Energiekontor baut intensiv Projektpipeline aus: Kapazität von über 4600 Megawatt erreicht.

Positiver Halbjahresbericht verspricht weiteres Kurspotential!

Der Projektierer für Windenergie und Photovoltaik aus Bremen, die börsengelistete Energiekontor AG ( ISIN: DE0005313506 ; WKN: 531350) erfreut sich in Anlegerkreisen zunehmender Popularität.

Seit Mai konnte sich die Aktie unter steigendem Handelsvolumen, was das Interesse größerer Marktteilnehmer signalisiert, von einem Kurs-Stand bei 15,65 Euro auf 38 Euro im Oktober hocharbeiten. Dies indiziert, daß die Corona-Pandemie das Geschäft des Green-Energy Players nicht  beeinträchtigt hat.
Im Gegenteil: Das Unternehmen erweitert konsequent seine Projektpipeline im In- und Ausland.

Im Oktober wurde bereits eine Kapazität von über 4600 Megawatt erreicht. In dieser Pipeline werden dem Projektierer zufolge Stromabnahmeverträge (PPA) immer wichtiger. PPAs sind bereits in einigen Ländern eine Möglichkeit der Finanzierung von EE-Anlagen.

Sowohl in der Investitionsphase, als auch in der Betriebsphase von erneuerbaren-Energien-Anlagen erweisen sie sich als tragfähiges Geschäftsmodell. PPAs ermöglichen den Ausbau insbesondere dort, wo Investitionen in Erneuerbare Energien seitens der Politik nur wenig gefördert werden und wo Versorger ihre Stromlieferungen zu bestimmten Teilen durch Erneuerbare decken wollen oder müssen. Sie können somit Investitionen attraktiv machen und Anreize schaffen.

Sowohl in der Investitionsphase, als auch in der Betriebsphase von erneuerbaren-Energien-Anlagen erweisen sie sich als tragfähiges Geschäftsmodell. PPAs ermöglichen den Ausbau insbesondere dort, wo Investitionen in Erneuerbare Energien seitens der Politik nur wenig gefördert werden und wo Versorger ihre Stromlieferungen zu bestimmten Teilen durch Erneuerbare decken wollen oder müssen. Sie können somit Investitionen attraktiv machen und Anreize schaffen.

Ausgezeichnete Halbjahreszahlen der Firma

Die Zahlen für das erste Halbjahr von Energiekontor fielen hervorragend aus.

Auf Konzernebene entwickelte sich der Umsatz auf 65 Millionen Euro (H1 2019: 36,3 Millionen Euro) und die Gesamtleistung wurde auf 80,9 Millionen Euro (H1 2019: 44,3 Millionen Euro) erhöht. Das Konzern-EBIT und das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EBT) haben sich mit 21,8 Millionen Euro (H1 2019: 11,4 Millionen Euro) beziehungsweise 15 Millionen Euro (H1 2019: 4,3 Millionen Euro) ebenfalls deutlich verbessert.

Die Gesellschaft verfügt derzeit über 93 MW an bezuschlagten deutschen Onshore-Windprojekten, die voraussichtlich bis 2022 gebaut werden. Diese Projekte erhalten alle hohe Zuschlagsspreise pro kWh (FBe:> 6,10 EURCt) und bieten somit attraktive Margen für Energiekontor. Dies gilt für das Segment Projektentwicklung, wenn die Projekte verkauft werden, oder für das Segment Stromerzeugung, wenn die Projekte in das eigene Anlagenportfolio übertragen werden.

Die Nachfrage nach Ökostrom-Anlagen bleibt hoch. Versorgungsunternehmen suchen nach großen Portfolios und sind bereit, nicht nur fertige Projekte, sondern auch Projektpipelines zu kaufen, um ein langfristiges Wachstum der Ökostromkapazitäten zu gewährleisten.

Vor kurzem hat RWE die 2,7-GW-Onshore-Windprojektpipeline von Nordex für ca. 400 Mio. Euro gekauft.

