Jetzt wird es ernst: Geht die Entlastungsrallye in den großen Indizes weiter oder sehen wir neue Tiefstände?

In den zurückliegenden Handelstagen konnten die großen weltweiten Indizes eine beeindruckende Erholungsbewegung vollziehen.

Der DAX explodierte förmlich von seinem Verlaufstief bei 8300 Punkten bis auf rund 10.100 Punkte: Das sind rund 25% Plus! In üblichen Zeiten wäre dies Beleg für eine gigantische Hausseaktivität, aber was ist momentan schön üblich? Auch der Dow prallte an seinem Tief um 18.200 ab und stieg ruckartig bis auf 22.400 Punkte. Auch dies weit über 20%.

Wer solche Ausbrüche nun als Resultat einer allgemeinen Entwarnungskonstellation oder gar als Ausweis des Beginns einer neuen Rallyestruktur interpretieren möchte, liegt jedoch grundfalsch. Die Mega-Volatilität darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass der übergeordnete Trend massiv nach unten weist-  sowohl aus charttechnischer wie auch aus fundamentaler Sicht. Die 20-25% Kursavancen in wenigen Tagen wirken nur solange imposant, wie man den vorherigen, ebenfalls völlig abrupten Absturz um über 45% (DAX) und 37% (Dow) ausblendet.

Wir haben es vielmehr mit einem Reversal zu tun, das keineswegs eine Trendwende indiziert, sondern nur eine klassische Gegenbewegung in einem intakten Abwärtstrend darstellt. Und da die Crashsituation der letzten Wochen beispiellos in ihrer Schnelligkeit und Intensität war, sind vorübergehende Bärenmarktrallyes ebenfalls heftig.

Die Böden sind mit Sicherheit noch nicht gefunden worden.

Deshalb wirken alle diejenigen Stimmen, die jetzt laut werden und für einen  großflächigen Neueinstieg auf den aktuellen Niveaus plädieren, weil jetzt angeblich “Schnäppchenzeit” in den großen Blue Chips angebrochen sei, zumindest fahrlässig, wenn nicht sogar unseriös. Aus fundamentaler Perspektive ist die Bewertung noch beunruhigender.

In dieser Woche beginnt die Berichtssaison und die Lage könnte nicht  unsicherer und angespannter sein. Fest steht, dass die wirtschaftlichen Folgen der Coronavirus-Pandemie voll auf die konjunkturellen Daten durchschlagen werden, doch in welchem Ausmaß, darüber kann man nur spekulieren.
Der jüngste dramatische Anstieg der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe deutet darauf hin, dass die Entlassungswelle in den USA bereits in vollem Gang ist. In der alten Woche gaben aber noch die billionenschweren Hilfspakete von Regierungen und Notenbanken den Börsen die Richtung vor.

Jetzt sprechen die Bilanzen!

Für die am Freitag anstehenden US-Arbeitsmarktzahlen sagen Analysten einen Abbau von 293.000 Stellen außerhalb der US-Landwirtschaft voraus, nachdem im Vormonat noch 273.000 Jobs neu geschaffen worden waren. Das volle Ausmaß der Entlassungen wird aber wohl erst im kommenden Monat offensichtlich.
Einen Vorgeschmack auf die offiziellen Daten liefern die Zahlen der privaten Arbeitsagentur ADP am Mittwoch. Am Tag darauf stehen die wöchentlichen Erstanträge auf US-Arbeitslosenhilfe auf dem Programm. In der alten Woche hatte sich die Zahl der Bezieher auf 3,3 Millionen verzehnfacht. Das ist fast fünf Mal so viel wie der bisherige Rekord aus dem Jahr 1982. Ebenfalls am Donnerstag werden Zahlen zu den Auftragseingängen für langlebige US-Güter und zu den Bestellungen in der Industrie vorgelegt. In Europa stehen im Verlauf der neuen Woche die Barometer für die Laune der deutschen und europäischen Einkaufsmanager auf dem Terminplan.

