9 Milliarden Dollar steigern .

Insgesamt können die Quartalszahlen durchaus erfreuen. Microsoft berichtet einen Umsatz von 38,03 Milliarden Dollar. Das entspricht nicht nur einem Anstieg von 13 Prozent gegenüber dem Vorjahr, sondern liegt auch deutlich über der durchschnittlichen Erwartung der Analysten von 36,50 Milliarden Dollar. Die Gewinne je Aktie bewegen sich mit 1,46 Dollar ebenfalls über den Schätzungen der Experten von 1,34 Dollar.

Eine Wachstumsbeschleunigung hat  vor allem infolge verstärkter Notebook-Käufe für das Homeoffice die Sparte More Personal Computing (+14,5% (Q3 2019/20: +3,0%) y/y; Windows: +7% y/y) erfahren. Auch ergebnisseitig sind die Erwartungen übertroffen worden (beispielsweise Nettogewinn: -15,1% auf 11,20 (Vj.: 13,19; Analysten-Prognose: 10,65; Marktkonsens: 10,45) Mrd. USD).

Der Gewinn in dem Ende Juni abgeschlossenen vierten Geschäftsquartal ist aber, und dies kann man als Alarmsignal interpretieren, unterdessen um 15 Prozent auf 11,2 Milliarden Dollar gesunken. Microsoft hatte die Schließung des Großteils seiner hauseigenen Einzelhandelsläden angekündigt, was die Bilanz mit 450 Millionen Dollar belastet.

So ergibt sich also ein gemischtes Bild beim Riesen aus Kalifornien. Dies ist umso interessanter als andere Blockbuster Giganten aus dem Silicon Valley wie Amazon, Apple oder Facebook deutlich besser bilanzieren können. Die Pandemie scheint bei Microsoft also ein differenziertes Ertragsbild zu hinterlassen.

Einflußreiche Analysehäuser bleiben vorerst optimistisch:

Die Investmentbank Jefferies hat die Einstufung für Microsoft auf "buy" mit einem Kursziel von 240 USD belassen. Umsatz und Gewinn je Aktie des Software Konzerns hätten zwar über den Erwartungen gelegen, schrieb Analyst Brent Thill in einer am 23. Juli vorliegenden Studie. Die Cloud-Plattform Azure und die operative Marge hätten aber enttäuscht.

Die niedrigste Kursprognose für Microsoft kommt dagegen von Independent Research.

In einer Aktienanalyse vom 27. Juli hat Analyst Markus Jost das Kursziel von 210,00 USD in Aussicht gestellt und das "halten"-Votum bestätigt. Microsoft habe auch im vierten Quartal (Q4) 2019/20 (30.06.; vorläufige Zahlen) von der derzeitigen Corona-Krise bzw. dem damit einhergehenden Homeoffice profitiert.

Wir raten dazu, an der Seitenlinie zu bleiben und eventuelle Korrekturen zum Nachkauf/Kauf zu nutzen.

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Die Daten, Mitteilungen und sonstigen Angaben, die auf dem Portal zu finden sind, dienen ausschließlich Informationszwecken. Alle Informationen und Daten stammen aus Quellen, die zum Zeitpunkt ihrer Erstellung nach presserechtlichen Gesichtspunkten als zuverlässig wahrgenommen wurden. Für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden wird keinerlei Haftung oder Garantie übernommen. Der Erwerb von Wertpapieren birgt Risiken, die zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die auf Investors-Research angebotenen Informationen und Nachrichten sind zu keinem Zeitpunkt als auf individuelle Bedürfnisse ausgerichtete fachkundige Anlageberatungen anzusehen. Die maßgeblichen Informationen können bei den herausgebenden Emittenten angefordert werden. Eine Haftung für Schäden aufgrund von Handlungen, die ausgehend von den auf dieser oder einer der nachfolgenden Seiten enthaltenen Informationen vorgenommen werden, entfällt.

September 3, 2020

Microsoft mit gemischtem Ausblick: Stößt der Bill-Gates Konzern langsam an seine Grenzen?

Noch ist der Corona-Profiteur auf Wachstumskurs, aber...

Ohne jeden Zweifel sind die Firma Microsoft ISIN: US5949181045 ; WKN 870747) und ihr weltberühmter Gründer Bill Gates immer noch Ikonen der modernen Technologiegesellschaft. Microsoft ist vor Amazon, Oracle, Facebook, Apple und Google das Symbol für den Sprung der westlichen Zivilisation in die Wirtschaft und Kommunikationsgesellschaft des 21. Jahrhunderts.

Der Konzern ist äußerst profitabel, besitzt milliardenschwere Rücklagen, befindet sich auf Expansionskurs und hat eine Quasi-Monopolstruktur in seinem Segment. Durch die Corona-Krise kommt das Unternehmen erwartungsgemäß gut, weil die Stay-at-home Doktrin der Firmenstrategie in die Hände spielt.

