Netflix: Gewinnträchtige #Stay-at-home Aktie oder etwa doch nicht?

Die aktuelle katastrophisch zugespitzte Situation, in der sich die Welt durch die Corona-Pandemie befindet, eröffnet einzelnen Branchen lukrative Expansionsfelder während die Weltwirtschaft als Ganzes dem Abgrund entgegentaumelt und die gefährlichste Phase seit dem Zweiten Weltkrieg durchlebt - mit ungewissem Ausgang.

Doch wie immer im ökonomischen Leben existieren Krisengewinner.

Als Angehörige eines solchen Sektors für antizyklische Musteraktien haben die Wertpapierauguren die sogenannten “Stay at home” Unternehmen ausgemacht, jene Gesellschaften also, die von dem Umstand profitieren, dass die menschliche Gemeinschaft momentan dazu gezwungen ist, sich in ihr “Innerstes” zurückzuziehen. Die nicht freiwillig gewählte Selbstisolation durch “Social distancing” erlaubt breiten Erprobungsspielraum für ganz neue Formate der individuellen Zerstreuung und der Beschäftigung mit Spielarten des Virtuellen, die bislang nur einem Teil der Bevölkerung bekannt waren.

Wer dazu genötigt ist, sich stärker auf sich selbst einzulassen, wird auf das Internet und damit auf Social Media und Entertainmentangebote zurückgeworfen, die Ersatz für den Verlust des öffentlichen Vergnügungsraums versprechen.

Was liegt da näher als die Streamingdienste, die in den vergangenen Jahren wie Pilze erfolgreich aus dem Boden schossen, zu kollektiven Siegern einer für sich genommen schrecklichen Entwicklung zu erklären? Und damit einen der unbestrittenen Big Player dieses Business, nämlich Netflix, zu einer der attraktivsten Anlagechancen zu stilisieren, die der Markt zur Zeit hergibt?

Die Lage scheint klar: Wenn Menschen in großer, ja ungeheurer Zahl zu Hause bleiben müssen, werden sie irgendwann auf die Produkte und Dienstleistungen von Netflix stoßen, weil Heimkino und Homeentertainment der Gunst der Stunde unterliegt.

Also müßte Netflix und damit auch die Netflixaktie (ISIN: US64110L1061 ; WKN: 552484) überproportional an diesem Trend partizipieren, oder?

Doch gemach, so einfach ist die Sache nicht.

Der Streamingriese Netflix kann zwar angesichts der aktuellen Tendenz, auf öffentliche Veranstaltungen zu verzichten und sich in den eigenen vier Wänden aufzuhalten, starken Kundenzulauf verzeichnen. Aber die Verhältnisse sind komplexer als sie zuerst scheinen. Denn nur weil Netflix-Abonnenten den Dienst nun häufiger nutzen, verdient das Unternehmen nicht mehr Geld mit seinen Kunden.

Netflix kostet in den USA einen Festpreis von 9-16 US-Dollar im Monat, unabhängig davon, wie viele Stunden der Dienst genutzt wird. Wenn bestehende Abonnenten den Dienst länger beanspruchen, wird dies von Netflix nicht monetarisiert.

Der Streamingdienst bietet trotz zahlreicher Forderungen von Investorenseite bislang keine werbefinanzierte Version seiner Streaming-App an. Dies heißt im Klartext: Die hohe Zuwachsrate bei den Zuschauerzahlen kann nicht in klingende Münze umgewandelt werden.

Ein Unsicherheitsfaktor besteht auch darin, dass weltweit durch das Szenario der Pandemie die Kaufkraft und der Wohlstand rapide sinkt. Weil Streamingprodukte sich in einem Luxussegment bewegen, kann ein dramatischer Gewinneinbruch nicht ausgeschlossen werden.