Disclaimer

Die Daten, Mitteilungen und sonstigen Angaben, die auf dem Portal zu finden sind, dienen ausschließlich Informationszwecken. Alle Informationen und Daten stammen aus Quellen, die zum Zeitpunkt ihrer Erstellung nach presserechtlichen Gesichtspunkten als zuverlässig wahrgenommen wurden. Für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden wird keinerlei Haftung oder Garantie übernommen. Der Erwerb von Wertpapieren birgt Risiken, die zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die auf Investors-Research angebotenen Informationen und Nachrichten sind zu keinem Zeitpunkt als auf individuelle Bedürfnisse ausgerichtete fachkundige Anlageberatungen anzusehen. Die maßgeblichen Informationen können bei den herausgebenden Emittenten angefordert werden. Eine Haftung für Schäden aufgrund von Handlungen, die ausgehend von den auf dieser oder einer der nachfolgenden Seiten enthaltenen Informationen vorgenommen werden, entfällt.

October 16, 2020

Energiekontor baut intensiv Projektpipeline aus: Kapazität von über 4600 Megawatt erreicht.

Positiver Halbjahresbericht verspricht weiteres Kurspotential!

Der Projektierer für Windenergie und Photovoltaik aus Bremen, die börsengelistete Energiekontor AG ( ISIN: DE0005313506 ; WKN: 531350) erfreut sich in Anlegerkreisen zunehmender Popularität.

Seit Mai konnte sich die Aktie unter steigendem Handelsvolumen, was das Interesse größerer Marktteilnehmer signalisiert, von einem Kurs-Stand bei 15,65 Euro auf 38 Euro im Oktober hocharbeiten. Dies indiziert, daß die Corona-Pandemie das Geschäft des Green-Energy Players nicht  beeinträchtigt hat.
Im Gegenteil: Das Unternehmen erweitert konsequent seine Projektpipeline im In- und Ausland.

Im Oktober wurde bereits eine Kapazität von über 4600 Megawatt erreicht. In dieser Pipeline werden dem Projektierer zufolge Stromabnahmeverträge (PPA) immer wichtiger. PPAs sind bereits in einigen Ländern eine Möglichkeit der Finanzierung von EE-Anlagen.

Sowohl in der Investitionsphase, als auch in der Betriebsphase von erneuerbaren-Energien-Anlagen erweisen sie sich als tragfähiges Geschäftsmodell. PPAs ermöglichen den Ausbau insbesondere dort, wo Investitionen in Erneuerbare Energien seitens der Politik nur wenig gefördert werden und wo Versorger ihre Stromlieferungen zu bestimmten Teilen durch Erneuerbare decken wollen oder müssen. Sie können somit Investitionen attraktiv machen und Anreize schaffen.

Sowohl in der Investitionsphase, als auch in der Betriebsphase von erneuerbaren-Energien-Anlagen erweisen sie sich als tragfähiges Geschäftsmodell. PPAs ermöglichen den Ausbau insbesondere dort, wo Investitionen in Erneuerbare Energien seitens der Politik nur wenig gefördert werden und wo Versorger ihre Stromlieferungen zu bestimmten Teilen durch Erneuerbare decken wollen oder müssen. Sie können somit Investitionen attraktiv machen und Anreize schaffen.

Ausgezeichnete Halbjahreszahlen der Firma

Die Zahlen für das erste Halbjahr von Energiekontor fielen hervorragend aus.

Auf Konzernebene entwickelte sich der Umsatz auf 65 Millionen Euro (H1 2019: 36,3 Millionen Euro) und die Gesamtleistung wurde auf 80,9 Millionen Euro (H1 2019: 44,3 Millionen Euro) erhöht. Das Konzern-EBIT und das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EBT) haben sich mit 21,8 Millionen Euro (H1 2019: 11,4 Millionen Euro) beziehungsweise 15 Millionen Euro (H1 2019: 4,3 Millionen Euro) ebenfalls deutlich verbessert.

Die Gesellschaft verfügt derzeit über 93 MW an bezuschlagten deutschen Onshore-Windprojekten, die voraussichtlich bis 2022 gebaut werden. Diese Projekte erhalten alle hohe Zuschlagsspreise pro kWh (FBe:> 6,10 EURCt) und bieten somit attraktive Margen für Energiekontor. Dies gilt für das Segment Projektentwicklung, wenn die Projekte verkauft werden, oder für das Segment Stromerzeugung, wenn die Projekte in das eigene Anlagenportfolio übertragen werden.