Die Konjunkturdaten für März, April und vielleicht auch Mai werden wahrscheinlich verheerend sein. Trotz der Stundung von Steuern und anderen Ausgaben sowie sehr billiger Kredite könnte es viele kleine und mittlere Unternehmen sehr hart treffen. Noch immer ist der gesamtwirtschaftliche Schaden nicht absehbar, da beginnt schon mit voller Wucht die Debatte darüber, ob wir uns das alles leisten können, bzw. sollten. Es stellt sich vehement die Frage, ob nicht der weitgehende Stillstand, den wir uns über unsere gewählten Vertreter selbst verordnet haben, eventuell am Ende mehr Menschenleben kosten könnte als die Krankheit, welche wir damit verhindern wollen.

Schätzungen renommierter deutscher Forschungsinstitute wie Ifo oder Institut für Weltwirtschaft gehen davon aus, dass in Zeiten sehr weitgehenden Stillstands wie zurzeit etwa 50-75% der Leistung unserer Volkswirtschaft auf der Strecke bleiben. Je nach Annahme, wie lange die Maßnahmen in dieser Stringenz noch aufrecht erhalten werden müssen, ergeben sich dann Prognosen über den Jahreseffekt beim BIP. Nimmt man etwa wie das Ifo-Institut an, dass für zwei Monate rund drei Viertel der ökonomischen Aktivität ausfallen, ergibt sich für das Gesamtjahr eine Kontraktion um etwa 13%. Gerade in marktwirtschaftlich verfassten Systemen dürften die Schleifspuren der Bremsung sich noch über mehrere Quartale hinziehen, selbst wenn – wie die meisten Prognosen annehmen – zum Frühsommer die Aktivität graduell wieder hochgefahren werden kann.

Es ist gut möglich, dass die bisher beschlossenen Hilfmaßnahmen trotz ihrer enormen Dimensionen von Finanzmarktteilnehmern schon bald als nicht ausreichend bewertet und Wachstums- bzw. Gewinnschätzungen entsprechend drastisch korrigiert werden. Es wäre ein Szenario, in dem sich die Kurskorrekturen der letzten Woche und der damit verbundene vorsichtige Optimismus wie Pfeifen im Walde anhören könnten.

Dies ist nicht die Zeit für marktbreite BlueChips.

Wählen Sie stattdessen unterbewertete hoffnungsvolle Juniorcompanies aus, die Ihrem Depot einen Absicherungseffekt aber auch eine Renditeperspektive verleihen können. Wir haben einen entsprechenden Wert für Sie herausgefiltert.

Disclaimer

Die Hintergrundinformationen, Markteinschätzungen und Wertpapieranalysen, die Investors-Research auf seinen Webseiten und in seinen Newslettern veröffentlicht, stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelten Notierungen noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber für vertrauenswürdig erachtet. Dennoch ist die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der Ausführungen bzw. der Aktienbesprechungen für die eigene Anlageentscheidung möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Wir geben zu bedenken, dass Aktieninvestments ausnahmslos mit Risiko verbunden sind. Jedes Geschäft mit Optionsscheinen, Hebelzertifikaten oder sonstigen Finanzprodukten ist sogar mit äußerst großen Risiken behaftet. Aufgrund von politischen, wirtschaftlichen oder sonstigen Veränderungen kann es zu erheblichen Kursverlusten, im schlimmsten Fall zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Bei derivativen Produkten ist die Wahrscheinlichkeit extremer Verluste mindestens genauso hoch wie bei SmallCap Aktien, wobei auch die großen in- und ausländischen Aktienwerte schwere Kursverluste bis hin zum Totalverlust erleiden können. Jeglicher Haftungsanspruch auch für ausländische Aktienempfehlungen, Derivate und Fondsempfehlungen wird daher ausnahmslos ausgeschlossen. Sie sollten sich vor jeder Anlageentscheidung (z.B. durch Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens) weitergehend beraten lassen. Obwohl die in den Analysen und Markteinschätzungen von Investors-Research enthaltenen Wertungen und Aussagen mit der angemessenen Sorgfalt erstellt wurden, übernehmen wir keinerlei Verantwortung oder Haftung für Fehler, Versäumnisse oder falsche Angaben. Dies gilt ebenso für alle von unseren Gesprächspartnern in den Interviews geäußerten Darstellungen, Zahlen und Beurteilungen.

