SAP trotzt der Corona-Krise

Größtes deutsches Softwareunternehmen wieder klarer Kauf!

Deutschlands Vorzeigetechfirma SAP bleibt auch in Zeiten von Corona einsame Spitze. Die unlängst veröffentlichten Daten vom zweiten Quartal 2020 legen beredtes Zeugnis von der Fähigkeit des Vorstands ab, auch in schwierigem Marktumfeld das Unternehmen auf Kurs zu halten.

Nachdem sich die Corona-Krise im letzten Monat des ersten Quartals weltweit deutlich auf die Wirtschaft ausgewirkt hatte, zog die Geschäftstätigkeit im Laufe des zweiten Quartals allmählich wieder an. Die Softwarelizenzerlöse lagen zwar immer noch unter dem herkömmlichen  Niveau, erholten sich jedoch stärker als erwartet. Vor allem die Region Asien-Pazifik-Japan (APJ) verzeichnete eine starke Erholung bei den Softwarelizenzerlösen.

Die Clouderlöse wurden im zweiten Quartal aufgrund der Corona-Krise durch geringere volumenabhängige Transaktionsumsätze beeinflusst. Der Current Cloud Backlog blieb angesichts weiterhin hoher Nachfrage nach digitalen Logistikketten, E-Commerce, der Cloudplattform und Qualtrics-Lösungen unverändert stark.

Um ihre Profitabilität zu schützen, hat die SAP schnell auf die Corona-Krise reagiert und weniger neue Mitarbeiter eingestellt, die kurzfristig anpassbaren Ausgaben verringert und daneben auch Einsparmöglichkeiten wie beispielsweise weniger Geschäftsreisen, geringere Gebäudekosten und virtuell ausgerichtete Veranstaltungen genutzt. Zusammen mit der starken Umsatzentwicklung führten diese schnellen Maßnahmen trotz des schwierigen makroökonomischen Umfelds zu einem höheren Betriebsergebnis und einer höheren Marge.

Das Betriebsergebnis erhöhte sich im zweiten Quartal gegenüber dem Vorjahr um 55 % auf 1,28 Mrd. € (IFRS) beziehungsweise um 8 % auf 1,96 Mrd. € (Non-IFRS) und um 7 % (Non-IFRS, währungsbereinigt).

Die operative Marge erhöhte sich im zweiten Quartal um 6,5 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr auf 19,0 % (IFRS) beziehungsweise um 1,8 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr auf 29,1 % (Non-IFRS) und um 1,6 Prozentpunkte auf 28,9 % (Non-IFRS, währungsbereinigt).

Der Ausblick geht weiterhin von der Annahme aus, dass sich die Nachfrage im dritten und vierten Quartal allmählich verbessert, wenn Länder ihre Wirtschaft weiter hochfahren und die Einschränkungen für die Bevölkerung gelockert werden.

Das sind starke Argumente für einen Einstieg:
  • Clouderlöse (IFRS) steigen um 21 %
  • Clouderlöse (Non-IFRS) steigen um 19 %
  • Current Cloud Backlog steigt um 20 %
  • Softwarelizenzerlöse sinken um 18 %, eine deutliche Verbesserung gegenüber dem ersten Quartal des laufenden Jahres
  • Cloud- und Softwareerlöse (IFRS) steigen um 4 %; Cloud- und Softwareerlöse
    (Non-IFRS) steigen um 3 %
  • Betriebsergebnis (IFRS) steigt um 55 %; Betriebsergebnis (Non-IFRS) steigt um 8 %
  • Operative Marge (IFRS) steigt um 6,5 Prozentpunkte; operative Marge (Non-IFRS) steigt um 1,8 Prozentpunkte
  • SAP bestätigt Ausblick für 2020

Die attraktive Mischung aus Umsatzwachstum, Margensteigerung und der erhöhten Planungssicherheit für zukünftige Umsätze macht die SAP-Aktie aus unserer Sicht zu einem spannenden Titel.