Dem stehen allerdings auch gewichtige Oppositionsargumente entgegen:

Netflix gehörte bereits vor der aktuellen COVID-19-Angst zu den am besten positionierten Unternehmen der Welt. Mit 167 Millionen zahlenden Abonnenten weltweit und den mehr als 20 Milliarden USD, die diese dem Unternehmen einbringen, ist das Unternehmen anderen Streaming-Anbietern Lichtjahre voraus. Dies ermöglicht es Netflix, im vergangenen Jahr etwa 15 Milliarden USD für Eigenproduktionen auszugeben, dieses Jahr sogar noch mehr. Netflix verzeichnet also schnelles Wachstum.

Marktstudien weisen darauf hin, dass der derzeitige Abonnentenstamm von Netflix nur etwa 10 % seiner weltweiten Möglichkeiten in den nächsten 20 Jahren ausmacht.

Je mehr Menschen ans Haus gefesselt sind, desto mehr Zeit werden diese Menschen wahrscheinlich mit Netflix verbringen. In den Vereinigten Staaten kostet es nur 9-15 USD pro Monat. In anderen Märkten der Welt sind die Preise relativ ähnlich oder niedriger. Der Service ist auch besonders preiswert, wenn man bedenkt, dass es ein unbegrenztes Unterhaltungsprogramm bietet.

Wie man sieht, ist die Bewertung dieses Unternehmens im Zeichen von Pandemie sehr kompliziert. Letztlich muss jeder Privatanleger selbst entscheiden, welchen Argumentationssträngen er eher folgen möchte.

Wir sehen einen leichten Überhang der positiven Kaufgründe und empfehlen, die Netflix Aktie auf die Watchlist zu setzen.

Disclaimer

Die Daten, Mitteilungen und sonstigen Angaben, die auf dem Portal zu finden sind, dienen ausschließlich Informationszwecken. Alle Informationen und Daten stammen aus Quellen, die zum Zeitpunkt ihrer Erstellung nach presserechtlichen Gesichtspunkten als zuverlässig wahrgenommen wurden. Für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden wird keinerlei Haftung oder Garantie übernommen. Der Erwerb von Wertpapieren birgt Risiken, die zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die auf Investors-Research angebotenen Informationen und Nachrichten sind zu keinem Zeitpunkt als auf individuelle Bedürfnisse ausgerichtete fachkundige Anlageberatungen anzusehen. Die maßgeblichen Informationen können bei den herausgebenden Emittenten angefordert werden. Eine Haftung für Schäden aufgrund von Handlungen, die ausgehend von den auf dieser oder einer der nachfolgenden Seiten enthaltenen Informationen vorgenommen werden, entfällt.

April 3, 2020

Netflix: Gewinnträchtige #Stay-at-home Aktie oder etwa doch nicht?

Die aktuelle katastrophisch zugespitzte Situation, in der sich die Welt durch die Corona-Pandemie befindet, eröffnet einzelnen Branchen lukrative Expansionsfelder während die Weltwirtschaft als Ganzes dem Abgrund entgegentaumelt und die gefährlichste Phase seit dem Zweiten Weltkrieg durchlebt - mit ungewissem Ausgang.

Doch wie immer im ökonomischen Leben existieren Krisengewinner.

Als Angehörige eines solchen Sektors für antizyklische Musteraktien haben die Wertpapierauguren die sogenannten “Stay at home” Unternehmen ausgemacht, jene Gesellschaften also, die von dem Umstand profitieren, dass die menschliche Gemeinschaft momentan dazu gezwungen ist, sich in ihr “Innerstes” zurückzuziehen. Die nicht freiwillig gewählte Selbstisolation durch “Social distancing” erlaubt breiten Erprobungsspielraum für ganz neue Formate der individuellen Zerstreuung und der Beschäftigung mit Spielarten des Virtuellen, die bislang nur einem Teil der Bevölkerung bekannt waren.

