Wird das Comeback des Jahres gelingen?

Die Deutsche Bank sendet Signale der Zuversicht!

Die unterirdische Entwicklung der Deutschen Bank in den zurückliegenden Jahren (sowohl bezüglich der Aktienkursperformance als auch mit Blick auf die Stabilität des Unternehmens selbst) war ein einziges Trauerspiel. Der wahre Grund dafür, dass es das größte deutsche Geldhaus überhaupt noch gibt, liegt wohl darin verborgen, dass die Bundesrepublik Deutschland diese Prestigemarke wohl niemals fallen lassen wird.

Von “too big too fail” kann man nicht mehr sprechen, aber der Nimbus, den die Deutsche Bank immer noch umgibt, ist für den deutschen Staat unverzichtbar. Eine Nation dieser Größenordnung muß einfach ein Kreditinstitut haben, das den Anspruch verkörpert, weltweit in der ersten Liga spielen zu können. Und obwohl sie ramponiert ist: Das kann nun einmal perspektivisch nur die Deutsche Bank. Zwar sind alle Finanzinstitute seit Jahren unter die Räder gekommen, aber keinen globalen Platzhirsch hat es so getroffen wie die Frankfurter. Mißmanagement, Größenwahn und Inkompetenz sind die Schlagworte, die den Weg zur Erkenntnis weisen.

Eigentlich muß man sich als deutscher Bürger dafür schämen.

Ein historisch so wichtiges Investmenhaus in dieser Weise verkommen zu lassen, hat schon etwas groteskes. Alle Ankündigungen der Vorstände in den letzten Monaten und Jahren haben sich als Strohfeuer entpuppt. Weshalb sollte das bei Christian Sewings jüngsten Einlassungen anders sein. Und doch gibt es erste zarte Anzeichen dafür, dass die Bank vor einem spektakulären Comeback stehen könnte.

Nach CEO (bei der Deutschen heißt dies immer noch devot “Unternehmenssprecher”) Sewings Äußerungen, hat die Gesellschaft genügend Kapital, um auch schwere Wirtschaftskrisen durchzustehen.

Die derzeit absehbaren Belastungen werde die Deutsche Bank wegstecken können, ohne die Eigenkapitalbasis übermäßig zu schwächen.

In dieser Woche hat die Deutsche Bank eine  Vorsorge von rund 800 Millionen Euro für in der Zukunft befürchtete Kreditverluste angekündigt. Für den Rest des Jahres sei mit niedrigeren Rückstellungen zu rechnen. Die Deutsche Bank profitiert auch vom Krisenmanagement und den beispiellosen Hilfsprogrammen der Bundesregierung in Berlin: Im zweiten Quartal entwickelt sich das Geschäft weiterhin ordentlich.

Zugleich will die Bank im Zuge der bereits bekannten Neuordnung des internationalen Privatkundengeschäfts zusätzliches Geld sparen. Die Zusammenführung des Geschäfts mit Vermögenskunden sowie des internationalen Geschäfts mit Privatkunden solle ein zusätzliches Sparpotenzial von 100 Millionen Euro eröffnen. Dabei geht es um Kostensenkungen, die über die zum Investorentag im Dezember angekündigten Einsparungen hinausgehen.

Auf dem aktuellen Bewertungsniveau scheint das Finanzhaus eine reizvolle Turnaroundchance darzustellen. Wir raten dazu, erste Positionen strategisch aufzubauen.

Disclaimer

Die Daten, Mitteilungen und sonstigen Angaben, die auf dem Portal zu finden sind, dienen ausschließlich Informationszwecken. Alle Informationen und Daten stammen aus Quellen, die zum Zeitpunkt ihrer Erstellung nach presserechtlichen Gesichtspunkten als zuverlässig wahrgenommen wurden. Für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden wird keinerlei Haftung oder Garantie übernommen. Der Erwerb von Wertpapieren birgt Risiken, die zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die auf Investors-Research angebotenen Informationen und Nachrichten sind zu keinem Zeitpunkt als auf individuelle Bedürfnisse ausgerichtete fachkundige Anlageberatungen anzusehen. Die maßgeblichen Informationen können bei den herausgebenden Emittenten angefordert werden. Eine Haftung für Schäden aufgrund von Handlungen, die ausgehend von den auf dieser oder einer der nachfolgenden Seiten enthaltenen Informationen vorgenommen werden, entfällt.

June 19, 2020

Wird das Comeback des Jahres gelingen?

Die Deutsche Bank sendet Signale der Zuversicht!