Die Qualität von SAP liegt nicht allein im dynamischen Wachstum, sondern in der Kontinuität des Wachstums. Selbst in wirtschaftlich schweren Zeiten, wie wir sie aktuell erleben, schafft es SAP, weiter zu wachsen. Das wird auch dem Aktienkurs kontinuierlich nach oben verhelfen.

Der konsequent vorangebrachte Umbau des Unternehmens trägt jetzt die ersten Früchte. Das kann man als starkes Hoffnungssignal betrachten.

Disclaimer

Die Daten, Mitteilungen und sonstigen Angaben, die auf dem Portal zu finden sind, dienen ausschließlich Informationszwecken. Alle Informationen und Daten stammen aus Quellen, die zum Zeitpunkt ihrer Erstellung nach presserechtlichen Gesichtspunkten als zuverlässig wahrgenommen wurden. Für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden wird keinerlei Haftung oder Garantie übernommen. Der Erwerb von Wertpapieren birgt Risiken, die zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die auf Investors-Research angebotenen Informationen und Nachrichten sind zu keinem Zeitpunkt als auf individuelle Bedürfnisse ausgerichtete fachkundige Anlageberatungen anzusehen. Die maßgeblichen Informationen können bei den herausgebenden Emittenten angefordert werden. Eine Haftung für Schäden aufgrund von Handlungen, die ausgehend von den auf dieser oder einer der nachfolgenden Seiten enthaltenen Informationen vorgenommen werden, entfällt.

July 16, 2020

SAP trotzt der Corona-Krise

Größtes deutsches Softwareunternehmen wieder klarer Kauf!

Deutschlands Vorzeigetechfirma SAP bleibt auch in Zeiten von Corona einsame Spitze. Die unlängst veröffentlichten Daten vom zweiten Quartal 2020 legen beredtes Zeugnis von der Fähigkeit des Vorstands ab, auch in schwierigem Marktumfeld das Unternehmen auf Kurs zu halten.

Nachdem sich die Corona-Krise im letzten Monat des ersten Quartals weltweit deutlich auf die Wirtschaft ausgewirkt hatte, zog die Geschäftstätigkeit im Laufe des zweiten Quartals allmählich wieder an. Die Softwarelizenzerlöse lagen zwar immer noch unter dem herkömmlichen  Niveau, erholten sich jedoch stärker als erwartet. Vor allem die Region Asien-Pazifik-Japan (APJ) verzeichnete eine starke Erholung bei den Softwarelizenzerlösen.

Die Clouderlöse wurden im zweiten Quartal aufgrund der Corona-Krise durch geringere volumenabhängige Transaktionsumsätze beeinflusst. Der Current Cloud Backlog blieb angesichts weiterhin hoher Nachfrage nach digitalen Logistikketten, E-Commerce, der Cloudplattform und Qualtrics-Lösungen unverändert stark.

Um ihre Profitabilität zu schützen, hat die SAP schnell auf die Corona-Krise reagiert und weniger neue Mitarbeiter eingestellt, die kurzfristig anpassbaren Ausgaben verringert und daneben auch Einsparmöglichkeiten wie beispielsweise weniger Geschäftsreisen, geringere Gebäudekosten und virtuell ausgerichtete Veranstaltungen genutzt. Zusammen mit der starken Umsatzentwicklung führten diese schnellen Maßnahmen trotz des schwierigen makroökonomischen Umfelds zu einem höheren Betriebsergebnis und einer höheren Marge.

Das Betriebsergebnis erhöhte sich im zweiten Quartal gegenüber dem Vorjahr um 55 % auf 1,28 Mrd. € (IFRS) beziehungsweise um 8 % auf 1,96 Mrd. € (Non-IFRS) und um 7 % (Non-IFRS, währungsbereinigt).

Die operative Marge erhöhte sich im zweiten Quartal um 6,5 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr auf 19,0 % (IFRS) beziehungsweise um 1,8 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr auf 29,1 % (Non-IFRS) und um 1,6 Prozentpunkte auf 28,9 % (Non-IFRS, währungsbereinigt).