Wer dazu genötigt ist, sich stärker auf sich selbst einzulassen, wird auf das Internet und damit auf Social Media und Entertainmentangebote zurückgeworfen, die Ersatz für den Verlust des öffentlichen Vergnügungsraums versprechen.

Was liegt da näher als die Streamingdienste, die in den vergangenen Jahren wie Pilze erfolgreich aus dem Boden schossen, zu kollektiven Siegern einer für sich genommen schrecklichen Entwicklung zu erklären? Und damit einen der unbestrittenen Big Player dieses Business, nämlich Netflix, zu einer der attraktivsten Anlagechancen zu stilisieren, die der Markt zur Zeit hergibt?

Die Lage scheint klar: Wenn Menschen in großer, ja ungeheurer Zahl zu Hause bleiben müssen, werden sie irgendwann auf die Produkte und Dienstleistungen von Netflix stoßen, weil Heimkino und Homeentertainment der Gunst der Stunde unterliegt.

Also müßte Netflix und damit auch die Netflixaktie (ISIN: US64110L1061 ; WKN: 552484) überproportional an diesem Trend partizipieren, oder?

Doch gemach, so einfach ist die Sache nicht.

Der Streamingriese Netflix kann zwar angesichts der aktuellen Tendenz, auf öffentliche Veranstaltungen zu verzichten und sich in den eigenen vier Wänden aufzuhalten, starken Kundenzulauf verzeichnen. Aber die Verhältnisse sind komplexer als sie zuerst scheinen. Denn nur weil Netflix-Abonnenten den Dienst nun häufiger nutzen, verdient das Unternehmen nicht mehr Geld mit seinen Kunden.

Netflix kostet in den USA einen Festpreis von 9-16 US-Dollar im Monat, unabhängig davon, wie viele Stunden der Dienst genutzt wird. Wenn bestehende Abonnenten den Dienst länger beanspruchen, wird dies von Netflix nicht monetarisiert.

Der Streamingdienst bietet trotz zahlreicher Forderungen von Investorenseite bislang keine werbefinanzierte Version seiner Streaming-App an. Dies heißt im Klartext: Die hohe Zuwachsrate bei den Zuschauerzahlen kann nicht in klingende Münze umgewandelt werden.

Ein Unsicherheitsfaktor besteht auch darin, dass weltweit durch das Szenario der Pandemie die Kaufkraft und der Wohlstand rapide sinkt. Weil Streamingprodukte sich in einem Luxussegment bewegen, kann ein dramatischer Gewinneinbruch nicht ausgeschlossen werden.

Dem stehen allerdings auch gewichtige Oppositionsargumente entgegen:

Netflix gehörte bereits vor der aktuellen COVID-19-Angst zu den am besten positionierten Unternehmen der Welt. Mit 167 Millionen zahlenden Abonnenten weltweit und den mehr als 20 Milliarden USD, die diese dem Unternehmen einbringen, ist das Unternehmen anderen Streaming-Anbietern Lichtjahre voraus. Dies ermöglicht es Netflix, im vergangenen Jahr etwa 15 Milliarden USD für Eigenproduktionen auszugeben, dieses Jahr sogar noch mehr. Netflix verzeichnet also schnelles Wachstum.

Marktstudien weisen darauf hin, dass der derzeitige Abonnentenstamm von Netflix nur etwa 10 % seiner weltweiten Möglichkeiten in den nächsten 20 Jahren ausmacht.

Je mehr Menschen ans Haus gefesselt sind, desto mehr Zeit werden diese Menschen wahrscheinlich mit Netflix verbringen. In den Vereinigten Staaten kostet es nur 9-15 USD pro Monat. In anderen Märkten der Welt sind die Preise relativ ähnlich oder niedriger. Der Service ist auch besonders preiswert, wenn man bedenkt, dass es ein unbegrenztes Unterhaltungsprogramm bietet.