Die unterirdische Entwicklung der Deutschen Bank in den zurückliegenden Jahren (sowohl bezüglich der Aktienkursperformance als auch mit Blick auf die Stabilität des Unternehmens selbst) war ein einziges Trauerspiel. Der wahre Grund dafür, dass es das größte deutsche Geldhaus überhaupt noch gibt, liegt wohl darin verborgen, dass die Bundesrepublik Deutschland diese Prestigemarke wohl niemals fallen lassen wird.

Von “too big too fail” kann man nicht mehr sprechen, aber der Nimbus, den die Deutsche Bank immer noch umgibt, ist für den deutschen Staat unverzichtbar. Eine Nation dieser Größenordnung muß einfach ein Kreditinstitut haben, das den Anspruch verkörpert, weltweit in der ersten Liga spielen zu können. Und obwohl sie ramponiert ist: Das kann nun einmal perspektivisch nur die Deutsche Bank. Zwar sind alle Finanzinstitute seit Jahren unter die Räder gekommen, aber keinen globalen Platzhirsch hat es so getroffen wie die Frankfurter. Mißmanagement, Größenwahn und Inkompetenz sind die Schlagworte, die den Weg zur Erkenntnis weisen.

Eigentlich muß man sich als deutscher Bürger dafür schämen.

Ein historisch so wichtiges Investmenhaus in dieser Weise verkommen zu lassen, hat schon etwas groteskes. Alle Ankündigungen der Vorstände in den letzten Monaten und Jahren haben sich als Strohfeuer entpuppt. Weshalb sollte das bei Christian Sewings jüngsten Einlassungen anders sein. Und doch gibt es erste zarte Anzeichen dafür, dass die Bank vor einem spektakulären Comeback stehen könnte.

Nach CEO (bei der Deutschen heißt dies immer noch devot “Unternehmenssprecher”) Sewings Äußerungen, hat die Gesellschaft genügend Kapital, um auch schwere Wirtschaftskrisen durchzustehen.

Die derzeit absehbaren Belastungen werde die Deutsche Bank wegstecken können, ohne die Eigenkapitalbasis übermäßig zu schwächen.

In dieser Woche hat die Deutsche Bank eine  Vorsorge von rund 800 Millionen Euro für in der Zukunft befürchtete Kreditverluste angekündigt. Für den Rest des Jahres sei mit niedrigeren Rückstellungen zu rechnen. Die Deutsche Bank profitiert auch vom Krisenmanagement und den beispiellosen Hilfsprogrammen der Bundesregierung in Berlin: Im zweiten Quartal entwickelt sich das Geschäft weiterhin ordentlich.

Zugleich will die Bank im Zuge der bereits bekannten Neuordnung des internationalen Privatkundengeschäfts zusätzliches Geld sparen. Die Zusammenführung des Geschäfts mit Vermögenskunden sowie des internationalen Geschäfts mit Privatkunden solle ein zusätzliches Sparpotenzial von 100 Millionen Euro eröffnen. Dabei geht es um Kostensenkungen, die über die zum Investorentag im Dezember angekündigten Einsparungen hinausgehen.

Auf dem aktuellen Bewertungsniveau scheint das Finanzhaus eine reizvolle Turnaroundchance darzustellen. Wir raten dazu, erste Positionen strategisch aufzubauen.

Disclaimer

Die Daten, Mitteilungen und sonstigen Angaben, die auf dem Portal zu finden sind, dienen ausschließlich Informationszwecken. Alle Informationen und Daten stammen aus Quellen, die zum Zeitpunkt ihrer Erstellung nach presserechtlichen Gesichtspunkten als zuverlässig wahrgenommen wurden. Für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden wird keinerlei Haftung oder Garantie übernommen. Der Erwerb von Wertpapieren birgt Risiken, die zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die auf Investors-Research angebotenen Informationen und Nachrichten sind zu keinem Zeitpunkt als auf individuelle Bedürfnisse ausgerichtete fachkundige Anlageberatungen anzusehen. Die maßgeblichen Informationen können bei den herausgebenden Emittenten angefordert werden. Eine Haftung für Schäden aufgrund von Handlungen, die ausgehend von den auf dieser oder einer der nachfolgenden Seiten enthaltenen Informationen vorgenommen werden, entfällt.

June 19, 2020

Wird das Comeback des Jahres gelingen?

Die Deutsche Bank sendet Signale der Zuversicht!

Die unterirdische Entwicklung der Deutschen Bank in den zurückliegenden Jahren (sowohl bezüglich der Aktienkursperformance als auch mit Blick auf die Stabilität des Unternehmens selbst) war ein einziges Trauerspiel. Der wahre Grund dafür, dass es das größte deutsche Geldhaus überhaupt noch gibt, liegt wohl darin verborgen, dass die Bundesrepublik Deutschland diese Prestigemarke wohl niemals fallen lassen wird.

