Wie wird Corona die Industrie und den Handel in Deutschland beeinflussen?

Abhängigkeiten aus China schlagen in Kürze voll auf die Volkswirtschaften Europas durch

In den kommenden Wochen wird die Coronavirus-Epidemie die deutsche Volkswirtschaft massiv treffen. Viele chinesische Fabriken stehen seit Wochen still und damit fehlen Vorprodukte, Teile und komplette Erzeugnisse, die in Deutschland verarbeitet und verkauft werden können. Besonders geschädigt: Die Elektronikbranche! Gestört sind nicht nur Importe, sondern auch Lieferungen nach China.

Die durchschnittliche Transportdauer von China nach Europa auf dem Seeweg beläuft sich auf sechs Wochen, über Land per Güterzug auf der Neuen Seidenstraße sind es etwa drei Wochen. Daher schlagen die Auswirkungen des chinesischen Coronastillstands nun mit Verzögerung auf Produktion und Handel in Europa durch.

Das Volumen der aus China nach Deutschand gelieferten Vorleistungsprodukte beträgt aktuell 10 Milliarden Euro im Jahr. Hinzu kommt, dass Vorleistungen aus anderen Ländern ebenfalls chinesische Vorleistungen enthalten können. So laufen auch die japanische und die südkoreanische Wirtschaft derzeit nur gebremst, beide Länder sind sehr wichtig für die Elektronikbranche.

Laut Ifo-Umfrage lag der Anteil der Firmen in der Industrie, die negative Auswirkungen der Epidemie spüren, derzeit bei 63 Prozent. Drei von vier der beeinträchtigten Firmen sagten, es fielen Dienstreisen aus oder verzögerten sich. Die Lieferung von Vorprodukten oder Rohstoffen bereitet demnach 52 Prozent der betroffenen Unternehmen Schwierigkeiten.

Für Außenstehende nicht abzuschätzen sind die Auswirkungen auf die Versorgung mit Medikamenten. Nach Angaben des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte in Bonn gibt es derzeit keine Coronavirus-bedingten Engpässe. Doch hat Indien - wo viele Nachahmermedikamente für den Weltmarkt hergestellt werden - vergangene Woche die Ausfuhr 26 gängiger Wirkstoffe begrenzt, darunter Paracetamol und mehrere Antibiotika.

Der letzte große wirtschaftliche Schock war die Finanzkrise von 2008 und die darauffolgende tiefe Rezession, die sich dann in Europa zur Eurokrise verschärfte. Die Erinnerungen daran sind noch relativ frisch.

Hohe Schulden machen das Finanzsystem anfällig. Kommt es zu einem Austrocknen der Märkte, kann eine sich selbstverstärkende Abwärtsspirale in Gang kommen: Wegbrechende Umsätze bringen Unternehmen an den Rand der Pleite, die ihre Kredite nicht mehr bedienen können, was wiederum Banken in Schieflage bringt, die daraufhin ihre Kreditvergabe herunterfahren und damit andere Firmen in Mitleidenschaft ziehen, was wiederum andere Banken in Schieflage bringt. Entlassungswellen und Firmenpleiten setzen einen Strudel in Bewegung, der immer weitere Teile der Wirtschaft nach unten zieht.

Die Eurokrise hat gezeigt, dass auch Staaten in diesen Sog geraten können, wenn sie sich auf den Finanzmärkten kein Geld mehr leihen können.

Die Lage heute ist einerseits schwieriger als damals: Die Staatsschulden sind in vielen Ländern bedenklich hoch, die Notenbank-Zinsen extrem niedrig - beides Spätfolgen der letzten Krise. Kooperation zwischen den Staaten ist schwieriger zu erreichen als 2008/09; Protektionismus und Nationalismus behindern die Zusammenarbeit.

Innerhalb der Eurozone existiert seit der vorigen Krise der Rettungsfonds ESM. Er steht im Zweifel finanziell angeschlagenen Staaten bei, die Schwierigkeiten haben, sich auf dem Kapitalmarkt zu finanzieren.

Gegen die unmittelbaren ökonomischen Folgen der medizinischen Krise lässt sich also durchaus etwas tun. Die längerfristigen Auswirkungen hingegen lassen sich damit kaum beheben. Schließlich stehen wir - mutmaßlich - vor einer Wirtschaftskrise, die einen außerökonomischen Auslöser hat, eben eine Epidemie.

