Wasserkraft und Windkraft

Stockt die “Energiewende” oder gibt es hier bald neue Investitionsmöglichkeiten?

Im Merkel-Staat versetzt die obrigkeitshörigen Ökojünger nichts mehr in Entzücken als die Aussicht auf totale Umsetzung des neuen Morgenthauplans, der heute den Namen “Energiewende” trägt und nichts anderes als die flächendeckende Deindustrialisierung der Bundesrepublik zur Folgen haben soll.

Der künstlich erzeugte Boom der “grünen Energie”, der mit viel Subvention und medialem Publicity erschaffen wurde, geriet in den letzten Jahren ins Stocken. Dennoch mehren sich die Anzeichen, dass Wind und Wasserkraft, die Solartechnologie einmal herausgenommen, vor einer neuerlichen Aufwärtswelle stehen könnten. Auch wenn die langfristige volkswirtschaftliche Auswirkung der “Großen Transformation” verheerend sein dürfte, lohnt sich für Investoren, die an die Erfolgschancen der Umgestaltung glauben, ein Blick auf die Lage der jeweiligen Unterbranchen. Insbesondere der Windkraftsektor offenbart interessante Details.

Windkraft geriet in Schwierigkeiten, weil der Ausbau neuer Parks auf Eis gelegt wurde und die Bereitschaft der Investoren, auf Grund hoher Regulierungshürden größere Summen zusätzlich einzusetzen, deutlich abgenommen hatte. Viele Klagen sind anhängig und die Effizienz der Anlagen ist ohnehin nicht bestätigt, beruht deren scheinbarer Durchbruch ohnehin nur auf staatlichem Interventionismus durch Subventionitis und damit auf einer gigantischen Marktverzerrung.

Um das Lieblingsprojekt der Regierung wieder anzukurbeln hat sich die “Große Koalition” in der vergangenen Woche darauf geeinigt, dass die umstrittene 1.000-Meter-Abstandsregelung nicht bundesweit eingeführt werden soll. Die Bundesländer sollen Spielraum bekommen, die Regelung individuell zu gestalten.
Damit könnte dem jüngsten Trend, dass hierzulande kaum noch neue Windkraftanlagen gebaut werden, entgegengewirkt werden. Vor allem für Gesellschaften wie Nordex wäre eine positive Entwicklung auf dem deutschen Heimatmarkt wichtig, auch wenn zuletzt andere Märkte deutlich an Bedeutung gewonnen haben.
Siemens Gamesa hat zuletzt dagegen mit einer 14-Megawatt-Turbine - der größten, die je gebaut wurde - für Offshore-Energie für Aufsehen gesorgt.

Während Nordex hier bislang nicht weiter aktiv ist, sehen die Siemens-Tochter und auch Vestas in den Turbinen auf hoher See viel Potenzial. Noch ist der Markt zwar deutlich kleiner, doch das könnte sich ändern. Die Vorteile sind offensichtlich: Es droht weniger Widerstand von Windgegnern, am Meer weht der Wind stärker und konstanter als am Festland und die Turbinen können deutlich größer gebaut werden.

Wesentlich positiver und substantieller ist die Entwicklung beim Wasserstoff zu beurteilen.Wir haben unlängst darauf hingewiesen, dass die Bundesregierung einen massiven Plan zur Förderung der Wasserstofftechnologie in der Pipeline hat, der sich auch auf die Verkehrs-und Mobilitätspolitik erheblich auswirken wird.

Die Wasserstoff-Euphorie ist groß. Die Europäische Kommission und die Bundesregierung haben das Ziel ausgegeben, bis 2050 die Abkehr Europas von Kohle, Öl und Gas vollzogen zu haben. Ohne einen drastischen Ausbau der Wasserstofftechnologie ist dies aber nicht möglich. Der neue strategische Entwurf sieht vor, bis zum Jahr 2030 in Deutschland Erzeugungsanlagen von bis zu fünf Gigawatt Gesamtleistung entstehen zu lassen. Das würde etwa der Leistung aller aktuell laufenden Off-Shore-Windanlagen vor deutschen Küsten entsprechen.

