HelloFresh: Die historische Rallye ist noch nicht vorbei!

Schreibt der DAX-Shooting Star auch in 2021 Börsengeschichte?

Was war das für ein Spektakel, als vor geraumer Zeit die Lufthansa-Aktie durch das HelloFresh Papier (ISIN: DE000A161408; WKN: A16140) im DAX ersetzt wurde.

Einflußreiche Wertpapierauguren wähnten den deutschen Leitindex auf dem Weg in die Operettenliga und vermuteten im Austausch eines traditionsreichen Transport-Großkonzerns durch einen “Pizzaservice” den ultimativen Niedergang des Finanzstandortes Deutschland.

Auch wenn diese Schlußfolgerung immer noch nicht völlig absurd zu sein scheint, muß doch konzediert werden, daß die Kurs-Entwicklung des Neulings seit Aufnahme in das deutsche Königsklassesegment in jeder Hinsicht beeindruckend gewesen ist.

Erst vor wenigen Tagen markierte die Notierung einen neuen Allzeithöchststand bei runden 70 Euro. Seit 2019 hat sich der Titel damit versiebenfacht und es schließt sich logischerweise die bange Frage an, ob die Messe jetzt gelesen ist.

Eine erste vorläufige Antwort hierauf geben die unlängst publizierten Quartalszahlen des Unternehmens: Es fiel deutlich besser aus als von Analysten im Schnitt erwartet. Mehr Kunden und ein exquisites Sommerbusiness haben den Wert, der zweifellos auch ein Corona-Profiteur ist, zu neuen Höhenflügen animiert.

Folgerichtig wurde auch vom Management die Prognose für das Gesamtjahr angehoben.

Der bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen lag im dritten Quartal bei 112 bis 117 Millionen Euro. Ein Jahr betrug der Wert noch 15,5 Millionen Euro. Auch beim Umsatz konnte Hellofresh von der Corona-Krise profitieren: Mit 968 bis 971 Millionen Euro war der Umsatz im dritten Quartal mehr als doppelt so groß als noch im Vorjahresquartal.

Für 2020 erwartet Hellofresh nun ein bereinigtes Wachstum von 95 bis 105 Prozent (zuvor 75 bis 95) sowie eine bereinigte Ebitda-Marge von 11,25 bis 12,75 Prozent (zuvor 9 bis 11). Das ruft nun selbstverfreilich auch die Experten auf den Plan. Die Credit Suisse sieht noch deutlich Spielraum nach oben für die HelloFresh-Aktien und erhöhte ihr Kursziel von 65 auf 81 Euro. Die Bewertung lautet Outperform“

Bereits am Donnerstag hatte die US-Bank Citigroup das Kursziel für HelloFresh von 53 auf 80 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Der jüngste Kapitalmarkttag habe die Auffassung gestützt, dass der Kochboxenversender auf lange Sicht strukturelle Wachstumsmöglichkeiten biete.

Disclaimer

Die Daten, Mitteilungen und sonstigen Angaben, die auf dem Portal zu finden sind, dienen ausschließlich Informationszwecken. Alle Informationen und Daten stammen aus Quellen, die zum Zeitpunkt ihrer Erstellung nach presserechtlichen Gesichtspunkten als zuverlässig wahrgenommen wurden. Für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden wird keinerlei Haftung oder Garantie übernommen. Der Erwerb von Wertpapieren birgt Risiken, die zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die auf Investors-Research angebotenen Informationen und Nachrichten sind zu keinem Zeitpunkt als auf individuelle Bedürfnisse ausgerichtete fachkundige Anlageberatungen anzusehen. Die maßgeblichen Informationen können bei den herausgebenden Emittenten angefordert werden. Eine Haftung für Schäden aufgrund von Handlungen, die ausgehend von den auf dieser oder einer der nachfolgenden Seiten enthaltenen Informationen vorgenommen werden, entfällt.

January 27, 2021

HelloFresh: Die historische Rallye ist noch nicht vorbei!

Schreibt der DAX-Shooting Star auch in 2021 Börsengeschichte?

Was war das für ein Spektakel, als vor geraumer Zeit die Lufthansa-Aktie durch das HelloFresh Papier (ISIN: DE000A161408; WKN: A16140) im DAX ersetzt wurde.

Einflußreiche Wertpapierauguren wähnten den deutschen Leitindex auf dem Weg in die Operettenliga und vermuteten im Austausch eines traditionsreichen Transport-Großkonzerns durch einen “Pizzaservice” den ultimativen Niedergang des Finanzstandortes Deutschland.

Auch wenn diese Schlußfolgerung immer noch nicht völlig absurd zu sein scheint, muß doch konzediert werden, daß die Kurs-Entwicklung des Neulings seit Aufnahme in das deutsche Königsklassesegment in jeder Hinsicht beeindruckend gewesen ist.