Der Ausblick geht weiterhin von der Annahme aus, dass sich die Nachfrage im dritten und vierten Quartal allmählich verbessert, wenn Länder ihre Wirtschaft weiter hochfahren und die Einschränkungen für die Bevölkerung gelockert werden.

Das sind starke Argumente für einen Einstieg:
  • Clouderlöse (IFRS) steigen um 21 %
  • Clouderlöse (Non-IFRS) steigen um 19 %
  • Current Cloud Backlog steigt um 20 %
  • Softwarelizenzerlöse sinken um 18 %, eine deutliche Verbesserung gegenüber dem ersten Quartal des laufenden Jahres
  • Cloud- und Softwareerlöse (IFRS) steigen um 4 %; Cloud- und Softwareerlöse
    (Non-IFRS) steigen um 3 %
  • Betriebsergebnis (IFRS) steigt um 55 %; Betriebsergebnis (Non-IFRS) steigt um 8 %
  • Operative Marge (IFRS) steigt um 6,5 Prozentpunkte; operative Marge (Non-IFRS) steigt um 1,8 Prozentpunkte
  • SAP bestätigt Ausblick für 2020

Die attraktive Mischung aus Umsatzwachstum, Margensteigerung und der erhöhten Planungssicherheit für zukünftige Umsätze macht die SAP-Aktie aus unserer Sicht zu einem spannenden Titel.

Die Qualität von SAP liegt nicht allein im dynamischen Wachstum, sondern in der Kontinuität des Wachstums. Selbst in wirtschaftlich schweren Zeiten, wie wir sie aktuell erleben, schafft es SAP, weiter zu wachsen. Das wird auch dem Aktienkurs kontinuierlich nach oben verhelfen.

Der konsequent vorangebrachte Umbau des Unternehmens trägt jetzt die ersten Früchte. Das kann man als starkes Hoffnungssignal betrachten.

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Die Daten, Mitteilungen und sonstigen Angaben, die auf dem Portal zu finden sind, dienen ausschließlich Informationszwecken. Alle Informationen und Daten stammen aus Quellen, die zum Zeitpunkt ihrer Erstellung nach presserechtlichen Gesichtspunkten als zuverlässig wahrgenommen wurden. Für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden wird keinerlei Haftung oder Garantie übernommen. Der Erwerb von Wertpapieren birgt Risiken, die zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die auf Investors-Research angebotenen Informationen und Nachrichten sind zu keinem Zeitpunkt als auf individuelle Bedürfnisse ausgerichtete fachkundige Anlageberatungen anzusehen. Die maßgeblichen Informationen können bei den herausgebenden Emittenten angefordert werden. Eine Haftung für Schäden aufgrund von Handlungen, die ausgehend von den auf dieser oder einer der nachfolgenden Seiten enthaltenen Informationen vorgenommen werden, entfällt.

July 16, 2020

SAP trotzt der Corona-Krise

Größtes deutsches Softwareunternehmen wieder klarer Kauf!

Deutschlands Vorzeigetechfirma SAP bleibt auch in Zeiten von Corona einsame Spitze. Die unlängst veröffentlichten Daten vom zweiten Quartal 2020 legen beredtes Zeugnis von der Fähigkeit des Vorstands ab, auch in schwierigem Marktumfeld das Unternehmen auf Kurs zu halten.

Nachdem sich die Corona-Krise im letzten Monat des ersten Quartals weltweit deutlich auf die Wirtschaft ausgewirkt hatte, zog die Geschäftstätigkeit im Laufe des zweiten Quartals allmählich wieder an. Die Softwarelizenzerlöse lagen zwar immer noch unter dem herkömmlichen  Niveau, erholten sich jedoch stärker als erwartet. Vor allem die Region Asien-Pazifik-Japan (APJ) verzeichnete eine starke Erholung bei den Softwarelizenzerlösen.

Die Clouderlöse wurden im zweiten Quartal aufgrund der Corona-Krise durch geringere volumenabhängige Transaktionsumsätze beeinflusst. Der Current Cloud Backlog blieb angesichts weiterhin hoher Nachfrage nach digitalen Logistikketten, E-Commerce, der Cloudplattform und Qualtrics-Lösungen unverändert stark.