Wie man sieht, ist die Bewertung dieses Unternehmens im Zeichen von Pandemie sehr kompliziert. Letztlich muss jeder Privatanleger selbst entscheiden, welchen Argumentationssträngen er eher folgen möchte.

Wir sehen einen leichten Überhang der positiven Kaufgründe und empfehlen, die Netflix Aktie auf die Watchlist zu setzen.

Disclaimer

Die Daten, Mitteilungen und sonstigen Angaben, die auf dem Portal zu finden sind, dienen ausschließlich Informationszwecken. Alle Informationen und Daten stammen aus Quellen, die zum Zeitpunkt ihrer Erstellung nach presserechtlichen Gesichtspunkten als zuverlässig wahrgenommen wurden. Für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden wird keinerlei Haftung oder Garantie übernommen. Der Erwerb von Wertpapieren birgt Risiken, die zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die auf Investors-Research angebotenen Informationen und Nachrichten sind zu keinem Zeitpunkt als auf individuelle Bedürfnisse ausgerichtete fachkundige Anlageberatungen anzusehen. Die maßgeblichen Informationen können bei den herausgebenden Emittenten angefordert werden. Eine Haftung für Schäden aufgrund von Handlungen, die ausgehend von den auf dieser oder einer der nachfolgenden Seiten enthaltenen Informationen vorgenommen werden, entfällt.

April 3, 2020

Netflix: Gewinnträchtige #Stay-at-home Aktie oder etwa doch nicht?

Die aktuelle katastrophisch zugespitzte Situation, in der sich die Welt durch die Corona-Pandemie befindet, eröffnet einzelnen Branchen lukrative Expansionsfelder während die Weltwirtschaft als Ganzes dem Abgrund entgegentaumelt und die gefährlichste Phase seit dem Zweiten Weltkrieg durchlebt - mit ungewissem Ausgang.

Doch wie immer im ökonomischen Leben existieren Krisengewinner.

Als Angehörige eines solchen Sektors für antizyklische Musteraktien haben die Wertpapierauguren die sogenannten “Stay at home” Unternehmen ausgemacht, jene Gesellschaften also, die von dem Umstand profitieren, dass die menschliche Gemeinschaft momentan dazu gezwungen ist, sich in ihr “Innerstes” zurückzuziehen. Die nicht freiwillig gewählte Selbstisolation durch “Social distancing” erlaubt breiten Erprobungsspielraum für ganz neue Formate der individuellen Zerstreuung und der Beschäftigung mit Spielarten des Virtuellen, die bislang nur einem Teil der Bevölkerung bekannt waren.

Wer dazu genötigt ist, sich stärker auf sich selbst einzulassen, wird auf das Internet und damit auf Social Media und Entertainmentangebote zurückgeworfen, die Ersatz für den Verlust des öffentlichen Vergnügungsraums versprechen.

Was liegt da näher als die Streamingdienste, die in den vergangenen Jahren wie Pilze erfolgreich aus dem Boden schossen, zu kollektiven Siegern einer für sich genommen schrecklichen Entwicklung zu erklären? Und damit einen der unbestrittenen Big Player dieses Business, nämlich Netflix, zu einer der attraktivsten Anlagechancen zu stilisieren, die der Markt zur Zeit hergibt?

Die Lage scheint klar: Wenn Menschen in großer, ja ungeheurer Zahl zu Hause bleiben müssen, werden sie irgendwann auf die Produkte und Dienstleistungen von Netflix stoßen, weil Heimkino und Homeentertainment der Gunst der Stunde unterliegt.

Also müßte Netflix und damit auch die Netflixaktie (ISIN: US64110L1061 ; WKN: 552484) überproportional an diesem Trend partizipieren, oder?

Doch gemach, so einfach ist die Sache nicht.

