Dow Jones: Es lockt die 29.500 doch die nächsten Wochen birgen erhebliche Gefahren!

Außerdem wird die startende Berichtssaison über das dritte Quartal erkennen lassen, wie die Unternehmen mit den wirtschaftlichen Folgen der Pandemie zurechtkommen.

Die V-förmige Erholung in den großen Indizes seit April 2020 (also seit dem Coronacrash) machte sich auch beeindruckend im Dow Jones Index bemerkbar. Im September markierte der Leitindex der westlichen Hemisphäre ein Zwischenhoch bei 29.200 Punkten, also genau bei der Hälfte des Kanals 26.600-31.800. Damit lag der Dow nur 300 Punkte unter seinem AlltimeHigh von 29.500. Mit anderen Worten: Der März-Crash ist vollständig abgehakt.

Eine solch rasante Kompensation vorheriger Verluste in einem vergleichsweise minimalen Zeitintervall hat es so noch nie gegeben. Wir reden von über 50% seit dem Märztief (18.200). Die Jahrhundertrallye, die im März 2009 bei 6.500 Punkten ihren Ausgang nahm, ist also weiterhin völlig intakt, die historische Überschußliquidität durch Niedrigstzinsen verfehlt ihre Wirkung nach wie vor nicht.

Auf eine Baisse zu setzen, ist demnach der falsche Ansatz, ohne Zinserhöhung wird das nichts werden, auch wenn die Börsenkapitalisierungen einzelner Unternehmen astronomische Höhen erreicht haben. Eine Kapitalmarkt-Blase platzt nachweislich nur, wenn ihr Liquidität entzogen wird. Bekanntlich ist immer noch das Gegenteil der Fall. Allerdings sollten sich Anleger nicht allzu sehr in Sicherheit wiegen: Crashartige Verwerfungen wie im März sind jederzeit wieder möglich, ja sogar wahrscheinlich. Auch wenn die Erholung dann auf dem Fuße folgen wird, ist in einem solchen Falle ein Blutbad unter Anlegern unausweichlich. Vorsicht sollte also der Begleiter der kommenden Monate sein.

Auch in der neuen Woche dürfte die Diskussion um die US-Unterstützungsmaßnahmen im Präsidentschaftswahlkampf wie auch der Umgang mit dem sich wieder rasant ausbreitenden Covid-19-Virus die Kapitalmärkte und damit die strategische Entwicklung im Dow Jones Index beherrschen.
Außerdem wird die startende Berichtssaison über das dritte Quartal erkennen lassen, wie die Unternehmen mit den wirtschaftlichen Folgen der Pandemie zurechtkommen. Kurzfristig dürfte beides für Unsicherheit sorgen, weshalb Auguren mit Kursrücksetzern vom aktuell hohen Aktienmarktniveau rechnen.

Der Markt ist eine Geisel der Gespräche über Hilfen zwischen den Republikanern und den Demokraten", sagt exemplarisch Quincy Krosby, Chef-Anlagestratege beim US-Versicherer Prudential Financial. Die Spekulationen drehten sich darum, ob es ein Paket gebe und was alles drinstecke. Am Wochenende schlug der Streit um die billionenschweren Hilfen eine neue Volte: Die Demokraten im Repräsentantenhaus haben einen Kompromissvorschlag der Regierung abgelehnt.

Das Angebot biete keinen schlüssigen Plan, die Corona-Pandemie unter Kontrolle zu bringen, hieß es. Es ziele offenbar darauf ab, Präsident Donald Trump vor der Wahl möglichst viel Geld zu verschaffen, über das er nach Gutdünken verfügen könne, kritisierte die Vorsitzende der Parlamentskammer, Nancy Pelosi, am Samstag.

Der Vorschlag der Regierung soll US-Medienberichten zufolge ein Volumen von 1,8 Billionen US-Dollar haben. Die Demokraten hatten zuletzt ein Paket in Höhe von mehr als 2 Billionen Dollar vorgelegt. Trumps Republikaner wollen Arbeitgebern zudem weitgehend Immunität für mögliche Corona-Klagen einräumen, was die Demokraten vehement ablehnen.

Es gilt als wenig wahrscheinlich, dass das Programm vor der Wahl am 3. November steht. Investoren scheinen sich zudem immer mehr auf einen Wahlsieg des Demokraten Biden einzustimmen. Doch ist dies prognostisch ein zweischneidiges Schwert. Einerseits könnte Bidens Administration mit der Beendigung des Handelskrieges mit China und des Zollstreits mit Europa neue Börsenphantasien bezüglich des Wiederauflebens globalistischer Aktivitäten wecken. Das Konjunkturprogramm würde kurzfristig sicher auch den Investoren gefallen, aber dem stehen gewaltige Gefahren entgegen, beispielsweise durch die Rücknahme der Trumpschen Steuerreform und neuer Regulierungsexzesse.