Heute gewinnen die Hersteller jedes Jahr weltweit mehr als 600 Milliarden Kubikmeter Wasserstoff. Zu den ganz großen der Branche zählen Air Liquide und Linde. Sie sind die etablierten Player in der Branche der Wasserstofferzeugung und decken die gesamte Wertschöpfungskette ab, indem sie Wasserstoff produzieren, verflüssigen, speichern und verteilen.

Gewinner der Zukunft sind vermutlich Unternehmen, die Wasserstoff ohne Erzeugung von klimaschädlichem CO2 herstellen können. Schließlich ist der als Treibstoff dienende Wasserstoff keine Primärenergie, sondern muss analog zur Stromerzeugung aus Primärenergie erzeugt werden.Die beiden Stromnetzbetreiber Amprion und Tennet arbeiten unabhängig voneinander den Bau von Produktionsanlagen für grünen Wasserstoff. Beide wollen jeweils eine 100 Megawatt starke Anlage zur Umwandlung von Strom in grünen Wasserstoff errichten. Die Energie dazu soll über Windkrafträder entstehen.

Das Anwendungsgebiet von Wasserstoff ist breit:

Durch Kohlehydrierung lassen sich Benzin, Diesel und Heizöl künstlich herstellen, Wasserstoff kommt außerdem als Kühlmittel zum Einsatz.
Im Bereich Mobilität gibt es grundsätzlich zwei Wasserstoff-Technologien: das Verbrennen von Wasserstoff und die Brennstoffzelle. In beiden Verfahren entsteht eine chemische Reaktion, die die bei der Herstellung verwendete Energie teilweise wieder freisetzt.

Keine Diskussion gibt es allerdings bei der Frage, ob Wasserstoff vor allem der zeitnahen Revolutionierung der Mobilitätsindustrie dient. Hierin sind sich alle Analysten einig.

Deshalb empfehlen wir, ausgesuchten Investments in Wasserstoffaktien eindeutig den Vorrang vor windigen Windkraftengagements zu geben.

Disclaimer

Die Daten, Mitteilungen und sonstigen Angaben, die auf dem Portal zu finden sind, dienen ausschließlich Informationszwecken. Alle Informationen und Daten stammen aus Quellen, die zum Zeitpunkt ihrer Erstellung nach presserechtlichen Gesichtspunkten als zuverlässig wahrgenommen wurden. Für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden wird keinerlei Haftung oder Garantie übernommen. Der Erwerb von Wertpapieren birgt Risiken, die zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die auf Investors-Research angebotenen Informationen und Nachrichten sind zu keinem Zeitpunkt als auf individuelle Bedürfnisse ausgerichtete fachkundige Anlageberatungen anzusehen. Die maßgeblichen Informationen können bei den herausgebenden Emittenten angefordert werden. Eine Haftung für Schäden aufgrund von Handlungen, die ausgehend von den auf dieser oder einer der nachfolgenden Seiten enthaltenen Informationen vorgenommen werden, entfällt.

July 14, 2020

Wasserkraft und Windkraft

Stockt die “Energiewende” oder gibt es hier bald neue Investitionsmöglichkeiten?

Im Merkel-Staat versetzt die obrigkeitshörigen Ökojünger nichts mehr in Entzücken als die Aussicht auf totale Umsetzung des neuen Morgenthauplans, der heute den Namen “Energiewende” trägt und nichts anderes als die flächendeckende Deindustrialisierung der Bundesrepublik zur Folgen haben soll.

Der künstlich erzeugte Boom der “grünen Energie”, der mit viel Subvention und medialem Publicity erschaffen wurde, geriet in den letzten Jahren ins Stocken. Dennoch mehren sich die Anzeichen, dass Wind und Wasserkraft, die Solartechnologie einmal herausgenommen, vor einer neuerlichen Aufwärtswelle stehen könnten. Auch wenn die langfristige volkswirtschaftliche Auswirkung der “Großen Transformation” verheerend sein dürfte, lohnt sich für Investoren, die an die Erfolgschancen der Umgestaltung glauben, ein Blick auf die Lage der jeweiligen Unterbranchen. Insbesondere der Windkraftsektor offenbart interessante Details.

