Kommt es nach Osten zum Schwur?

Die letzten zwei Börsenwochen standen ganz im Zeichen einer gewaltigen Bärenmarktrallye.

Seit dem Crash, der im März einsetzte und der den DAX um über 40% (von 13.800 auf 8.300) und den Dow um über 35% (von 29.500 auf 18.200) einbrechen ließ, konnten Marktbeobachter wie Akteure Zeugen einer nicht alltäglichen technischen Gegenreaktion werden.  Allein in der zurückliegenden Woche hat der Dax wieder rund 10 Prozent dazugewonnen, seit dem Tiefpunkt Mitte März ging es sogar um fast 30 Prozent nach oben. Analog hierzu stieg der Dow bis auf 23.700 Punkte in der vorösterlichen Woche.

Die Rallye ist so stürmisch und schnell, dass Kommentatoren bereits von einem Ende der Einbruchsphase sprechen und einen neuen immensen Bullenmarkt ausrufen. Zweifel an dieser Interpretation sind allerdings nicht nur erlaubt, sondern geboten.  Kein Wirtschaftsforschungsinstitut, kein Börsenanalyst und kein Politiker kann derzeit eine seriöse Vorhersage darüber wagen, wie sich der weltweite Stillstand der Ökonomie auf ebendiese letztlich auswirken wird. Es ist immer noch alles denkbar: Von leichter Rezession bis zur ausgewachsenen Weltwirtschaftskrise.

Die aufflammende Diskussion über ein “Lockdown” könnte zu früh kommen. Die Länder dieses Globus sind sich in der Frage völlig uneinig. Selbst in Deutschland stehen sich die Positionen feindlich gegenüber. Auch wenn die Dynamik bei den bestätigten Neuinfektionen momentan nachlässt, könnte der “Hauch von Entspannung” ein Fehlsignal sein.    

Ist die gegenwärtige Erholung also nur eine “Bärenmarktrallye”, die nach einem heftigen  Einsturz als zwischenzeitliche Erholung konfiguriert bis es zu einem neuen Desaster kommt oder erleben wir bereits eine V-förmige Konstellation, die gemeinhin das Ende einer Baisse indiziert?
Die Unsicherheit bleibt jedenfalls extrem hoch, das wird von den jüngsten Kursavancen nur überdeckt. In den Gewinnschätzungen der Analysten finden sich die Folgen der Corona-Krise bislang nur unzureichend wieder. Und die Vielzahl an Reduzierungen der Unternehmensausblicke und Streichungen von Dividenden zeigen, wie ernst die Lage ist.

Dennoch: Setzen in der nächsten Woche die Börsen ihre positive Tendenz fort, stehen die Zeichen mindestens für eine Bodenbildung gut. Allerdings müßte hierfür eine vorstellbare Gewinnmitnahmewelle unbedingt verhindert werden. Unterstützungen (im DAX bei 9.800 und im Dow bei 22.200) sollten deshalb tunlichst halten.  

Die Fundamentals geben zusätzlich Anlaß zur Sorge:

Die deutsche Wirtschaft wird in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie um mehr als vier Prozent einbrechen. Das dritte Quartal ist die Stunde der Wahrheit. Die Bundesregierung arbeitet bereits an einem weiteren Konjunkturprogramm, erste Finanzspritzen in Milliardenhöhe wurden bereits ausgezahlt. In den USA, wo sich das Virus zuletzt besonders stark ausgebreitet hat, kündigte die US-Notenbank Fed ihrerseits ein billionenschweres Kreditprogramm an. Und in Japan hat die Regierung zuletzt das bislang größte Konjunkturpaket aller Zeiten beschlossen, mit einem Volumen von 108 Billionen Yen (916 Milliarden Euro). Der hitzige Diskurs über die sogenannten Coronabonds vergiftet zusehends das politische Klima in Europa.

Wichtige Konjunkturdatens stehen nach Ostern an.  Am Mittwoch werden Zahlen zur US-Industrieproduktion veröffentlicht und am Donnerstag gibt es Daten zu Baugenehmigungen. Am Freitag dann der Bruttoinlandsprodukt-Indikator aus China: Dieser sollte die Märkte massiv beeinflussen. Unternehmensseitig werden am Donnerstag die Umsatzzahlen aus dem ersten Quartal des Online-Modehändlers Zalando erwartet. Um die Auswirkungen der Corona-Krise abzumildern plant das Unternehmen ein millionenschweres Sparprogramm. Zudem hieß es bereits Ende März, dass die Prognose für das laufende Jahr wohl nicht erreicht werde und dass das erste Quartal deutlich schlechter ausfallen werde als vom Markt vermutet.