Die Kapitalmärkte sind selbstverständlich auch weiterhin belastet von der sich ausbreitenden Pandemie.

In den USA werden dazu am Donnerstag die Konjunkturindizes Empire State und Philly-Fed erwartet. Am Freitag folgen die Einzelhandelsumsätze und das Verbrauchervertrauen der Universität Michigan.

Wie stark die Corona-Krise die US-Banken zuletzt traf, erfahren Anleger ebenfalls in der neuen Woche: Am Dienstag legen JP Morgan und Citi ihre Zahlen für das dritte Quartal vor, gefolgt von Bank of America, Wells Fargo und Goldman Sachs am Mittwoch sowie Morgan Stanley am Donnerstag. Analysten erwarten Gewinneinbrüche von bis zu 60 Prozent.

Disclaimer

Die Daten, Mitteilungen und sonstigen Angaben, die auf dem Portal zu finden sind, dienen ausschließlich Informationszwecken. Alle Informationen und Daten stammen aus Quellen, die zum Zeitpunkt ihrer Erstellung nach presserechtlichen Gesichtspunkten als zuverlässig wahrgenommen wurden. Für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden wird keinerlei Haftung oder Garantie übernommen. Der Erwerb von Wertpapieren birgt Risiken, die zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die auf Investors-Research angebotenen Informationen und Nachrichten sind zu keinem Zeitpunkt als auf individuelle Bedürfnisse ausgerichtete fachkundige Anlageberatungen anzusehen. Die maßgeblichen Informationen können bei den herausgebenden Emittenten angefordert werden. Eine Haftung für Schäden aufgrund von Handlungen, die ausgehend von den auf dieser oder einer der nachfolgenden Seiten enthaltenen Informationen vorgenommen werden, entfällt.

October 13, 2020

Dow Jones: Es lockt die 29.500 doch die nächsten Wochen birgen erhebliche Gefahren!

Außerdem wird die startende Berichtssaison über das dritte Quartal erkennen lassen, wie die Unternehmen mit den wirtschaftlichen Folgen der Pandemie zurechtkommen.

Die V-förmige Erholung in den großen Indizes seit April 2020 (also seit dem Coronacrash) machte sich auch beeindruckend im Dow Jones Index bemerkbar. Im September markierte der Leitindex der westlichen Hemisphäre ein Zwischenhoch bei 29.200 Punkten, also genau bei der Hälfte des Kanals 26.600-31.800. Damit lag der Dow nur 300 Punkte unter seinem AlltimeHigh von 29.500. Mit anderen Worten: Der März-Crash ist vollständig abgehakt.

Eine solch rasante Kompensation vorheriger Verluste in einem vergleichsweise minimalen Zeitintervall hat es so noch nie gegeben. Wir reden von über 50% seit dem Märztief (18.200). Die Jahrhundertrallye, die im März 2009 bei 6.500 Punkten ihren Ausgang nahm, ist also weiterhin völlig intakt, die historische Überschußliquidität durch Niedrigstzinsen verfehlt ihre Wirkung nach wie vor nicht.

Auf eine Baisse zu setzen, ist demnach der falsche Ansatz, ohne Zinserhöhung wird das nichts werden, auch wenn die Börsenkapitalisierungen einzelner Unternehmen astronomische Höhen erreicht haben. Eine Kapitalmarkt-Blase platzt nachweislich nur, wenn ihr Liquidität entzogen wird. Bekanntlich ist immer noch das Gegenteil der Fall. Allerdings sollten sich Anleger nicht allzu sehr in Sicherheit wiegen: Crashartige Verwerfungen wie im März sind jederzeit wieder möglich, ja sogar wahrscheinlich. Auch wenn die Erholung dann auf dem Fuße folgen wird, ist in einem solchen Falle ein Blutbad unter Anlegern unausweichlich. Vorsicht sollte also der Begleiter der kommenden Monate sein.

Auch in der neuen Woche dürfte die Diskussion um die US-Unterstützungsmaßnahmen im Präsidentschaftswahlkampf wie auch der Umgang mit dem sich wieder rasant ausbreitenden Covid-19-Virus die Kapitalmärkte und damit die strategische Entwicklung im Dow Jones Index beherrschen.
Außerdem wird die startende Berichtssaison über das dritte Quartal erkennen lassen, wie die Unternehmen mit den wirtschaftlichen Folgen der Pandemie zurechtkommen. Kurzfristig dürfte beides für Unsicherheit sorgen, weshalb Auguren mit Kursrücksetzern vom aktuell hohen Aktienmarktniveau rechnen.

