Paradigmenwechsel im Berufsleben

Ersetzt das Homeoffice bald ganz den klassischen Büroalltag?

In Zeiten der Coronakrise stehen immer stärker liebgewonnene Traditionen und Gepflogenheiten auf dem Prüfstand. Man hat den Eindruck, dass im Alltagsleben kein Stein mehr auf dem anderen bleibt.

Längst hat die Pandemie auch das Büroleben schon erreicht. Mit der Entscheidung vieler Firmen und Behörden, ihren Mitarbeitern das Arbeiten im Homeoffice vorzuschreiben, beginnt einer der größten Paradigmenwechsel in der Geschichte moderner Werktätigkeit. Dies mag noch nicht jedem vollumfänglich bewusst sein, zumal in bestimmten Branchen diese Ausweichmöglichkeit nicht existiert, aber die Veränderungen sind dennoch wirkungsmächtig.

Der langjährige Trend zum Großraumbüro steht beispielsweise zur Disposition. In vielen Firmen kehren nun Bürozellen und andere Raumteiler zurück.

Bei Google und Facebook können Angestellte bis Ende des Jahres ganz von zu Hause aus arbeiten. Andere Betriebe haben im Zuge der Corona-Krise erkannt, dass sie überhaupt kein Büro benötigen, dass es auch gut oder vielleicht sogar besser aus der Entfernung geht und dazu dann auch noch die Miete eingespart werden kann.

Und dieser Trend wird sich nach Einschätzung von Experten auch weiter beschleunigen, wenn die Pandemie eines Tages vorüber ist.

Demnach hat eine Umfrage unter 220 Personalchefs ergeben, dass 41 Prozent der Beschäftigten erwarten, danach zumindest teilweise aus der Entfernung zu arbeiten, während es vor dem Corona-Ausbruch 30 Prozent waren.
Nicht alle Unternehmen können ganz auf Heimarbeit umschwenken, besonders nicht große mit Tausenden Beschäftigten. Aber sie denken sorgfältig darüber nach, wer ins Büro zurückkehren sollte und wer weiterhin von zu Hause aus arbeiten könnte.

Mehr als jeder vierte Deutsche (26 Prozent) arbeitet laut aktueller Umfrageergebnisse zur Zeit teilweise oder überwiegend aus dem Home Office. 31 Prozent können ihren Beruf nicht zuhause ausüben, sechs Prozent dürfen es seitens ihres Arbeitgebers nicht, obwohl es ginge. 36 Prozent sind nicht berufstätig, also beispielsweise arbeitssuchend, in Elternzeit oder Rentner.

40 Prozent der Befragten, die im Home Office arbeiten, gaben an, dass sie ihre Arbeit mit der zur Verfügung stehenden Hardware nur teilweise so gut wie im Büro erledigen können. Vier Prozent werden laut eigener Angabe ihren Aufgaben aufgrund der technischen Ausstattung gar nicht gerecht. Knapp drei von vier Heimarbeitern (71 Prozent) arbeiten im Home Office mit einem Notebook. Mehr als jeder Dritte (37 Prozent) nutzt einen stationären Desktop-PC mit Monitor. Über eine separate Maus verfügt etwa jeder Zweite (57 Prozent). Immerhin jeder Vierte (25 Prozent) verfügt über einen zusätzlichen Monitor.

Eine qualitativ hochwertige und vor allem passende Grundausstattung für den Schreibtisch daheim ist die Voraussetzung für hohe Produktivität und Datensicherheit. Dabei stehen besonders Arbeitnehmer, die zur Zeit erstmalig im Home Office arbeiten, vor der Frage, welche Ausstattung für das heimische Büro die Richtige ist – gerade, wenn diese nicht von der firmeneigenen IT-Abteilung gestellt wird.

Positive Stimmung trotz gewisser Defizite

36 Prozent der Arbeitnehmer denken, dass sie mit der technischen Ausstattung zuhause mindestens genauso gut wie im Büro arbeiten können. Jeder Zehnte fühlt sich mit dem technischen Equipment im Home Office sogar produktiver als im Büro. Noch positiver zeigt sich die Entwicklung der Einstellung gegenüber Home Office im Allgemeinen: Vor der Corona-Krise haben 39 Prozent der Befragten bereits teilweise, 13 Prozent sogar überwiegend im Home Office gearbeitet. Ganze 46 Prozent der aktuellen Heimarbeiter antworteten jedoch, sie haben vor der Corona-Krise noch nicht von zuhause aus gearbeitet.