Windkraft geriet in Schwierigkeiten, weil der Ausbau neuer Parks auf Eis gelegt wurde und die Bereitschaft der Investoren, auf Grund hoher Regulierungshürden größere Summen zusätzlich einzusetzen, deutlich abgenommen hatte. Viele Klagen sind anhängig und die Effizienz der Anlagen ist ohnehin nicht bestätigt, beruht deren scheinbarer Durchbruch ohnehin nur auf staatlichem Interventionismus durch Subventionitis und damit auf einer gigantischen Marktverzerrung.

Um das Lieblingsprojekt der Regierung wieder anzukurbeln hat sich die “Große Koalition” in der vergangenen Woche darauf geeinigt, dass die umstrittene 1.000-Meter-Abstandsregelung nicht bundesweit eingeführt werden soll. Die Bundesländer sollen Spielraum bekommen, die Regelung individuell zu gestalten.
Damit könnte dem jüngsten Trend, dass hierzulande kaum noch neue Windkraftanlagen gebaut werden, entgegengewirkt werden. Vor allem für Gesellschaften wie Nordex wäre eine positive Entwicklung auf dem deutschen Heimatmarkt wichtig, auch wenn zuletzt andere Märkte deutlich an Bedeutung gewonnen haben.
Siemens Gamesa hat zuletzt dagegen mit einer 14-Megawatt-Turbine - der größten, die je gebaut wurde - für Offshore-Energie für Aufsehen gesorgt.

Während Nordex hier bislang nicht weiter aktiv ist, sehen die Siemens-Tochter und auch Vestas in den Turbinen auf hoher See viel Potenzial. Noch ist der Markt zwar deutlich kleiner, doch das könnte sich ändern. Die Vorteile sind offensichtlich: Es droht weniger Widerstand von Windgegnern, am Meer weht der Wind stärker und konstanter als am Festland und die Turbinen können deutlich größer gebaut werden.

Wesentlich positiver und substantieller ist die Entwicklung beim Wasserstoff zu beurteilen.Wir haben unlängst darauf hingewiesen, dass die Bundesregierung einen massiven Plan zur Förderung der Wasserstofftechnologie in der Pipeline hat, der sich auch auf die Verkehrs-und Mobilitätspolitik erheblich auswirken wird.

Die Wasserstoff-Euphorie ist groß. Die Europäische Kommission und die Bundesregierung haben das Ziel ausgegeben, bis 2050 die Abkehr Europas von Kohle, Öl und Gas vollzogen zu haben. Ohne einen drastischen Ausbau der Wasserstofftechnologie ist dies aber nicht möglich. Der neue strategische Entwurf sieht vor, bis zum Jahr 2030 in Deutschland Erzeugungsanlagen von bis zu fünf Gigawatt Gesamtleistung entstehen zu lassen. Das würde etwa der Leistung aller aktuell laufenden Off-Shore-Windanlagen vor deutschen Küsten entsprechen.

Heute gewinnen die Hersteller jedes Jahr weltweit mehr als 600 Milliarden Kubikmeter Wasserstoff. Zu den ganz großen der Branche zählen Air Liquide und Linde. Sie sind die etablierten Player in der Branche der Wasserstofferzeugung und decken die gesamte Wertschöpfungskette ab, indem sie Wasserstoff produzieren, verflüssigen, speichern und verteilen.

Gewinner der Zukunft sind vermutlich Unternehmen, die Wasserstoff ohne Erzeugung von klimaschädlichem CO2 herstellen können. Schließlich ist der als Treibstoff dienende Wasserstoff keine Primärenergie, sondern muss analog zur Stromerzeugung aus Primärenergie erzeugt werden.Die beiden Stromnetzbetreiber Amprion und Tennet arbeiten unabhängig voneinander den Bau von Produktionsanlagen für grünen Wasserstoff. Beide wollen jeweils eine 100 Megawatt starke Anlage zur Umwandlung von Strom in grünen Wasserstoff errichten. Die Energie dazu soll über Windkrafträder entstehen.

Das Anwendungsgebiet von Wasserstoff ist breit:

Durch Kohlehydrierung lassen sich Benzin, Diesel und Heizöl künstlich herstellen, Wasserstoff kommt außerdem als Kühlmittel zum Einsatz.
Im Bereich Mobilität gibt es grundsätzlich zwei Wasserstoff-Technologien: das Verbrennen von Wasserstoff und die Brennstoffzelle. In beiden Verfahren entsteht eine chemische Reaktion, die die bei der Herstellung verwendete Energie teilweise wieder freisetzt.