Schon jetzt gibt es Forderungen, die Abhängigkeit von pharmazeutischen und medizintechnischen Importen zu begrenzen. Ein Übergreifen auf andere Branchen würde grenzüberschreitende Zulieferungen, die Essenz der industriellen Globalisierung, enorm erschweren. Importe von Vorprodukten würden dann mit Zöllen belegt, teilweise womöglich sogar untersagt; Exporte von sensiblen Gütern würden behindert.

Das Ziel: die jeweilige heimische Produktion zu stärken. Das Virus wäre der Katalysator für eine verschärfte De-Globalisierung - ein Angebotsschock sondergleichen.

Die Fragmentierung der Weltwirtschaft infolge der Corona-Krise könnte einen angebotsseitigen Abschwung auslösen, der in einem scharfen Rückgang der Produktion, einer allgemeinen Verknappung und stark steigenden Preisen resultiert.

Disclaimer

Die Daten, Mitteilungen und sonstigen Angaben, die auf dem Portal zu finden sind, dienen ausschließlich Informationszwecken. Alle Informationen und Daten stammen aus Quellen, die zum Zeitpunkt ihrer Erstellung nach presserechtlichen Gesichtspunkten als zuverlässig wahrgenommen wurden. Für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden wird keinerlei Haftung oder Garantie übernommen. Der Erwerb von Wertpapieren birgt Risiken, die zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die auf Investors-Research angebotenen Informationen und Nachrichten sind zu keinem Zeitpunkt als auf individuelle Bedürfnisse ausgerichtete fachkundige Anlageberatungen anzusehen. Die maßgeblichen Informationen können bei den herausgebenden Emittenten angefordert werden. Eine Haftung für Schäden aufgrund von Handlungen, die ausgehend von den auf dieser oder einer der nachfolgenden Seiten enthaltenen Informationen vorgenommen werden, entfällt.

March 26, 2020

Wie wird Corona die Industrie und den Handel in Deutschland beeinflussen?

Abhängigkeiten aus China schlagen in Kürze voll auf die Volkswirtschaften Europas durch

In den kommenden Wochen wird die Coronavirus-Epidemie die deutsche Volkswirtschaft massiv treffen. Viele chinesische Fabriken stehen seit Wochen still und damit fehlen Vorprodukte, Teile und komplette Erzeugnisse, die in Deutschland verarbeitet und verkauft werden können. Besonders geschädigt: Die Elektronikbranche! Gestört sind nicht nur Importe, sondern auch Lieferungen nach China.

Die durchschnittliche Transportdauer von China nach Europa auf dem Seeweg beläuft sich auf sechs Wochen, über Land per Güterzug auf der Neuen Seidenstraße sind es etwa drei Wochen. Daher schlagen die Auswirkungen des chinesischen Coronastillstands nun mit Verzögerung auf Produktion und Handel in Europa durch.

Das Volumen der aus China nach Deutschand gelieferten Vorleistungsprodukte beträgt aktuell 10 Milliarden Euro im Jahr. Hinzu kommt, dass Vorleistungen aus anderen Ländern ebenfalls chinesische Vorleistungen enthalten können. So laufen auch die japanische und die südkoreanische Wirtschaft derzeit nur gebremst, beide Länder sind sehr wichtig für die Elektronikbranche.

Laut Ifo-Umfrage lag der Anteil der Firmen in der Industrie, die negative Auswirkungen der Epidemie spüren, derzeit bei 63 Prozent. Drei von vier der beeinträchtigten Firmen sagten, es fielen Dienstreisen aus oder verzögerten sich. Die Lieferung von Vorprodukten oder Rohstoffen bereitet demnach 52 Prozent der betroffenen Unternehmen Schwierigkeiten.

Für Außenstehende nicht abzuschätzen sind die Auswirkungen auf die Versorgung mit Medikamenten. Nach Angaben des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte in Bonn gibt es derzeit keine Coronavirus-bedingten Engpässe. Doch hat Indien - wo viele Nachahmermedikamente für den Weltmarkt hergestellt werden - vergangene Woche die Ausfuhr 26 gängiger Wirkstoffe begrenzt, darunter Paracetamol und mehrere Antibiotika.

Der letzte große wirtschaftliche Schock war die Finanzkrise von 2008 und die darauffolgende tiefe Rezession, die sich dann in Europa zur Eurokrise verschärfte. Die Erinnerungen daran sind noch relativ frisch.