Doch am Horizont zeichnen sich erste dunkle Wölkchen ab- Mehr als ein temporäres Schauergebiet?  

Laut jüngsten Quartalszahlen enttäuscht die deutliche Abschwächung des Wachstums der Azure-Cloud. Die microsoft-Cloud wuchs nur noch um 47 Prozent nachdem im vorangegangenen Quartal noch ein Wachstum von 59 Prozent verzeichnet wurde. Insgesamt konnte die Sparte „Intelligent Cloud” dennoch über den Erwartungen der Analysten performen. Mit einem Wachstum von 17 Prozent auf 13,37 Milliarden Dollar lag der Umsatz über den Prognosen von 13,11 Milliarden Dollar.

Überzeugen konnte dagegen die Sparte „More Personal Computing“ die aufgrund des Lockdowns und Homeoffice in Corona-Zeiten sowohl beim Gaming als auch bei den Surface-Book-Verkäufen deutliche Zuwächse verzeichnen konnte. Insgesamt wuchs das Segment um 14 Prozent auf 12,91 Milliarden Dollar an und lag damit über den Erwartungen der Analysten von 11,48 Milliarden Dollar.

Microsoft hat sich in den vergangenen Jahren konsequent auf das Cloud-Geschäft ausgerichtet, das zum Wachstumstreiber geworden ist. In der Corona-Krise hat aber auch der lange schwächelnde PC-Markt wieder Rückenwind bekommen durch Notebook-Käufe für Heimarbeit. Die Microsoft-Sparte, in der das Geschäft mit dem Windows-Betriebssystem, den hauseigenen Surface-Computern und der Spielkonsole Xbox gebündelt ist,  konnte den Umsatz um 14 Prozent auf 12,9 Milliarden Dollar steigern .

Insgesamt können die Quartalszahlen durchaus erfreuen. Microsoft berichtet einen Umsatz von 38,03 Milliarden Dollar. Das entspricht nicht nur einem Anstieg von 13 Prozent gegenüber dem Vorjahr, sondern liegt auch deutlich über der durchschnittlichen Erwartung der Analysten von 36,50 Milliarden Dollar. Die Gewinne je Aktie bewegen sich mit 1,46 Dollar ebenfalls über den Schätzungen der Experten von 1,34 Dollar.

Eine Wachstumsbeschleunigung hat  vor allem infolge verstärkter Notebook-Käufe für das Homeoffice die Sparte More Personal Computing (+14,5% (Q3 2019/20: +3,0%) y/y; Windows: +7% y/y) erfahren. Auch ergebnisseitig sind die Erwartungen übertroffen worden (beispielsweise Nettogewinn: -15,1% auf 11,20 (Vj.: 13,19; Analysten-Prognose: 10,65; Marktkonsens: 10,45) Mrd. USD).

Der Gewinn in dem Ende Juni abgeschlossenen vierten Geschäftsquartal ist aber, und dies kann man als Alarmsignal interpretieren, unterdessen um 15 Prozent auf 11,2 Milliarden Dollar gesunken. Microsoft hatte die Schließung des Großteils seiner hauseigenen Einzelhandelsläden angekündigt, was die Bilanz mit 450 Millionen Dollar belastet.

So ergibt sich also ein gemischtes Bild beim Riesen aus Kalifornien. Dies ist umso interessanter als andere Blockbuster Giganten aus dem Silicon Valley wie Amazon, Apple oder Facebook deutlich besser bilanzieren können. Die Pandemie scheint bei Microsoft also ein differenziertes Ertragsbild zu hinterlassen.

Einflußreiche Analysehäuser bleiben vorerst optimistisch:

Die Investmentbank Jefferies hat die Einstufung für Microsoft auf "buy" mit einem Kursziel von 240 USD belassen. Umsatz und Gewinn je Aktie des Software Konzerns hätten zwar über den Erwartungen gelegen, schrieb Analyst Brent Thill in einer am 23. Juli vorliegenden Studie. Die Cloud-Plattform Azure und die operative Marge hätten aber enttäuscht.

Die niedrigste Kursprognose für Microsoft kommt dagegen von Independent Research.

In einer Aktienanalyse vom 27. Juli hat Analyst Markus Jost das Kursziel von 210,00 USD in Aussicht gestellt und das "halten"-Votum bestätigt. Microsoft habe auch im vierten Quartal (Q4) 2019/20 (30.06.; vorläufige Zahlen) von der derzeitigen Corona-Krise bzw. dem damit einhergehenden Homeoffice profitiert.

Wir raten dazu, an der Seitenlinie zu bleiben und eventuelle Korrekturen zum Nachkauf/Kauf zu nutzen.

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