Alle in dem vorliegenden Report zu IMC International Mining Corp. geäußerten Aussagen, außer historischen Tatsachen, sollten als zukunftsgerichtete Aussagen verstanden werden, die sich wegen erheblicher Risiken durchaus nicht bewahrheiten könnten. Die Aussagen des Autors unterliegen Ungewissheiten, die nicht unterschätzt werden sollten. Es gibt keine Sicherheit oder Garantie, dass die getätigten Aussagen tatsächlich eintreffen. Daher sollten die Leser sich nicht auf die Aussagen von Investors-Research verlassen und nur auf Grund der Lektüre des Reports Wertpapiere kaufen oder verkaufen. Investors-Research ist kein registrierter oder anerkannter Finanzberater. Alle vorliegenden Texte, insbesondere Markteinschätzungen, Aktienbeurteilungen und Chartanalysen spiegeln die persönliche Meinung des Redakteurs wider, die durch Artikel 5 des Grundgesetzes gedeckt ist und dürfen keineswegs als Anlageberatung gedeutet werden. Es handelt sich also um reine individuelle Auffassungen ohne Anspruch auf ausgewogene Durchdringung der Materie. Bevor in Wertschriften oder sonstige Anlagemöglichkeiten investiert wird, sollte jeder einen professionellen Anlageberater konsultieren und erfragen, ob ein derartiges Investment Sinn macht oder ob die Risiken zu groß sind. Investors-Research übernimmt keine Verantwortung für die Richtigkeit und Verlässlichkeit der Informationen und Inhalte, die sich in diesem Report oder auf unserer Webseite befinden, von Investors-Research verbreitet werden oder durch Hyperlinks von Investors-Research aus erreicht werden können (nachfolgend Service genannt). Der Leser versichert hiermit, dass dieser sämtliche Materialien und Inhalte auf eigenes Risiko nutzt und Investors-Research keine Haftung übernimmt. Investors-Research behält sich das Recht vor, die Inhalte und Materialien, welche auf Investors-Research bereitgestellt werden, ohne Ankündigung abzuändern, zu verbessern, zu erweitern oder zu entfernen. Investors-Research schließt ausdrücklich jede Gewährleistung für Service und Materialien aus. Service und Materialien und die darauf bezogene Dokumentation wird Ihnen „so wie sie ist“ zur Verfügung gestellt, ohne Gewährleistung irgendeiner Art, weder ausdrücklich noch konkludent. Einschließlich, aber nicht beschränkt auf konkludente Gewährleistungen der Tauglichkeit, der Eignung für einen bestimmten Zweck oder des Nichtbestehens einer Rechtsverletzung. Das gesamte Risiko, das aus dem Verwenden oder der Leistung von Service und Materialien entsteht, verbleibt bei Ihnen, dem Leser. Bis zum durch anwendbares Recht äußerstenfalls Zulässigen kann Investors-Research nicht haftbar gemacht werden für irgendwelche besonderen, zufällig entstandenen oder indirekten Schäden oder Folgeschäden (einschließlich, aber nicht beschränkt auf entgangenen Gewinn, Betriebsunterbrechung, Verlust geschäftlicher Informationen oder irgendeinen anderen Vermögensschaden), die aus dem Verwenden oder der Unmöglichkeit, Service und Materialien zu verwenden entstanden sind. Der Service von Investors-Research darf keinesfalls als persönliche oder auch allgemeine Beratung aufgefasst werden. Nutzer, die aufgrund der bei Investors-Research abgebildeten oder bestellten Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Die von Investors-Research zugesandten Informationen oder anderweitig damit im Zusammenhang stehende Informationen begründen somit keinerlei Haftungsobligo. Ausdrücklich weisen wir darauf hin, dass es sich bei den veröffentlichten Beiträgen um keine Finanzanalysen nach deutschem Kapitalmarktrecht, sondern um journalistische und werbliche Beiträge handelt.