Von “too big too fail” kann man nicht mehr sprechen, aber der Nimbus, den die Deutsche Bank immer noch umgibt, ist für den deutschen Staat unverzichtbar. Eine Nation dieser Größenordnung muß einfach ein Kreditinstitut haben, das den Anspruch verkörpert, weltweit in der ersten Liga spielen zu können. Und obwohl sie ramponiert ist: Das kann nun einmal perspektivisch nur die Deutsche Bank. Zwar sind alle Finanzinstitute seit Jahren unter die Räder gekommen, aber keinen globalen Platzhirsch hat es so getroffen wie die Frankfurter. Mißmanagement, Größenwahn und Inkompetenz sind die Schlagworte, die den Weg zur Erkenntnis weisen.

Eigentlich muß man sich als deutscher Bürger dafür schämen.

Ein historisch so wichtiges Investmenhaus in dieser Weise verkommen zu lassen, hat schon etwas groteskes. Alle Ankündigungen der Vorstände in den letzten Monaten und Jahren haben sich als Strohfeuer entpuppt. Weshalb sollte das bei Christian Sewings jüngsten Einlassungen anders sein. Und doch gibt es erste zarte Anzeichen dafür, dass die Bank vor einem spektakulären Comeback stehen könnte.

Nach CEO (bei der Deutschen heißt dies immer noch devot “Unternehmenssprecher”) Sewings Äußerungen, hat die Gesellschaft genügend Kapital, um auch schwere Wirtschaftskrisen durchzustehen.

Die derzeit absehbaren Belastungen werde die Deutsche Bank wegstecken können, ohne die Eigenkapitalbasis übermäßig zu schwächen.

In dieser Woche hat die Deutsche Bank eine  Vorsorge von rund 800 Millionen Euro für in der Zukunft befürchtete Kreditverluste angekündigt. Für den Rest des Jahres sei mit niedrigeren Rückstellungen zu rechnen. Die Deutsche Bank profitiert auch vom Krisenmanagement und den beispiellosen Hilfsprogrammen der Bundesregierung in Berlin: Im zweiten Quartal entwickelt sich das Geschäft weiterhin ordentlich.

Zugleich will die Bank im Zuge der bereits bekannten Neuordnung des internationalen Privatkundengeschäfts zusätzliches Geld sparen. Die Zusammenführung des Geschäfts mit Vermögenskunden sowie des internationalen Geschäfts mit Privatkunden solle ein zusätzliches Sparpotenzial von 100 Millionen Euro eröffnen. Dabei geht es um Kostensenkungen, die über die zum Investorentag im Dezember angekündigten Einsparungen hinausgehen.

Auf dem aktuellen Bewertungsniveau scheint das Finanzhaus eine reizvolle Turnaroundchance darzustellen. Wir raten dazu, erste Positionen strategisch aufzubauen.

Disclaimer

Die Daten, Mitteilungen und sonstigen Angaben, die auf dem Portal zu finden sind, dienen ausschließlich Informationszwecken. Alle Informationen und Daten stammen aus Quellen, die zum Zeitpunkt ihrer Erstellung nach presserechtlichen Gesichtspunkten als zuverlässig wahrgenommen wurden. Für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden wird keinerlei Haftung oder Garantie übernommen. Der Erwerb von Wertpapieren birgt Risiken, die zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die auf Investors-Research angebotenen Informationen und Nachrichten sind zu keinem Zeitpunkt als auf individuelle Bedürfnisse ausgerichtete fachkundige Anlageberatungen anzusehen. Die maßgeblichen Informationen können bei den herausgebenden Emittenten angefordert werden. Eine Haftung für Schäden aufgrund von Handlungen, die ausgehend von den auf dieser oder einer der nachfolgenden Seiten enthaltenen Informationen vorgenommen werden, entfällt.

Die letzten News:

Press Release
24.6.2020
Freeman Gold Corp.: Freeman Gold Corp. meldet öffentliches Bought Deal-Angebot in Höhe von 6,5 Mio. $
Pressemitteilung öffnen
Press Release
11.6.2020
Freeman Gold Corp. Stakes Additional Claims at the Lemhi Gold Property and Adds Tom Panoulias to Management
Pressemitteilung öffnen
Press Release
3.6.2020
Freeman Gold Corp. Appoints Dean Besserer as VP of Exploration
Pressemitteilung öffnen
Press Release
27.5.2020
Freeman Gold Corp. Appoints Will Randall as President and CEO
Pressemitteilung öffnen