Je länger Umsatzausfälle anhalten und Konsumausgaben fehlen, umso nachhaltiger wird der Mittelstand als Rückgrat der deutschen Wirtschaft geschädigt. Trotzdem ist nicht alles aussichtslos:

Das starke Vertrauen in die Politik der Notenbanken sowie die Überzeugung, dass der wirtschaftliche Schaden, den die Pandemie anrichtet, beherrschbar sein wird, stabilisiert.  Allerdings sollten Anleger die Alarmsignale nicht übersehen. Bei der Berichtssaison im dritten Quartal wird es zum Schwur kommen. Dann erst zeigen sich die tatsächlichen Schäden in den Bilanzen und wird somit über die Zukunft entschieden.

Disclaimer

Die Daten, Mitteilungen und sonstigen Angaben, die auf dem Portal zu finden sind, dienen ausschließlich Informationszwecken. Alle Informationen und Daten stammen aus Quellen, die zum Zeitpunkt ihrer Erstellung nach presserechtlichen Gesichtspunkten als zuverlässig wahrgenommen wurden. Für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden wird keinerlei Haftung oder Garantie übernommen. Der Erwerb von Wertpapieren birgt Risiken, die zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die auf Investors-Research angebotenen Informationen und Nachrichten sind zu keinem Zeitpunkt als auf individuelle Bedürfnisse ausgerichtete fachkundige Anlageberatungen anzusehen. Die maßgeblichen Informationen können bei den herausgebenden Emittenten angefordert werden. Eine Haftung für Schäden aufgrund von Handlungen, die ausgehend von den auf dieser oder einer der nachfolgenden Seiten enthaltenen Informationen vorgenommen werden, entfällt.

April 14, 2020

Kommt es nach Osten zum Schwur?

Die letzten zwei Börsenwochen standen ganz im Zeichen einer gewaltigen Bärenmarktrallye.

Seit dem Crash, der im März einsetzte und der den DAX um über 40% (von 13.800 auf 8.300) und den Dow um über 35% (von 29.500 auf 18.200) einbrechen ließ, konnten Marktbeobachter wie Akteure Zeugen einer nicht alltäglichen technischen Gegenreaktion werden.  Allein in der zurückliegenden Woche hat der Dax wieder rund 10 Prozent dazugewonnen, seit dem Tiefpunkt Mitte März ging es sogar um fast 30 Prozent nach oben. Analog hierzu stieg der Dow bis auf 23.700 Punkte in der vorösterlichen Woche.

Die Rallye ist so stürmisch und schnell, dass Kommentatoren bereits von einem Ende der Einbruchsphase sprechen und einen neuen immensen Bullenmarkt ausrufen. Zweifel an dieser Interpretation sind allerdings nicht nur erlaubt, sondern geboten.  Kein Wirtschaftsforschungsinstitut, kein Börsenanalyst und kein Politiker kann derzeit eine seriöse Vorhersage darüber wagen, wie sich der weltweite Stillstand der Ökonomie auf ebendiese letztlich auswirken wird. Es ist immer noch alles denkbar: Von leichter Rezession bis zur ausgewachsenen Weltwirtschaftskrise.

Die aufflammende Diskussion über ein “Lockdown” könnte zu früh kommen. Die Länder dieses Globus sind sich in der Frage völlig uneinig. Selbst in Deutschland stehen sich die Positionen feindlich gegenüber. Auch wenn die Dynamik bei den bestätigten Neuinfektionen momentan nachlässt, könnte der “Hauch von Entspannung” ein Fehlsignal sein.    

Ist die gegenwärtige Erholung also nur eine “Bärenmarktrallye”, die nach einem heftigen  Einsturz als zwischenzeitliche Erholung konfiguriert bis es zu einem neuen Desaster kommt oder erleben wir bereits eine V-förmige Konstellation, die gemeinhin das Ende einer Baisse indiziert?
Die Unsicherheit bleibt jedenfalls extrem hoch, das wird von den jüngsten Kursavancen nur überdeckt. In den Gewinnschätzungen der Analysten finden sich die Folgen der Corona-Krise bislang nur unzureichend wieder. Und die Vielzahl an Reduzierungen der Unternehmensausblicke und Streichungen von Dividenden zeigen, wie ernst die Lage ist.

Dennoch: Setzen in der nächsten Woche die Börsen ihre positive Tendenz fort, stehen die Zeichen mindestens für eine Bodenbildung gut. Allerdings müßte hierfür eine vorstellbare Gewinnmitnahmewelle unbedingt verhindert werden. Unterstützungen (im DAX bei 9.800 und im Dow bei 22.200) sollten deshalb tunlichst halten.  