Offenlegung der Interessen:

Die auf den Webseiten von Investors-Research veröffentlichten Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen erfüllen grundsätzlich werbliche Zwecke und werden von den jeweiligen Unternehmen oder sogenannten third parties bezahlt. Aus diesem Grund muss allerdings die Unabhängigkeit der Analysen in Zweifel gezogen werden. Diese sind per definitionem nur Informationen.

Dies gilt auch für die vorliegende Studie zu IMC International Mining Corp.. Die Erstellung und Verbreitung des Berichts wurde vom Unternehmen bzw. von dem Unternehmen nahestehenden Kreisen in Auftrag gegeben und entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Investors-Research und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft (IMC International Mining Corp.) bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Wir weisen hiermit darauf hin, dass die Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Investors-Research zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung Anteile an Wertpapieren/ Aktienbeständen in IMC International Mining Corp., welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. Es besteht die Absicht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren oder jederzeit weitere Wertpapiere hinzuzukaufen. Investors-Research handelt demzufolge im Zusammenwirken mit und aufgrund entgeltlichen Auftrags von weiteren Personen, die ihrerseits signifikante Aktienpositionen halten. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Die Publikationen von Investors-Research sollten somit nicht als unabhängige Finanzanalysen oder gar Anlageberatung gewertet werden, da erhebliche Interessenskonflikte vorliegen. Die in den jeweiligen Publikationen von Investors-Research angegebenen Preise zu besprochenen Wertpapieren sind, soweit nicht gesondert ausgewiesen, Tagesschlusskurse des letzten Börsentages vor der jeweiligen Veröffentlichung.

Weil andere Researchhäuser und Börsenbriefe den Wert auch besprechen, kommt es in diesem Zeitraum zu einer symmetrischen Informations-/ und Meinungsgenerierung.

Natürlich gilt es zu beachten, dass IMC International Mining Corp. in der höchsten denkbaren Risikoklasse für Aktien gelistet ist. Die Gesellschaft weist noch keine Umsätze auf und befindet sich auf Early Stage Level, was gleichzeitig reizvoll wie riskant ist. Die finanzielle Situation des Unternehmens ist noch defizitär, was die Risiken deutlich erhöht. Durch notwendig werdende Kapitalerhöhungen könnten zudem kurzfristig Verwässerungserscheinungen auftreten, die zu Lasten der Investoren gehen können. Wenn es dem Unternehmen nicht gelingt, weitere Finanzquellen in den nächsten Jahren zu erschließen, könnten sogar Insolvenz und ein Delisting drohen.

Es gibt keine Garantie dafür, dass sich die Prognosen der Experten und des Managements tatsächlich bewahrheiten. Damit stellt IMC International Mining Corp. einen Wechsel auf die Zukunft aus. Wie bei jedem Micro Cap gibt es auch hier die Gefahr des Totalverlustes, wenn sich die hohen Erwartungen des Managements nicht auf absehbare Zeit realisieren lassen. Deshalb dient IMC International Mining Corp. nur der dynamischen Beimischung in einem ansonsten gut diversifizierten Depot. Der Anleger sollte die Nachrichtenlage genau verfolgen und über die technischen Voraussetzungen für ein Trading in Pennystocks verfügen. Die segmenttypische Marktenge sorgt für hohe Volatilität. Der erfahrene Profitrader, und nur an diesen und nicht etwa an unerfahrene Anleger und LOW-RISK Investoren richtet sich unsere Empfehlung, findet in IMC International Mining Corp. aber einen hochattraktiven spekulativen Wert, der über ein extremes Vervielfachungspotenzial verfügt.

March 31, 2020

Jetzt wird es ernst: Geht die Entlastungsrallye in den großen Indizes weiter oder sehen wir neue Tiefstände?

In den zurückliegenden Handelstagen konnten die großen weltweiten Indizes eine beeindruckende Erholungsbewegung vollziehen.