Um ihre Profitabilität zu schützen, hat die SAP schnell auf die Corona-Krise reagiert und weniger neue Mitarbeiter eingestellt, die kurzfristig anpassbaren Ausgaben verringert und daneben auch Einsparmöglichkeiten wie beispielsweise weniger Geschäftsreisen, geringere Gebäudekosten und virtuell ausgerichtete Veranstaltungen genutzt. Zusammen mit der starken Umsatzentwicklung führten diese schnellen Maßnahmen trotz des schwierigen makroökonomischen Umfelds zu einem höheren Betriebsergebnis und einer höheren Marge.

Das Betriebsergebnis erhöhte sich im zweiten Quartal gegenüber dem Vorjahr um 55 % auf 1,28 Mrd. € (IFRS) beziehungsweise um 8 % auf 1,96 Mrd. € (Non-IFRS) und um 7 % (Non-IFRS, währungsbereinigt).

Die operative Marge erhöhte sich im zweiten Quartal um 6,5 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr auf 19,0 % (IFRS) beziehungsweise um 1,8 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr auf 29,1 % (Non-IFRS) und um 1,6 Prozentpunkte auf 28,9 % (Non-IFRS, währungsbereinigt).

Der Ausblick geht weiterhin von der Annahme aus, dass sich die Nachfrage im dritten und vierten Quartal allmählich verbessert, wenn Länder ihre Wirtschaft weiter hochfahren und die Einschränkungen für die Bevölkerung gelockert werden.

Das sind starke Argumente für einen Einstieg:
  • Clouderlöse (IFRS) steigen um 21 %
  • Clouderlöse (Non-IFRS) steigen um 19 %
  • Current Cloud Backlog steigt um 20 %
  • Softwarelizenzerlöse sinken um 18 %, eine deutliche Verbesserung gegenüber dem ersten Quartal des laufenden Jahres
  • Cloud- und Softwareerlöse (IFRS) steigen um 4 %; Cloud- und Softwareerlöse
    (Non-IFRS) steigen um 3 %
  • Betriebsergebnis (IFRS) steigt um 55 %; Betriebsergebnis (Non-IFRS) steigt um 8 %
  • Operative Marge (IFRS) steigt um 6,5 Prozentpunkte; operative Marge (Non-IFRS) steigt um 1,8 Prozentpunkte
  • SAP bestätigt Ausblick für 2020

Die attraktive Mischung aus Umsatzwachstum, Margensteigerung und der erhöhten Planungssicherheit für zukünftige Umsätze macht die SAP-Aktie aus unserer Sicht zu einem spannenden Titel.

Die Qualität von SAP liegt nicht allein im dynamischen Wachstum, sondern in der Kontinuität des Wachstums. Selbst in wirtschaftlich schweren Zeiten, wie wir sie aktuell erleben, schafft es SAP, weiter zu wachsen. Das wird auch dem Aktienkurs kontinuierlich nach oben verhelfen.

Der konsequent vorangebrachte Umbau des Unternehmens trägt jetzt die ersten Früchte. Das kann man als starkes Hoffnungssignal betrachten.

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Die Daten, Mitteilungen und sonstigen Angaben, die auf dem Portal zu finden sind, dienen ausschließlich Informationszwecken. Alle Informationen und Daten stammen aus Quellen, die zum Zeitpunkt ihrer Erstellung nach presserechtlichen Gesichtspunkten als zuverlässig wahrgenommen wurden. Für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden wird keinerlei Haftung oder Garantie übernommen. Der Erwerb von Wertpapieren birgt Risiken, die zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die auf Investors-Research angebotenen Informationen und Nachrichten sind zu keinem Zeitpunkt als auf individuelle Bedürfnisse ausgerichtete fachkundige Anlageberatungen anzusehen. Die maßgeblichen Informationen können bei den herausgebenden Emittenten angefordert werden. Eine Haftung für Schäden aufgrund von Handlungen, die ausgehend von den auf dieser oder einer der nachfolgenden Seiten enthaltenen Informationen vorgenommen werden, entfällt.

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