Keine Diskussion gibt es allerdings bei der Frage, ob Wasserstoff vor allem der zeitnahen Revolutionierung der Mobilitätsindustrie dient. Hierin sind sich alle Analysten einig.

Deshalb empfehlen wir, ausgesuchten Investments in Wasserstoffaktien eindeutig den Vorrang vor windigen Windkraftengagements zu geben.

Disclaimer

Die Daten, Mitteilungen und sonstigen Angaben, die auf dem Portal zu finden sind, dienen ausschließlich Informationszwecken. Alle Informationen und Daten stammen aus Quellen, die zum Zeitpunkt ihrer Erstellung nach presserechtlichen Gesichtspunkten als zuverlässig wahrgenommen wurden. Für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden wird keinerlei Haftung oder Garantie übernommen. Der Erwerb von Wertpapieren birgt Risiken, die zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die auf Investors-Research angebotenen Informationen und Nachrichten sind zu keinem Zeitpunkt als auf individuelle Bedürfnisse ausgerichtete fachkundige Anlageberatungen anzusehen. Die maßgeblichen Informationen können bei den herausgebenden Emittenten angefordert werden. Eine Haftung für Schäden aufgrund von Handlungen, die ausgehend von den auf dieser oder einer der nachfolgenden Seiten enthaltenen Informationen vorgenommen werden, entfällt.

July 14, 2020

Wasserkraft und Windkraft

Stockt die “Energiewende” oder gibt es hier bald neue Investitionsmöglichkeiten?

Im Merkel-Staat versetzt die obrigkeitshörigen Ökojünger nichts mehr in Entzücken als die Aussicht auf totale Umsetzung des neuen Morgenthauplans, der heute den Namen “Energiewende” trägt und nichts anderes als die flächendeckende Deindustrialisierung der Bundesrepublik zur Folgen haben soll.

Der künstlich erzeugte Boom der “grünen Energie”, der mit viel Subvention und medialem Publicity erschaffen wurde, geriet in den letzten Jahren ins Stocken. Dennoch mehren sich die Anzeichen, dass Wind und Wasserkraft, die Solartechnologie einmal herausgenommen, vor einer neuerlichen Aufwärtswelle stehen könnten. Auch wenn die langfristige volkswirtschaftliche Auswirkung der “Großen Transformation” verheerend sein dürfte, lohnt sich für Investoren, die an die Erfolgschancen der Umgestaltung glauben, ein Blick auf die Lage der jeweiligen Unterbranchen. Insbesondere der Windkraftsektor offenbart interessante Details.

Windkraft geriet in Schwierigkeiten, weil der Ausbau neuer Parks auf Eis gelegt wurde und die Bereitschaft der Investoren, auf Grund hoher Regulierungshürden größere Summen zusätzlich einzusetzen, deutlich abgenommen hatte. Viele Klagen sind anhängig und die Effizienz der Anlagen ist ohnehin nicht bestätigt, beruht deren scheinbarer Durchbruch ohnehin nur auf staatlichem Interventionismus durch Subventionitis und damit auf einer gigantischen Marktverzerrung.

Um das Lieblingsprojekt der Regierung wieder anzukurbeln hat sich die “Große Koalition” in der vergangenen Woche darauf geeinigt, dass die umstrittene 1.000-Meter-Abstandsregelung nicht bundesweit eingeführt werden soll. Die Bundesländer sollen Spielraum bekommen, die Regelung individuell zu gestalten.
Damit könnte dem jüngsten Trend, dass hierzulande kaum noch neue Windkraftanlagen gebaut werden, entgegengewirkt werden. Vor allem für Gesellschaften wie Nordex wäre eine positive Entwicklung auf dem deutschen Heimatmarkt wichtig, auch wenn zuletzt andere Märkte deutlich an Bedeutung gewonnen haben.
Siemens Gamesa hat zuletzt dagegen mit einer 14-Megawatt-Turbine - der größten, die je gebaut wurde - für Offshore-Energie für Aufsehen gesorgt.