Hohe Schulden machen das Finanzsystem anfällig. Kommt es zu einem Austrocknen der Märkte, kann eine sich selbstverstärkende Abwärtsspirale in Gang kommen: Wegbrechende Umsätze bringen Unternehmen an den Rand der Pleite, die ihre Kredite nicht mehr bedienen können, was wiederum Banken in Schieflage bringt, die daraufhin ihre Kreditvergabe herunterfahren und damit andere Firmen in Mitleidenschaft ziehen, was wiederum andere Banken in Schieflage bringt. Entlassungswellen und Firmenpleiten setzen einen Strudel in Bewegung, der immer weitere Teile der Wirtschaft nach unten zieht.

Die Eurokrise hat gezeigt, dass auch Staaten in diesen Sog geraten können, wenn sie sich auf den Finanzmärkten kein Geld mehr leihen können.

Die Lage heute ist einerseits schwieriger als damals: Die Staatsschulden sind in vielen Ländern bedenklich hoch, die Notenbank-Zinsen extrem niedrig - beides Spätfolgen der letzten Krise. Kooperation zwischen den Staaten ist schwieriger zu erreichen als 2008/09; Protektionismus und Nationalismus behindern die Zusammenarbeit.

Innerhalb der Eurozone existiert seit der vorigen Krise der Rettungsfonds ESM. Er steht im Zweifel finanziell angeschlagenen Staaten bei, die Schwierigkeiten haben, sich auf dem Kapitalmarkt zu finanzieren.

Gegen die unmittelbaren ökonomischen Folgen der medizinischen Krise lässt sich also durchaus etwas tun. Die längerfristigen Auswirkungen hingegen lassen sich damit kaum beheben. Schließlich stehen wir - mutmaßlich - vor einer Wirtschaftskrise, die einen außerökonomischen Auslöser hat, eben eine Epidemie.

Schon jetzt gibt es Forderungen, die Abhängigkeit von pharmazeutischen und medizintechnischen Importen zu begrenzen. Ein Übergreifen auf andere Branchen würde grenzüberschreitende Zulieferungen, die Essenz der industriellen Globalisierung, enorm erschweren. Importe von Vorprodukten würden dann mit Zöllen belegt, teilweise womöglich sogar untersagt; Exporte von sensiblen Gütern würden behindert.

Das Ziel: die jeweilige heimische Produktion zu stärken. Das Virus wäre der Katalysator für eine verschärfte De-Globalisierung - ein Angebotsschock sondergleichen.

Die Fragmentierung der Weltwirtschaft infolge der Corona-Krise könnte einen angebotsseitigen Abschwung auslösen, der in einem scharfen Rückgang der Produktion, einer allgemeinen Verknappung und stark steigenden Preisen resultiert.

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March 26, 2020

Wie wird Corona die Industrie und den Handel in Deutschland beeinflussen?

Abhängigkeiten aus China schlagen in Kürze voll auf die Volkswirtschaften Europas durch

In den kommenden Wochen wird die Coronavirus-Epidemie die deutsche Volkswirtschaft massiv treffen. Viele chinesische Fabriken stehen seit Wochen still und damit fehlen Vorprodukte, Teile und komplette Erzeugnisse, die in Deutschland verarbeitet und verkauft werden können. Besonders geschädigt: Die Elektronikbranche! Gestört sind nicht nur Importe, sondern auch Lieferungen nach China.

Die durchschnittliche Transportdauer von China nach Europa auf dem Seeweg beläuft sich auf sechs Wochen, über Land per Güterzug auf der Neuen Seidenstraße sind es etwa drei Wochen. Daher schlagen die Auswirkungen des chinesischen Coronastillstands nun mit Verzögerung auf Produktion und Handel in Europa durch.

Das Volumen der aus China nach Deutschand gelieferten Vorleistungsprodukte beträgt aktuell 10 Milliarden Euro im Jahr. Hinzu kommt, dass Vorleistungen aus anderen Ländern ebenfalls chinesische Vorleistungen enthalten können. So laufen auch die japanische und die südkoreanische Wirtschaft derzeit nur gebremst, beide Länder sind sehr wichtig für die Elektronikbranche.

Laut Ifo-Umfrage lag der Anteil der Firmen in der Industrie, die negative Auswirkungen der Epidemie spüren, derzeit bei 63 Prozent. Drei von vier der beeinträchtigten Firmen sagten, es fielen Dienstreisen aus oder verzögerten sich. Die Lieferung von Vorprodukten oder Rohstoffen bereitet demnach 52 Prozent der betroffenen Unternehmen Schwierigkeiten.