Viele von ihnen finden aber offensichtlich Gefallen daran: Auf die Frage danach, ob sie auch nach der Pandemie gern weiterhin im Home Office arbeiten würden, gab fast die Hälfte (48 Prozent) an, zumindest teilweise weiter von zuhause arbeiten zu wollen. 27 Prozent würden sogar überwiegend den heimischen Arbeitsplatz dem Büro vorziehen. Gerade mal 22 Prozent kann sich die neue Arbeitsweise nicht auf Dauer für sich vorstellen.

Es zeigt sich, dass der moderne Büroalltag, ja die Arbeitsorganisation schlechthin, offensichtlich im Zeichen einer Revolution steht. Noch ist der Ausgang offen. Fest steht aber, dass die soziale Interaktion von Menschen auch im beruflichen Umfeld einer massiven psychologischen und soziokulturellen Veränderung unterworfen ist.

Disclaimer

Die Daten, Mitteilungen und sonstigen Angaben, die auf dem Portal zu finden sind, dienen ausschließlich Informationszwecken. Alle Informationen und Daten stammen aus Quellen, die zum Zeitpunkt ihrer Erstellung nach presserechtlichen Gesichtspunkten als zuverlässig wahrgenommen wurden. Für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden wird keinerlei Haftung oder Garantie übernommen. Der Erwerb von Wertpapieren birgt Risiken, die zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die auf Investors-Research angebotenen Informationen und Nachrichten sind zu keinem Zeitpunkt als auf individuelle Bedürfnisse ausgerichtete fachkundige Anlageberatungen anzusehen. Die maßgeblichen Informationen können bei den herausgebenden Emittenten angefordert werden. Eine Haftung für Schäden aufgrund von Handlungen, die ausgehend von den auf dieser oder einer der nachfolgenden Seiten enthaltenen Informationen vorgenommen werden, entfällt.

May 14, 2020

Paradigmenwechsel im Berufsleben

Ersetzt das Homeoffice bald ganz den klassischen Büroalltag?

In Zeiten der Coronakrise stehen immer stärker liebgewonnene Traditionen und Gepflogenheiten auf dem Prüfstand. Man hat den Eindruck, dass im Alltagsleben kein Stein mehr auf dem anderen bleibt.

Längst hat die Pandemie auch das Büroleben schon erreicht. Mit der Entscheidung vieler Firmen und Behörden, ihren Mitarbeitern das Arbeiten im Homeoffice vorzuschreiben, beginnt einer der größten Paradigmenwechsel in der Geschichte moderner Werktätigkeit. Dies mag noch nicht jedem vollumfänglich bewusst sein, zumal in bestimmten Branchen diese Ausweichmöglichkeit nicht existiert, aber die Veränderungen sind dennoch wirkungsmächtig.

Der langjährige Trend zum Großraumbüro steht beispielsweise zur Disposition. In vielen Firmen kehren nun Bürozellen und andere Raumteiler zurück.

Bei Google und Facebook können Angestellte bis Ende des Jahres ganz von zu Hause aus arbeiten. Andere Betriebe haben im Zuge der Corona-Krise erkannt, dass sie überhaupt kein Büro benötigen, dass es auch gut oder vielleicht sogar besser aus der Entfernung geht und dazu dann auch noch die Miete eingespart werden kann.

Und dieser Trend wird sich nach Einschätzung von Experten auch weiter beschleunigen, wenn die Pandemie eines Tages vorüber ist.

Demnach hat eine Umfrage unter 220 Personalchefs ergeben, dass 41 Prozent der Beschäftigten erwarten, danach zumindest teilweise aus der Entfernung zu arbeiten, während es vor dem Corona-Ausbruch 30 Prozent waren.
Nicht alle Unternehmen können ganz auf Heimarbeit umschwenken, besonders nicht große mit Tausenden Beschäftigten. Aber sie denken sorgfältig darüber nach, wer ins Büro zurückkehren sollte und wer weiterhin von zu Hause aus arbeiten könnte.

Mehr als jeder vierte Deutsche (26 Prozent) arbeitet laut aktueller Umfrageergebnisse zur Zeit teilweise oder überwiegend aus dem Home Office. 31 Prozent können ihren Beruf nicht zuhause ausüben, sechs Prozent dürfen es seitens ihres Arbeitgebers nicht, obwohl es ginge. 36 Prozent sind nicht berufstätig, also beispielsweise arbeitssuchend, in Elternzeit oder Rentner.