Erst vor wenigen Tagen markierte die Notierung einen neuen Allzeithöchststand bei runden 70 Euro. Seit 2019 hat sich der Titel damit versiebenfacht und es schließt sich logischerweise die bange Frage an, ob die Messe jetzt gelesen ist.

Eine erste vorläufige Antwort hierauf geben die unlängst publizierten Quartalszahlen des Unternehmens: Es fiel deutlich besser aus als von Analysten im Schnitt erwartet. Mehr Kunden und ein exquisites Sommerbusiness haben den Wert, der zweifellos auch ein Corona-Profiteur ist, zu neuen Höhenflügen animiert.

Folgerichtig wurde auch vom Management die Prognose für das Gesamtjahr angehoben.

Der bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen lag im dritten Quartal bei 112 bis 117 Millionen Euro. Ein Jahr betrug der Wert noch 15,5 Millionen Euro. Auch beim Umsatz konnte Hellofresh von der Corona-Krise profitieren: Mit 968 bis 971 Millionen Euro war der Umsatz im dritten Quartal mehr als doppelt so groß als noch im Vorjahresquartal.

Für 2020 erwartet Hellofresh nun ein bereinigtes Wachstum von 95 bis 105 Prozent (zuvor 75 bis 95) sowie eine bereinigte Ebitda-Marge von 11,25 bis 12,75 Prozent (zuvor 9 bis 11). Das ruft nun selbstverfreilich auch die Experten auf den Plan. Die Credit Suisse sieht noch deutlich Spielraum nach oben für die HelloFresh-Aktien und erhöhte ihr Kursziel von 65 auf 81 Euro. Die Bewertung lautet Outperform“

Bereits am Donnerstag hatte die US-Bank Citigroup das Kursziel für HelloFresh von 53 auf 80 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Der jüngste Kapitalmarkttag habe die Auffassung gestützt, dass der Kochboxenversender auf lange Sicht strukturelle Wachstumsmöglichkeiten biete.

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January 27, 2021

HelloFresh: Die historische Rallye ist noch nicht vorbei!

Schreibt der DAX-Shooting Star auch in 2021 Börsengeschichte?

Was war das für ein Spektakel, als vor geraumer Zeit die Lufthansa-Aktie durch das HelloFresh Papier (ISIN: DE000A161408; WKN: A16140) im DAX ersetzt wurde.

Einflußreiche Wertpapierauguren wähnten den deutschen Leitindex auf dem Weg in die Operettenliga und vermuteten im Austausch eines traditionsreichen Transport-Großkonzerns durch einen “Pizzaservice” den ultimativen Niedergang des Finanzstandortes Deutschland.

Auch wenn diese Schlußfolgerung immer noch nicht völlig absurd zu sein scheint, muß doch konzediert werden, daß die Kurs-Entwicklung des Neulings seit Aufnahme in das deutsche Königsklassesegment in jeder Hinsicht beeindruckend gewesen ist.

Erst vor wenigen Tagen markierte die Notierung einen neuen Allzeithöchststand bei runden 70 Euro. Seit 2019 hat sich der Titel damit versiebenfacht und es schließt sich logischerweise die bange Frage an, ob die Messe jetzt gelesen ist.

Eine erste vorläufige Antwort hierauf geben die unlängst publizierten Quartalszahlen des Unternehmens: Es fiel deutlich besser aus als von Analysten im Schnitt erwartet. Mehr Kunden und ein exquisites Sommerbusiness haben den Wert, der zweifellos auch ein Corona-Profiteur ist, zu neuen Höhenflügen animiert.

Folgerichtig wurde auch vom Management die Prognose für das Gesamtjahr angehoben.

Der bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen lag im dritten Quartal bei 112 bis 117 Millionen Euro. Ein Jahr betrug der Wert noch 15,5 Millionen Euro. Auch beim Umsatz konnte Hellofresh von der Corona-Krise profitieren: Mit 968 bis 971 Millionen Euro war der Umsatz im dritten Quartal mehr als doppelt so groß als noch im Vorjahresquartal.

Für 2020 erwartet Hellofresh nun ein bereinigtes Wachstum von 95 bis 105 Prozent (zuvor 75 bis 95) sowie eine bereinigte Ebitda-Marge von 11,25 bis 12,75 Prozent (zuvor 9 bis 11). Das ruft nun selbstverfreilich auch die Experten auf den Plan. Die Credit Suisse sieht noch deutlich Spielraum nach oben für die HelloFresh-Aktien und erhöhte ihr Kursziel von 65 auf 81 Euro. Die Bewertung lautet Outperform“

Bereits am Donnerstag hatte die US-Bank Citigroup das Kursziel für HelloFresh von 53 auf 80 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Der jüngste Kapitalmarkttag habe die Auffassung gestützt, dass der Kochboxenversender auf lange Sicht strukturelle Wachstumsmöglichkeiten biete.

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