Der DAX explodierte förmlich von seinem Verlaufstief bei 8300 Punkten bis auf rund 10.100 Punkte: Das sind rund 25% Plus! In üblichen Zeiten wäre dies Beleg für eine gigantische Hausseaktivität, aber was ist momentan schön üblich? Auch der Dow prallte an seinem Tief um 18.200 ab und stieg ruckartig bis auf 22.400 Punkte. Auch dies weit über 20%.

Wer solche Ausbrüche nun als Resultat einer allgemeinen Entwarnungskonstellation oder gar als Ausweis des Beginns einer neuen Rallyestruktur interpretieren möchte, liegt jedoch grundfalsch. Die Mega-Volatilität darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass der übergeordnete Trend massiv nach unten weist-  sowohl aus charttechnischer wie auch aus fundamentaler Sicht. Die 20-25% Kursavancen in wenigen Tagen wirken nur solange imposant, wie man den vorherigen, ebenfalls völlig abrupten Absturz um über 45% (DAX) und 37% (Dow) ausblendet.

Wir haben es vielmehr mit einem Reversal zu tun, das keineswegs eine Trendwende indiziert, sondern nur eine klassische Gegenbewegung in einem intakten Abwärtstrend darstellt. Und da die Crashsituation der letzten Wochen beispiellos in ihrer Schnelligkeit und Intensität war, sind vorübergehende Bärenmarktrallyes ebenfalls heftig.

Die Böden sind mit Sicherheit noch nicht gefunden worden.

Deshalb wirken alle diejenigen Stimmen, die jetzt laut werden und für einen  großflächigen Neueinstieg auf den aktuellen Niveaus plädieren, weil jetzt angeblich “Schnäppchenzeit” in den großen Blue Chips angebrochen sei, zumindest fahrlässig, wenn nicht sogar unseriös. Aus fundamentaler Perspektive ist die Bewertung noch beunruhigender.

In dieser Woche beginnt die Berichtssaison und die Lage könnte nicht  unsicherer und angespannter sein. Fest steht, dass die wirtschaftlichen Folgen der Coronavirus-Pandemie voll auf die konjunkturellen Daten durchschlagen werden, doch in welchem Ausmaß, darüber kann man nur spekulieren.
Der jüngste dramatische Anstieg der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe deutet darauf hin, dass die Entlassungswelle in den USA bereits in vollem Gang ist. In der alten Woche gaben aber noch die billionenschweren Hilfspakete von Regierungen und Notenbanken den Börsen die Richtung vor.

Jetzt sprechen die Bilanzen!

Für die am Freitag anstehenden US-Arbeitsmarktzahlen sagen Analysten einen Abbau von 293.000 Stellen außerhalb der US-Landwirtschaft voraus, nachdem im Vormonat noch 273.000 Jobs neu geschaffen worden waren. Das volle Ausmaß der Entlassungen wird aber wohl erst im kommenden Monat offensichtlich.
Einen Vorgeschmack auf die offiziellen Daten liefern die Zahlen der privaten Arbeitsagentur ADP am Mittwoch. Am Tag darauf stehen die wöchentlichen Erstanträge auf US-Arbeitslosenhilfe auf dem Programm. In der alten Woche hatte sich die Zahl der Bezieher auf 3,3 Millionen verzehnfacht. Das ist fast fünf Mal so viel wie der bisherige Rekord aus dem Jahr 1982. Ebenfalls am Donnerstag werden Zahlen zu den Auftragseingängen für langlebige US-Güter und zu den Bestellungen in der Industrie vorgelegt. In Europa stehen im Verlauf der neuen Woche die Barometer für die Laune der deutschen und europäischen Einkaufsmanager auf dem Terminplan.

Die Konjunkturdaten für März, April und vielleicht auch Mai werden wahrscheinlich verheerend sein. Trotz der Stundung von Steuern und anderen Ausgaben sowie sehr billiger Kredite könnte es viele kleine und mittlere Unternehmen sehr hart treffen. Noch immer ist der gesamtwirtschaftliche Schaden nicht absehbar, da beginnt schon mit voller Wucht die Debatte darüber, ob wir uns das alles leisten können, bzw. sollten. Es stellt sich vehement die Frage, ob nicht der weitgehende Stillstand, den wir uns über unsere gewählten Vertreter selbst verordnet haben, eventuell am Ende mehr Menschenleben kosten könnte als die Krankheit, welche wir damit verhindern wollen.