Die Fundamentals geben zusätzlich Anlaß zur Sorge:

Die deutsche Wirtschaft wird in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie um mehr als vier Prozent einbrechen. Das dritte Quartal ist die Stunde der Wahrheit. Die Bundesregierung arbeitet bereits an einem weiteren Konjunkturprogramm, erste Finanzspritzen in Milliardenhöhe wurden bereits ausgezahlt. In den USA, wo sich das Virus zuletzt besonders stark ausgebreitet hat, kündigte die US-Notenbank Fed ihrerseits ein billionenschweres Kreditprogramm an. Und in Japan hat die Regierung zuletzt das bislang größte Konjunkturpaket aller Zeiten beschlossen, mit einem Volumen von 108 Billionen Yen (916 Milliarden Euro). Der hitzige Diskurs über die sogenannten Coronabonds vergiftet zusehends das politische Klima in Europa.

Wichtige Konjunkturdatens stehen nach Ostern an.  Am Mittwoch werden Zahlen zur US-Industrieproduktion veröffentlicht und am Donnerstag gibt es Daten zu Baugenehmigungen. Am Freitag dann der Bruttoinlandsprodukt-Indikator aus China: Dieser sollte die Märkte massiv beeinflussen. Unternehmensseitig werden am Donnerstag die Umsatzzahlen aus dem ersten Quartal des Online-Modehändlers Zalando erwartet. Um die Auswirkungen der Corona-Krise abzumildern plant das Unternehmen ein millionenschweres Sparprogramm. Zudem hieß es bereits Ende März, dass die Prognose für das laufende Jahr wohl nicht erreicht werde und dass das erste Quartal deutlich schlechter ausfallen werde als vom Markt vermutet.

Je länger Umsatzausfälle anhalten und Konsumausgaben fehlen, umso nachhaltiger wird der Mittelstand als Rückgrat der deutschen Wirtschaft geschädigt. Trotzdem ist nicht alles aussichtslos:

Das starke Vertrauen in die Politik der Notenbanken sowie die Überzeugung, dass der wirtschaftliche Schaden, den die Pandemie anrichtet, beherrschbar sein wird, stabilisiert.  Allerdings sollten Anleger die Alarmsignale nicht übersehen. Bei der Berichtssaison im dritten Quartal wird es zum Schwur kommen. Dann erst zeigen sich die tatsächlichen Schäden in den Bilanzen und wird somit über die Zukunft entschieden.

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Die Daten, Mitteilungen und sonstigen Angaben, die auf dem Portal zu finden sind, dienen ausschließlich Informationszwecken. Alle Informationen und Daten stammen aus Quellen, die zum Zeitpunkt ihrer Erstellung nach presserechtlichen Gesichtspunkten als zuverlässig wahrgenommen wurden. Für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden wird keinerlei Haftung oder Garantie übernommen. Der Erwerb von Wertpapieren birgt Risiken, die zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die auf Investors-Research angebotenen Informationen und Nachrichten sind zu keinem Zeitpunkt als auf individuelle Bedürfnisse ausgerichtete fachkundige Anlageberatungen anzusehen. Die maßgeblichen Informationen können bei den herausgebenden Emittenten angefordert werden. Eine Haftung für Schäden aufgrund von Handlungen, die ausgehend von den auf dieser oder einer der nachfolgenden Seiten enthaltenen Informationen vorgenommen werden, entfällt.

April 14, 2020

Kommt es nach Osten zum Schwur?

Die letzten zwei Börsenwochen standen ganz im Zeichen einer gewaltigen Bärenmarktrallye.

Seit dem Crash, der im März einsetzte und der den DAX um über 40% (von 13.800 auf 8.300) und den Dow um über 35% (von 29.500 auf 18.200) einbrechen ließ, konnten Marktbeobachter wie Akteure Zeugen einer nicht alltäglichen technischen Gegenreaktion werden.  Allein in der zurückliegenden Woche hat der Dax wieder rund 10 Prozent dazugewonnen, seit dem Tiefpunkt Mitte März ging es sogar um fast 30 Prozent nach oben. Analog hierzu stieg der Dow bis auf 23.700 Punkte in der vorösterlichen Woche.

Die Rallye ist so stürmisch und schnell, dass Kommentatoren bereits von einem Ende der Einbruchsphase sprechen und einen neuen immensen Bullenmarkt ausrufen. Zweifel an dieser Interpretation sind allerdings nicht nur erlaubt, sondern geboten.  Kein Wirtschaftsforschungsinstitut, kein Börsenanalyst und kein Politiker kann derzeit eine seriöse Vorhersage darüber wagen, wie sich der weltweite Stillstand der Ökonomie auf ebendiese letztlich auswirken wird. Es ist immer noch alles denkbar: Von leichter Rezession bis zur ausgewachsenen Weltwirtschaftskrise.