Die Nachfrage nach Ökostrom-Anlagen bleibt hoch. Versorgungsunternehmen suchen nach großen Portfolios und sind bereit, nicht nur fertige Projekte, sondern auch Projektpipelines zu kaufen, um ein langfristiges Wachstum der Ökostromkapazitäten zu gewährleisten.

Vor kurzem hat RWE die 2,7-GW-Onshore-Windprojektpipeline von Nordex für ca. 400 Mio. Euro gekauft.

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October 16, 2020

Energiekontor baut intensiv Projektpipeline aus: Kapazität von über 4600 Megawatt erreicht.

Positiver Halbjahresbericht verspricht weiteres Kurspotential!

Der Projektierer für Windenergie und Photovoltaik aus Bremen, die börsengelistete Energiekontor AG ( ISIN: DE0005313506 ; WKN: 531350) erfreut sich in Anlegerkreisen zunehmender Popularität.

Seit Mai konnte sich die Aktie unter steigendem Handelsvolumen, was das Interesse größerer Marktteilnehmer signalisiert, von einem Kurs-Stand bei 15,65 Euro auf 38 Euro im Oktober hocharbeiten. Dies indiziert, daß die Corona-Pandemie das Geschäft des Green-Energy Players nicht  beeinträchtigt hat.
Im Gegenteil: Das Unternehmen erweitert konsequent seine Projektpipeline im In- und Ausland.

Im Oktober wurde bereits eine Kapazität von über 4600 Megawatt erreicht. In dieser Pipeline werden dem Projektierer zufolge Stromabnahmeverträge (PPA) immer wichtiger. PPAs sind bereits in einigen Ländern eine Möglichkeit der Finanzierung von EE-Anlagen.

Sowohl in der Investitionsphase, als auch in der Betriebsphase von erneuerbaren-Energien-Anlagen erweisen sie sich als tragfähiges Geschäftsmodell. PPAs ermöglichen den Ausbau insbesondere dort, wo Investitionen in Erneuerbare Energien seitens der Politik nur wenig gefördert werden und wo Versorger ihre Stromlieferungen zu bestimmten Teilen durch Erneuerbare decken wollen oder müssen. Sie können somit Investitionen attraktiv machen und Anreize schaffen.

Sowohl in der Investitionsphase, als auch in der Betriebsphase von erneuerbaren-Energien-Anlagen erweisen sie sich als tragfähiges Geschäftsmodell. PPAs ermöglichen den Ausbau insbesondere dort, wo Investitionen in Erneuerbare Energien seitens der Politik nur wenig gefördert werden und wo Versorger ihre Stromlieferungen zu bestimmten Teilen durch Erneuerbare decken wollen oder müssen. Sie können somit Investitionen attraktiv machen und Anreize schaffen.

Ausgezeichnete Halbjahreszahlen der Firma

Die Zahlen für das erste Halbjahr von Energiekontor fielen hervorragend aus.

Auf Konzernebene entwickelte sich der Umsatz auf 65 Millionen Euro (H1 2019: 36,3 Millionen Euro) und die Gesamtleistung wurde auf 80,9 Millionen Euro (H1 2019: 44,3 Millionen Euro) erhöht. Das Konzern-EBIT und das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EBT) haben sich mit 21,8 Millionen Euro (H1 2019: 11,4 Millionen Euro) beziehungsweise 15 Millionen Euro (H1 2019: 4,3 Millionen Euro) ebenfalls deutlich verbessert.

Die Gesellschaft verfügt derzeit über 93 MW an bezuschlagten deutschen Onshore-Windprojekten, die voraussichtlich bis 2022 gebaut werden. Diese Projekte erhalten alle hohe Zuschlagsspreise pro kWh (FBe:> 6,10 EURCt) und bieten somit attraktive Margen für Energiekontor. Dies gilt für das Segment Projektentwicklung, wenn die Projekte verkauft werden, oder für das Segment Stromerzeugung, wenn die Projekte in das eigene Anlagenportfolio übertragen werden.

Die Nachfrage nach Ökostrom-Anlagen bleibt hoch. Versorgungsunternehmen suchen nach großen Portfolios und sind bereit, nicht nur fertige Projekte, sondern auch Projektpipelines zu kaufen, um ein langfristiges Wachstum der Ökostromkapazitäten zu gewährleisten.

Vor kurzem hat RWE die 2,7-GW-Onshore-Windprojektpipeline von Nordex für ca. 400 Mio. Euro gekauft.

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