Schätzungen renommierter deutscher Forschungsinstitute wie Ifo oder Institut für Weltwirtschaft gehen davon aus, dass in Zeiten sehr weitgehenden Stillstands wie zurzeit etwa 50-75% der Leistung unserer Volkswirtschaft auf der Strecke bleiben. Je nach Annahme, wie lange die Maßnahmen in dieser Stringenz noch aufrecht erhalten werden müssen, ergeben sich dann Prognosen über den Jahreseffekt beim BIP. Nimmt man etwa wie das Ifo-Institut an, dass für zwei Monate rund drei Viertel der ökonomischen Aktivität ausfallen, ergibt sich für das Gesamtjahr eine Kontraktion um etwa 13%. Gerade in marktwirtschaftlich verfassten Systemen dürften die Schleifspuren der Bremsung sich noch über mehrere Quartale hinziehen, selbst wenn – wie die meisten Prognosen annehmen – zum Frühsommer die Aktivität graduell wieder hochgefahren werden kann.

Es ist gut möglich, dass die bisher beschlossenen Hilfmaßnahmen trotz ihrer enormen Dimensionen von Finanzmarktteilnehmern schon bald als nicht ausreichend bewertet und Wachstums- bzw. Gewinnschätzungen entsprechend drastisch korrigiert werden. Es wäre ein Szenario, in dem sich die Kurskorrekturen der letzten Woche und der damit verbundene vorsichtige Optimismus wie Pfeifen im Walde anhören könnten.

Dies ist nicht die Zeit für marktbreite BlueChips.

Wählen Sie stattdessen unterbewertete hoffnungsvolle Juniorcompanies aus, die Ihrem Depot einen Absicherungseffekt aber auch eine Renditeperspektive verleihen können. Wir haben einen entsprechenden Wert für Sie herausgefiltert.

Disclaimer

Die Hintergrundinformationen, Markteinschätzungen und Wertpapieranalysen, die Investors-Research auf seinen Webseiten und in seinen Newslettern veröffentlicht, stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelten Notierungen noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber für vertrauenswürdig erachtet. Dennoch ist die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der Ausführungen bzw. der Aktienbesprechungen für die eigene Anlageentscheidung möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Wir geben zu bedenken, dass Aktieninvestments ausnahmslos mit Risiko verbunden sind. Jedes Geschäft mit Optionsscheinen, Hebelzertifikaten oder sonstigen Finanzprodukten ist sogar mit äußerst großen Risiken behaftet. Aufgrund von politischen, wirtschaftlichen oder sonstigen Veränderungen kann es zu erheblichen Kursverlusten, im schlimmsten Fall zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Bei derivativen Produkten ist die Wahrscheinlichkeit extremer Verluste mindestens genauso hoch wie bei SmallCap Aktien, wobei auch die großen in- und ausländischen Aktienwerte schwere Kursverluste bis hin zum Totalverlust erleiden können. Jeglicher Haftungsanspruch auch für ausländische Aktienempfehlungen, Derivate und Fondsempfehlungen wird daher ausnahmslos ausgeschlossen. Sie sollten sich vor jeder Anlageentscheidung (z.B. durch Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens) weitergehend beraten lassen. Obwohl die in den Analysen und Markteinschätzungen von Investors-Research enthaltenen Wertungen und Aussagen mit der angemessenen Sorgfalt erstellt wurden, übernehmen wir keinerlei Verantwortung oder Haftung für Fehler, Versäumnisse oder falsche Angaben. Dies gilt ebenso für alle von unseren Gesprächspartnern in den Interviews geäußerten Darstellungen, Zahlen und Beurteilungen.