Die aufflammende Diskussion über ein “Lockdown” könnte zu früh kommen. Die Länder dieses Globus sind sich in der Frage völlig uneinig. Selbst in Deutschland stehen sich die Positionen feindlich gegenüber. Auch wenn die Dynamik bei den bestätigten Neuinfektionen momentan nachlässt, könnte der “Hauch von Entspannung” ein Fehlsignal sein.    

Ist die gegenwärtige Erholung also nur eine “Bärenmarktrallye”, die nach einem heftigen  Einsturz als zwischenzeitliche Erholung konfiguriert bis es zu einem neuen Desaster kommt oder erleben wir bereits eine V-förmige Konstellation, die gemeinhin das Ende einer Baisse indiziert?
Die Unsicherheit bleibt jedenfalls extrem hoch, das wird von den jüngsten Kursavancen nur überdeckt. In den Gewinnschätzungen der Analysten finden sich die Folgen der Corona-Krise bislang nur unzureichend wieder. Und die Vielzahl an Reduzierungen der Unternehmensausblicke und Streichungen von Dividenden zeigen, wie ernst die Lage ist.

Dennoch: Setzen in der nächsten Woche die Börsen ihre positive Tendenz fort, stehen die Zeichen mindestens für eine Bodenbildung gut. Allerdings müßte hierfür eine vorstellbare Gewinnmitnahmewelle unbedingt verhindert werden. Unterstützungen (im DAX bei 9.800 und im Dow bei 22.200) sollten deshalb tunlichst halten.  

Die Fundamentals geben zusätzlich Anlaß zur Sorge:

Die deutsche Wirtschaft wird in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie um mehr als vier Prozent einbrechen. Das dritte Quartal ist die Stunde der Wahrheit. Die Bundesregierung arbeitet bereits an einem weiteren Konjunkturprogramm, erste Finanzspritzen in Milliardenhöhe wurden bereits ausgezahlt. In den USA, wo sich das Virus zuletzt besonders stark ausgebreitet hat, kündigte die US-Notenbank Fed ihrerseits ein billionenschweres Kreditprogramm an. Und in Japan hat die Regierung zuletzt das bislang größte Konjunkturpaket aller Zeiten beschlossen, mit einem Volumen von 108 Billionen Yen (916 Milliarden Euro). Der hitzige Diskurs über die sogenannten Coronabonds vergiftet zusehends das politische Klima in Europa.

Wichtige Konjunkturdatens stehen nach Ostern an.  Am Mittwoch werden Zahlen zur US-Industrieproduktion veröffentlicht und am Donnerstag gibt es Daten zu Baugenehmigungen. Am Freitag dann der Bruttoinlandsprodukt-Indikator aus China: Dieser sollte die Märkte massiv beeinflussen. Unternehmensseitig werden am Donnerstag die Umsatzzahlen aus dem ersten Quartal des Online-Modehändlers Zalando erwartet. Um die Auswirkungen der Corona-Krise abzumildern plant das Unternehmen ein millionenschweres Sparprogramm. Zudem hieß es bereits Ende März, dass die Prognose für das laufende Jahr wohl nicht erreicht werde und dass das erste Quartal deutlich schlechter ausfallen werde als vom Markt vermutet.

Je länger Umsatzausfälle anhalten und Konsumausgaben fehlen, umso nachhaltiger wird der Mittelstand als Rückgrat der deutschen Wirtschaft geschädigt. Trotzdem ist nicht alles aussichtslos:

Das starke Vertrauen in die Politik der Notenbanken sowie die Überzeugung, dass der wirtschaftliche Schaden, den die Pandemie anrichtet, beherrschbar sein wird, stabilisiert.  Allerdings sollten Anleger die Alarmsignale nicht übersehen. Bei der Berichtssaison im dritten Quartal wird es zum Schwur kommen. Dann erst zeigen sich die tatsächlichen Schäden in den Bilanzen und wird somit über die Zukunft entschieden.

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Die Daten, Mitteilungen und sonstigen Angaben, die auf dem Portal zu finden sind, dienen ausschließlich Informationszwecken. Alle Informationen und Daten stammen aus Quellen, die zum Zeitpunkt ihrer Erstellung nach presserechtlichen Gesichtspunkten als zuverlässig wahrgenommen wurden. Für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden wird keinerlei Haftung oder Garantie übernommen. Der Erwerb von Wertpapieren birgt Risiken, die zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die auf Investors-Research angebotenen Informationen und Nachrichten sind zu keinem Zeitpunkt als auf individuelle Bedürfnisse ausgerichtete fachkundige Anlageberatungen anzusehen. Die maßgeblichen Informationen können bei den herausgebenden Emittenten angefordert werden. Eine Haftung für Schäden aufgrund von Handlungen, die ausgehend von den auf dieser oder einer der nachfolgenden Seiten enthaltenen Informationen vorgenommen werden, entfällt.

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