Der Markt ist eine Geisel der Gespräche über Hilfen zwischen den Republikanern und den Demokraten", sagt exemplarisch Quincy Krosby, Chef-Anlagestratege beim US-Versicherer Prudential Financial. Die Spekulationen drehten sich darum, ob es ein Paket gebe und was alles drinstecke. Am Wochenende schlug der Streit um die billionenschweren Hilfen eine neue Volte: Die Demokraten im Repräsentantenhaus haben einen Kompromissvorschlag der Regierung abgelehnt.

Das Angebot biete keinen schlüssigen Plan, die Corona-Pandemie unter Kontrolle zu bringen, hieß es. Es ziele offenbar darauf ab, Präsident Donald Trump vor der Wahl möglichst viel Geld zu verschaffen, über das er nach Gutdünken verfügen könne, kritisierte die Vorsitzende der Parlamentskammer, Nancy Pelosi, am Samstag.

Der Vorschlag der Regierung soll US-Medienberichten zufolge ein Volumen von 1,8 Billionen US-Dollar haben. Die Demokraten hatten zuletzt ein Paket in Höhe von mehr als 2 Billionen Dollar vorgelegt. Trumps Republikaner wollen Arbeitgebern zudem weitgehend Immunität für mögliche Corona-Klagen einräumen, was die Demokraten vehement ablehnen.

Es gilt als wenig wahrscheinlich, dass das Programm vor der Wahl am 3. November steht. Investoren scheinen sich zudem immer mehr auf einen Wahlsieg des Demokraten Biden einzustimmen. Doch ist dies prognostisch ein zweischneidiges Schwert. Einerseits könnte Bidens Administration mit der Beendigung des Handelskrieges mit China und des Zollstreits mit Europa neue Börsenphantasien bezüglich des Wiederauflebens globalistischer Aktivitäten wecken. Das Konjunkturprogramm würde kurzfristig sicher auch den Investoren gefallen, aber dem stehen gewaltige Gefahren entgegen, beispielsweise durch die Rücknahme der Trumpschen Steuerreform und neuer Regulierungsexzesse.

Die Kapitalmärkte sind selbstverständlich auch weiterhin belastet von der sich ausbreitenden Pandemie.

In den USA werden dazu am Donnerstag die Konjunkturindizes Empire State und Philly-Fed erwartet. Am Freitag folgen die Einzelhandelsumsätze und das Verbrauchervertrauen der Universität Michigan.

Wie stark die Corona-Krise die US-Banken zuletzt traf, erfahren Anleger ebenfalls in der neuen Woche: Am Dienstag legen JP Morgan und Citi ihre Zahlen für das dritte Quartal vor, gefolgt von Bank of America, Wells Fargo und Goldman Sachs am Mittwoch sowie Morgan Stanley am Donnerstag. Analysten erwarten Gewinneinbrüche von bis zu 60 Prozent.

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October 13, 2020

Dow Jones: Es lockt die 29.500 doch die nächsten Wochen birgen erhebliche Gefahren!

Außerdem wird die startende Berichtssaison über das dritte Quartal erkennen lassen, wie die Unternehmen mit den wirtschaftlichen Folgen der Pandemie zurechtkommen.

Die V-förmige Erholung in den großen Indizes seit April 2020 (also seit dem Coronacrash) machte sich auch beeindruckend im Dow Jones Index bemerkbar. Im September markierte der Leitindex der westlichen Hemisphäre ein Zwischenhoch bei 29.200 Punkten, also genau bei der Hälfte des Kanals 26.600-31.800. Damit lag der Dow nur 300 Punkte unter seinem AlltimeHigh von 29.500. Mit anderen Worten: Der März-Crash ist vollständig abgehakt.

Eine solch rasante Kompensation vorheriger Verluste in einem vergleichsweise minimalen Zeitintervall hat es so noch nie gegeben. Wir reden von über 50% seit dem Märztief (18.200). Die Jahrhundertrallye, die im März 2009 bei 6.500 Punkten ihren Ausgang nahm, ist also weiterhin völlig intakt, die historische Überschußliquidität durch Niedrigstzinsen verfehlt ihre Wirkung nach wie vor nicht.

Auf eine Baisse zu setzen, ist demnach der falsche Ansatz, ohne Zinserhöhung wird das nichts werden, auch wenn die Börsenkapitalisierungen einzelner Unternehmen astronomische Höhen erreicht haben. Eine Kapitalmarkt-Blase platzt nachweislich nur, wenn ihr Liquidität entzogen wird. Bekanntlich ist immer noch das Gegenteil der Fall. Allerdings sollten sich Anleger nicht allzu sehr in Sicherheit wiegen: Crashartige Verwerfungen wie im März sind jederzeit wieder möglich, ja sogar wahrscheinlich. Auch wenn die Erholung dann auf dem Fuße folgen wird, ist in einem solchen Falle ein Blutbad unter Anlegern unausweichlich. Vorsicht sollte also der Begleiter der kommenden Monate sein.