40 Prozent der Befragten, die im Home Office arbeiten, gaben an, dass sie ihre Arbeit mit der zur Verfügung stehenden Hardware nur teilweise so gut wie im Büro erledigen können. Vier Prozent werden laut eigener Angabe ihren Aufgaben aufgrund der technischen Ausstattung gar nicht gerecht. Knapp drei von vier Heimarbeitern (71 Prozent) arbeiten im Home Office mit einem Notebook. Mehr als jeder Dritte (37 Prozent) nutzt einen stationären Desktop-PC mit Monitor. Über eine separate Maus verfügt etwa jeder Zweite (57 Prozent). Immerhin jeder Vierte (25 Prozent) verfügt über einen zusätzlichen Monitor.

Eine qualitativ hochwertige und vor allem passende Grundausstattung für den Schreibtisch daheim ist die Voraussetzung für hohe Produktivität und Datensicherheit. Dabei stehen besonders Arbeitnehmer, die zur Zeit erstmalig im Home Office arbeiten, vor der Frage, welche Ausstattung für das heimische Büro die Richtige ist – gerade, wenn diese nicht von der firmeneigenen IT-Abteilung gestellt wird.

Positive Stimmung trotz gewisser Defizite

36 Prozent der Arbeitnehmer denken, dass sie mit der technischen Ausstattung zuhause mindestens genauso gut wie im Büro arbeiten können. Jeder Zehnte fühlt sich mit dem technischen Equipment im Home Office sogar produktiver als im Büro. Noch positiver zeigt sich die Entwicklung der Einstellung gegenüber Home Office im Allgemeinen: Vor der Corona-Krise haben 39 Prozent der Befragten bereits teilweise, 13 Prozent sogar überwiegend im Home Office gearbeitet. Ganze 46 Prozent der aktuellen Heimarbeiter antworteten jedoch, sie haben vor der Corona-Krise noch nicht von zuhause aus gearbeitet.

Viele von ihnen finden aber offensichtlich Gefallen daran: Auf die Frage danach, ob sie auch nach der Pandemie gern weiterhin im Home Office arbeiten würden, gab fast die Hälfte (48 Prozent) an, zumindest teilweise weiter von zuhause arbeiten zu wollen. 27 Prozent würden sogar überwiegend den heimischen Arbeitsplatz dem Büro vorziehen. Gerade mal 22 Prozent kann sich die neue Arbeitsweise nicht auf Dauer für sich vorstellen.

Es zeigt sich, dass der moderne Büroalltag, ja die Arbeitsorganisation schlechthin, offensichtlich im Zeichen einer Revolution steht. Noch ist der Ausgang offen. Fest steht aber, dass die soziale Interaktion von Menschen auch im beruflichen Umfeld einer massiven psychologischen und soziokulturellen Veränderung unterworfen ist.

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May 14, 2020

Paradigmenwechsel im Berufsleben

Ersetzt das Homeoffice bald ganz den klassischen Büroalltag?

In Zeiten der Coronakrise stehen immer stärker liebgewonnene Traditionen und Gepflogenheiten auf dem Prüfstand. Man hat den Eindruck, dass im Alltagsleben kein Stein mehr auf dem anderen bleibt.

Längst hat die Pandemie auch das Büroleben schon erreicht. Mit der Entscheidung vieler Firmen und Behörden, ihren Mitarbeitern das Arbeiten im Homeoffice vorzuschreiben, beginnt einer der größten Paradigmenwechsel in der Geschichte moderner Werktätigkeit. Dies mag noch nicht jedem vollumfänglich bewusst sein, zumal in bestimmten Branchen diese Ausweichmöglichkeit nicht existiert, aber die Veränderungen sind dennoch wirkungsmächtig.

Der langjährige Trend zum Großraumbüro steht beispielsweise zur Disposition. In vielen Firmen kehren nun Bürozellen und andere Raumteiler zurück.

Bei Google und Facebook können Angestellte bis Ende des Jahres ganz von zu Hause aus arbeiten. Andere Betriebe haben im Zuge der Corona-Krise erkannt, dass sie überhaupt kein Büro benötigen, dass es auch gut oder vielleicht sogar besser aus der Entfernung geht und dazu dann auch noch die Miete eingespart werden kann.

Und dieser Trend wird sich nach Einschätzung von Experten auch weiter beschleunigen, wenn die Pandemie eines Tages vorüber ist.