Der Streamingriese Netflix kann zwar angesichts der aktuellen Tendenz, auf öffentliche Veranstaltungen zu verzichten und sich in den eigenen vier Wänden aufzuhalten, starken Kundenzulauf verzeichnen. Aber die Verhältnisse sind komplexer als sie zuerst scheinen. Denn nur weil Netflix-Abonnenten den Dienst nun häufiger nutzen, verdient das Unternehmen nicht mehr Geld mit seinen Kunden.

Netflix kostet in den USA einen Festpreis von 9-16 US-Dollar im Monat, unabhängig davon, wie viele Stunden der Dienst genutzt wird. Wenn bestehende Abonnenten den Dienst länger beanspruchen, wird dies von Netflix nicht monetarisiert.

Der Streamingdienst bietet trotz zahlreicher Forderungen von Investorenseite bislang keine werbefinanzierte Version seiner Streaming-App an. Dies heißt im Klartext: Die hohe Zuwachsrate bei den Zuschauerzahlen kann nicht in klingende Münze umgewandelt werden.

Ein Unsicherheitsfaktor besteht auch darin, dass weltweit durch das Szenario der Pandemie die Kaufkraft und der Wohlstand rapide sinkt. Weil Streamingprodukte sich in einem Luxussegment bewegen, kann ein dramatischer Gewinneinbruch nicht ausgeschlossen werden.

Dem stehen allerdings auch gewichtige Oppositionsargumente entgegen:

Netflix gehörte bereits vor der aktuellen COVID-19-Angst zu den am besten positionierten Unternehmen der Welt. Mit 167 Millionen zahlenden Abonnenten weltweit und den mehr als 20 Milliarden USD, die diese dem Unternehmen einbringen, ist das Unternehmen anderen Streaming-Anbietern Lichtjahre voraus. Dies ermöglicht es Netflix, im vergangenen Jahr etwa 15 Milliarden USD für Eigenproduktionen auszugeben, dieses Jahr sogar noch mehr. Netflix verzeichnet also schnelles Wachstum.

Marktstudien weisen darauf hin, dass der derzeitige Abonnentenstamm von Netflix nur etwa 10 % seiner weltweiten Möglichkeiten in den nächsten 20 Jahren ausmacht.

Je mehr Menschen ans Haus gefesselt sind, desto mehr Zeit werden diese Menschen wahrscheinlich mit Netflix verbringen. In den Vereinigten Staaten kostet es nur 9-15 USD pro Monat. In anderen Märkten der Welt sind die Preise relativ ähnlich oder niedriger. Der Service ist auch besonders preiswert, wenn man bedenkt, dass es ein unbegrenztes Unterhaltungsprogramm bietet.

Wie man sieht, ist die Bewertung dieses Unternehmens im Zeichen von Pandemie sehr kompliziert. Letztlich muss jeder Privatanleger selbst entscheiden, welchen Argumentationssträngen er eher folgen möchte.

Wir sehen einen leichten Überhang der positiven Kaufgründe und empfehlen, die Netflix Aktie auf die Watchlist zu setzen.

Disclaimer

Die Daten, Mitteilungen und sonstigen Angaben, die auf dem Portal zu finden sind, dienen ausschließlich Informationszwecken. Alle Informationen und Daten stammen aus Quellen, die zum Zeitpunkt ihrer Erstellung nach presserechtlichen Gesichtspunkten als zuverlässig wahrgenommen wurden. Für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden wird keinerlei Haftung oder Garantie übernommen. Der Erwerb von Wertpapieren birgt Risiken, die zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die auf Investors-Research angebotenen Informationen und Nachrichten sind zu keinem Zeitpunkt als auf individuelle Bedürfnisse ausgerichtete fachkundige Anlageberatungen anzusehen. Die maßgeblichen Informationen können bei den herausgebenden Emittenten angefordert werden. Eine Haftung für Schäden aufgrund von Handlungen, die ausgehend von den auf dieser oder einer der nachfolgenden Seiten enthaltenen Informationen vorgenommen werden, entfällt.

Die letzten News:

No items found.