Auch in der neuen Woche dürfte die Diskussion um die US-Unterstützungsmaßnahmen im Präsidentschaftswahlkampf wie auch der Umgang mit dem sich wieder rasant ausbreitenden Covid-19-Virus die Kapitalmärkte und damit die strategische Entwicklung im Dow Jones Index beherrschen.
Außerdem wird die startende Berichtssaison über das dritte Quartal erkennen lassen, wie die Unternehmen mit den wirtschaftlichen Folgen der Pandemie zurechtkommen. Kurzfristig dürfte beides für Unsicherheit sorgen, weshalb Auguren mit Kursrücksetzern vom aktuell hohen Aktienmarktniveau rechnen.

Der Markt ist eine Geisel der Gespräche über Hilfen zwischen den Republikanern und den Demokraten", sagt exemplarisch Quincy Krosby, Chef-Anlagestratege beim US-Versicherer Prudential Financial. Die Spekulationen drehten sich darum, ob es ein Paket gebe und was alles drinstecke. Am Wochenende schlug der Streit um die billionenschweren Hilfen eine neue Volte: Die Demokraten im Repräsentantenhaus haben einen Kompromissvorschlag der Regierung abgelehnt.

Das Angebot biete keinen schlüssigen Plan, die Corona-Pandemie unter Kontrolle zu bringen, hieß es. Es ziele offenbar darauf ab, Präsident Donald Trump vor der Wahl möglichst viel Geld zu verschaffen, über das er nach Gutdünken verfügen könne, kritisierte die Vorsitzende der Parlamentskammer, Nancy Pelosi, am Samstag.

Der Vorschlag der Regierung soll US-Medienberichten zufolge ein Volumen von 1,8 Billionen US-Dollar haben. Die Demokraten hatten zuletzt ein Paket in Höhe von mehr als 2 Billionen Dollar vorgelegt. Trumps Republikaner wollen Arbeitgebern zudem weitgehend Immunität für mögliche Corona-Klagen einräumen, was die Demokraten vehement ablehnen.

Es gilt als wenig wahrscheinlich, dass das Programm vor der Wahl am 3. November steht. Investoren scheinen sich zudem immer mehr auf einen Wahlsieg des Demokraten Biden einzustimmen. Doch ist dies prognostisch ein zweischneidiges Schwert. Einerseits könnte Bidens Administration mit der Beendigung des Handelskrieges mit China und des Zollstreits mit Europa neue Börsenphantasien bezüglich des Wiederauflebens globalistischer Aktivitäten wecken. Das Konjunkturprogramm würde kurzfristig sicher auch den Investoren gefallen, aber dem stehen gewaltige Gefahren entgegen, beispielsweise durch die Rücknahme der Trumpschen Steuerreform und neuer Regulierungsexzesse.

Die Kapitalmärkte sind selbstverständlich auch weiterhin belastet von der sich ausbreitenden Pandemie.

In den USA werden dazu am Donnerstag die Konjunkturindizes Empire State und Philly-Fed erwartet. Am Freitag folgen die Einzelhandelsumsätze und das Verbrauchervertrauen der Universität Michigan.

Wie stark die Corona-Krise die US-Banken zuletzt traf, erfahren Anleger ebenfalls in der neuen Woche: Am Dienstag legen JP Morgan und Citi ihre Zahlen für das dritte Quartal vor, gefolgt von Bank of America, Wells Fargo und Goldman Sachs am Mittwoch sowie Morgan Stanley am Donnerstag. Analysten erwarten Gewinneinbrüche von bis zu 60 Prozent.

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Die Daten, Mitteilungen und sonstigen Angaben, die auf dem Portal zu finden sind, dienen ausschließlich Informationszwecken. Alle Informationen und Daten stammen aus Quellen, die zum Zeitpunkt ihrer Erstellung nach presserechtlichen Gesichtspunkten als zuverlässig wahrgenommen wurden. Für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden wird keinerlei Haftung oder Garantie übernommen. Der Erwerb von Wertpapieren birgt Risiken, die zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die auf Investors-Research angebotenen Informationen und Nachrichten sind zu keinem Zeitpunkt als auf individuelle Bedürfnisse ausgerichtete fachkundige Anlageberatungen anzusehen. Die maßgeblichen Informationen können bei den herausgebenden Emittenten angefordert werden. Eine Haftung für Schäden aufgrund von Handlungen, die ausgehend von den auf dieser oder einer der nachfolgenden Seiten enthaltenen Informationen vorgenommen werden, entfällt.

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