Für Außenstehende nicht abzuschätzen sind die Auswirkungen auf die Versorgung mit Medikamenten. Nach Angaben des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte in Bonn gibt es derzeit keine Coronavirus-bedingten Engpässe. Doch hat Indien - wo viele Nachahmermedikamente für den Weltmarkt hergestellt werden - vergangene Woche die Ausfuhr 26 gängiger Wirkstoffe begrenzt, darunter Paracetamol und mehrere Antibiotika.

Der letzte große wirtschaftliche Schock war die Finanzkrise von 2008 und die darauffolgende tiefe Rezession, die sich dann in Europa zur Eurokrise verschärfte. Die Erinnerungen daran sind noch relativ frisch.

Hohe Schulden machen das Finanzsystem anfällig. Kommt es zu einem Austrocknen der Märkte, kann eine sich selbstverstärkende Abwärtsspirale in Gang kommen: Wegbrechende Umsätze bringen Unternehmen an den Rand der Pleite, die ihre Kredite nicht mehr bedienen können, was wiederum Banken in Schieflage bringt, die daraufhin ihre Kreditvergabe herunterfahren und damit andere Firmen in Mitleidenschaft ziehen, was wiederum andere Banken in Schieflage bringt. Entlassungswellen und Firmenpleiten setzen einen Strudel in Bewegung, der immer weitere Teile der Wirtschaft nach unten zieht.

Die Eurokrise hat gezeigt, dass auch Staaten in diesen Sog geraten können, wenn sie sich auf den Finanzmärkten kein Geld mehr leihen können.

Die Lage heute ist einerseits schwieriger als damals: Die Staatsschulden sind in vielen Ländern bedenklich hoch, die Notenbank-Zinsen extrem niedrig - beides Spätfolgen der letzten Krise. Kooperation zwischen den Staaten ist schwieriger zu erreichen als 2008/09; Protektionismus und Nationalismus behindern die Zusammenarbeit.

Innerhalb der Eurozone existiert seit der vorigen Krise der Rettungsfonds ESM. Er steht im Zweifel finanziell angeschlagenen Staaten bei, die Schwierigkeiten haben, sich auf dem Kapitalmarkt zu finanzieren.

Gegen die unmittelbaren ökonomischen Folgen der medizinischen Krise lässt sich also durchaus etwas tun. Die längerfristigen Auswirkungen hingegen lassen sich damit kaum beheben. Schließlich stehen wir - mutmaßlich - vor einer Wirtschaftskrise, die einen außerökonomischen Auslöser hat, eben eine Epidemie.

Schon jetzt gibt es Forderungen, die Abhängigkeit von pharmazeutischen und medizintechnischen Importen zu begrenzen. Ein Übergreifen auf andere Branchen würde grenzüberschreitende Zulieferungen, die Essenz der industriellen Globalisierung, enorm erschweren. Importe von Vorprodukten würden dann mit Zöllen belegt, teilweise womöglich sogar untersagt; Exporte von sensiblen Gütern würden behindert.

Das Ziel: die jeweilige heimische Produktion zu stärken. Das Virus wäre der Katalysator für eine verschärfte De-Globalisierung - ein Angebotsschock sondergleichen.

Die Fragmentierung der Weltwirtschaft infolge der Corona-Krise könnte einen angebotsseitigen Abschwung auslösen, der in einem scharfen Rückgang der Produktion, einer allgemeinen Verknappung und stark steigenden Preisen resultiert.

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Die Daten, Mitteilungen und sonstigen Angaben, die auf dem Portal zu finden sind, dienen ausschließlich Informationszwecken. Alle Informationen und Daten stammen aus Quellen, die zum Zeitpunkt ihrer Erstellung nach presserechtlichen Gesichtspunkten als zuverlässig wahrgenommen wurden. Für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden wird keinerlei Haftung oder Garantie übernommen. Der Erwerb von Wertpapieren birgt Risiken, die zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die auf Investors-Research angebotenen Informationen und Nachrichten sind zu keinem Zeitpunkt als auf individuelle Bedürfnisse ausgerichtete fachkundige Anlageberatungen anzusehen. Die maßgeblichen Informationen können bei den herausgebenden Emittenten angefordert werden. Eine Haftung für Schäden aufgrund von Handlungen, die ausgehend von den auf dieser oder einer der nachfolgenden Seiten enthaltenen Informationen vorgenommen werden, entfällt.

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