Demnach hat eine Umfrage unter 220 Personalchefs ergeben, dass 41 Prozent der Beschäftigten erwarten, danach zumindest teilweise aus der Entfernung zu arbeiten, während es vor dem Corona-Ausbruch 30 Prozent waren.
Nicht alle Unternehmen können ganz auf Heimarbeit umschwenken, besonders nicht große mit Tausenden Beschäftigten. Aber sie denken sorgfältig darüber nach, wer ins Büro zurückkehren sollte und wer weiterhin von zu Hause aus arbeiten könnte.

Mehr als jeder vierte Deutsche (26 Prozent) arbeitet laut aktueller Umfrageergebnisse zur Zeit teilweise oder überwiegend aus dem Home Office. 31 Prozent können ihren Beruf nicht zuhause ausüben, sechs Prozent dürfen es seitens ihres Arbeitgebers nicht, obwohl es ginge. 36 Prozent sind nicht berufstätig, also beispielsweise arbeitssuchend, in Elternzeit oder Rentner.

40 Prozent der Befragten, die im Home Office arbeiten, gaben an, dass sie ihre Arbeit mit der zur Verfügung stehenden Hardware nur teilweise so gut wie im Büro erledigen können. Vier Prozent werden laut eigener Angabe ihren Aufgaben aufgrund der technischen Ausstattung gar nicht gerecht. Knapp drei von vier Heimarbeitern (71 Prozent) arbeiten im Home Office mit einem Notebook. Mehr als jeder Dritte (37 Prozent) nutzt einen stationären Desktop-PC mit Monitor. Über eine separate Maus verfügt etwa jeder Zweite (57 Prozent). Immerhin jeder Vierte (25 Prozent) verfügt über einen zusätzlichen Monitor.

Eine qualitativ hochwertige und vor allem passende Grundausstattung für den Schreibtisch daheim ist die Voraussetzung für hohe Produktivität und Datensicherheit. Dabei stehen besonders Arbeitnehmer, die zur Zeit erstmalig im Home Office arbeiten, vor der Frage, welche Ausstattung für das heimische Büro die Richtige ist – gerade, wenn diese nicht von der firmeneigenen IT-Abteilung gestellt wird.

Positive Stimmung trotz gewisser Defizite

36 Prozent der Arbeitnehmer denken, dass sie mit der technischen Ausstattung zuhause mindestens genauso gut wie im Büro arbeiten können. Jeder Zehnte fühlt sich mit dem technischen Equipment im Home Office sogar produktiver als im Büro. Noch positiver zeigt sich die Entwicklung der Einstellung gegenüber Home Office im Allgemeinen: Vor der Corona-Krise haben 39 Prozent der Befragten bereits teilweise, 13 Prozent sogar überwiegend im Home Office gearbeitet. Ganze 46 Prozent der aktuellen Heimarbeiter antworteten jedoch, sie haben vor der Corona-Krise noch nicht von zuhause aus gearbeitet.

Viele von ihnen finden aber offensichtlich Gefallen daran: Auf die Frage danach, ob sie auch nach der Pandemie gern weiterhin im Home Office arbeiten würden, gab fast die Hälfte (48 Prozent) an, zumindest teilweise weiter von zuhause arbeiten zu wollen. 27 Prozent würden sogar überwiegend den heimischen Arbeitsplatz dem Büro vorziehen. Gerade mal 22 Prozent kann sich die neue Arbeitsweise nicht auf Dauer für sich vorstellen.

Es zeigt sich, dass der moderne Büroalltag, ja die Arbeitsorganisation schlechthin, offensichtlich im Zeichen einer Revolution steht. Noch ist der Ausgang offen. Fest steht aber, dass die soziale Interaktion von Menschen auch im beruflichen Umfeld einer massiven psychologischen und soziokulturellen Veränderung unterworfen ist.

Disclaimer

Die Daten, Mitteilungen und sonstigen Angaben, die auf dem Portal zu finden sind, dienen ausschließlich Informationszwecken. Alle Informationen und Daten stammen aus Quellen, die zum Zeitpunkt ihrer Erstellung nach presserechtlichen Gesichtspunkten als zuverlässig wahrgenommen wurden. Für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden wird keinerlei Haftung oder Garantie übernommen. Der Erwerb von Wertpapieren birgt Risiken, die zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die auf Investors-Research angebotenen Informationen und Nachrichten sind zu keinem Zeitpunkt als auf individuelle Bedürfnisse ausgerichtete fachkundige Anlageberatungen anzusehen. Die maßgeblichen Informationen können bei den herausgebenden Emittenten angefordert werden. Eine Haftung für Schäden aufgrund von Handlungen, die ausgehend von den auf dieser oder einer der nachfolgenden Seiten enthaltenen Informationen vorgenommen werden, entfällt.

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