Während Nordex hier bislang nicht weiter aktiv ist, sehen die Siemens-Tochter und auch Vestas in den Turbinen auf hoher See viel Potenzial. Noch ist der Markt zwar deutlich kleiner, doch das könnte sich ändern. Die Vorteile sind offensichtlich: Es droht weniger Widerstand von Windgegnern, am Meer weht der Wind stärker und konstanter als am Festland und die Turbinen können deutlich größer gebaut werden.

Wesentlich positiver und substantieller ist die Entwicklung beim Wasserstoff zu beurteilen.Wir haben unlängst darauf hingewiesen, dass die Bundesregierung einen massiven Plan zur Förderung der Wasserstofftechnologie in der Pipeline hat, der sich auch auf die Verkehrs-und Mobilitätspolitik erheblich auswirken wird.

Die Wasserstoff-Euphorie ist groß. Die Europäische Kommission und die Bundesregierung haben das Ziel ausgegeben, bis 2050 die Abkehr Europas von Kohle, Öl und Gas vollzogen zu haben. Ohne einen drastischen Ausbau der Wasserstofftechnologie ist dies aber nicht möglich. Der neue strategische Entwurf sieht vor, bis zum Jahr 2030 in Deutschland Erzeugungsanlagen von bis zu fünf Gigawatt Gesamtleistung entstehen zu lassen. Das würde etwa der Leistung aller aktuell laufenden Off-Shore-Windanlagen vor deutschen Küsten entsprechen.

Heute gewinnen die Hersteller jedes Jahr weltweit mehr als 600 Milliarden Kubikmeter Wasserstoff. Zu den ganz großen der Branche zählen Air Liquide und Linde. Sie sind die etablierten Player in der Branche der Wasserstofferzeugung und decken die gesamte Wertschöpfungskette ab, indem sie Wasserstoff produzieren, verflüssigen, speichern und verteilen.

Gewinner der Zukunft sind vermutlich Unternehmen, die Wasserstoff ohne Erzeugung von klimaschädlichem CO2 herstellen können. Schließlich ist der als Treibstoff dienende Wasserstoff keine Primärenergie, sondern muss analog zur Stromerzeugung aus Primärenergie erzeugt werden.Die beiden Stromnetzbetreiber Amprion und Tennet arbeiten unabhängig voneinander den Bau von Produktionsanlagen für grünen Wasserstoff. Beide wollen jeweils eine 100 Megawatt starke Anlage zur Umwandlung von Strom in grünen Wasserstoff errichten. Die Energie dazu soll über Windkrafträder entstehen.

Das Anwendungsgebiet von Wasserstoff ist breit:

Durch Kohlehydrierung lassen sich Benzin, Diesel und Heizöl künstlich herstellen, Wasserstoff kommt außerdem als Kühlmittel zum Einsatz.
Im Bereich Mobilität gibt es grundsätzlich zwei Wasserstoff-Technologien: das Verbrennen von Wasserstoff und die Brennstoffzelle. In beiden Verfahren entsteht eine chemische Reaktion, die die bei der Herstellung verwendete Energie teilweise wieder freisetzt.

Keine Diskussion gibt es allerdings bei der Frage, ob Wasserstoff vor allem der zeitnahen Revolutionierung der Mobilitätsindustrie dient. Hierin sind sich alle Analysten einig.

Deshalb empfehlen wir, ausgesuchten Investments in Wasserstoffaktien eindeutig den Vorrang vor windigen Windkraftengagements zu geben.

Disclaimer

Die Daten, Mitteilungen und sonstigen Angaben, die auf dem Portal zu finden sind, dienen ausschließlich Informationszwecken. Alle Informationen und Daten stammen aus Quellen, die zum Zeitpunkt ihrer Erstellung nach presserechtlichen Gesichtspunkten als zuverlässig wahrgenommen wurden. Für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden wird keinerlei Haftung oder Garantie übernommen. Der Erwerb von Wertpapieren birgt Risiken, die zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die auf Investors-Research angebotenen Informationen und Nachrichten sind zu keinem Zeitpunkt als auf individuelle Bedürfnisse ausgerichtete fachkundige Anlageberatungen anzusehen. Die maßgeblichen Informationen können bei den herausgebenden Emittenten angefordert werden. Eine Haftung für Schäden aufgrund von Handlungen, die ausgehend von den auf dieser oder einer der nachfolgenden Seiten enthaltenen Informationen vorgenommen werden, entfällt.

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