Alle in dem vorliegenden Report zu IMC International Mining Corp. geäußerten Aussagen, außer historischen Tatsachen, sollten als zukunftsgerichtete Aussagen verstanden werden, die sich wegen erheblicher Risiken durchaus nicht bewahrheiten könnten. Die Aussagen des Autors unterliegen Ungewissheiten, die nicht unterschätzt werden sollten. Es gibt keine Sicherheit oder Garantie, dass die getätigten Aussagen tatsächlich eintreffen. Daher sollten die Leser sich nicht auf die Aussagen von Investors-Research verlassen und nur auf Grund der Lektüre des Reports Wertpapiere kaufen oder verkaufen. Investors-Research ist kein registrierter oder anerkannter Finanzberater. Alle vorliegenden Texte, insbesondere Markteinschätzungen, Aktienbeurteilungen und Chartanalysen spiegeln die persönliche Meinung des Redakteurs wider, die durch Artikel 5 des Grundgesetzes gedeckt ist und dürfen keineswegs als Anlageberatung gedeutet werden. Es handelt sich also um reine individuelle Auffassungen ohne Anspruch auf ausgewogene Durchdringung der Materie. Bevor in Wertschriften oder sonstige Anlagemöglichkeiten investiert wird, sollte jeder einen professionellen Anlageberater konsultieren und erfragen, ob ein derartiges Investment Sinn macht oder ob die Risiken zu groß sind. Investors-Research übernimmt keine Verantwortung für die Richtigkeit und Verlässlichkeit der Informationen und Inhalte, die sich in diesem Report oder auf unserer Webseite befinden, von Investors-Research verbreitet werden oder durch Hyperlinks von Investors-Research aus erreicht werden können (nachfolgend Service genannt). Der Leser versichert hiermit, dass dieser sämtliche Materialien und Inhalte auf eigenes Risiko nutzt und Investors-Research keine Haftung übernimmt. Investors-Research behält sich das Recht vor, die Inhalte und Materialien, welche auf Investors-Research bereitgestellt werden, ohne Ankündigung abzuändern, zu verbessern, zu erweitern oder zu entfernen. Investors-Research schließt ausdrücklich jede Gewährleistung für Service und Materialien aus. Service und Materialien und die darauf bezogene Dokumentation wird Ihnen „so wie sie ist“ zur Verfügung gestellt, ohne Gewährleistung irgendeiner Art, weder ausdrücklich noch konkludent. Einschließlich, aber nicht beschränkt auf konkludente Gewährleistungen der Tauglichkeit, der Eignung für einen bestimmten Zweck oder des Nichtbestehens einer Rechtsverletzung. Das gesamte Risiko, das aus dem Verwenden oder der Leistung von Service und Materialien entsteht, verbleibt bei Ihnen, dem Leser. Bis zum durch anwendbares Recht äußerstenfalls Zulässigen kann Investors-Research nicht haftbar gemacht werden für irgendwelche besonderen, zufällig entstandenen oder indirekten Schäden oder Folgeschäden (einschließlich, aber nicht beschränkt auf entgangenen Gewinn, Betriebsunterbrechung, Verlust geschäftlicher Informationen oder irgendeinen anderen Vermögensschaden), die aus dem Verwenden oder der Unmöglichkeit, Service und Materialien zu verwenden entstanden sind. Der Service von Investors-Research darf keinesfalls als persönliche oder auch allgemeine Beratung aufgefasst werden. Nutzer, die aufgrund der bei Investors-Research abgebildeten oder bestellten Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Die von Investors-Research zugesandten Informationen oder anderweitig damit im Zusammenhang stehende Informationen begründen somit keinerlei Haftungsobligo. Ausdrücklich weisen wir darauf hin, dass es sich bei den veröffentlichten Beiträgen um keine Finanzanalysen nach deutschem Kapitalmarktrecht, sondern um journalistische und werbliche Beiträge handelt.

Offenlegung der Interessen:

Die auf den Webseiten von Investors-Research veröffentlichten Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen erfüllen grundsätzlich werbliche Zwecke und werden von den jeweiligen Unternehmen oder sogenannten third parties bezahlt. Aus diesem Grund muss allerdings die Unabhängigkeit der Analysen in Zweifel gezogen werden. Diese sind per definitionem nur Informationen.

Dies gilt auch für die vorliegende Studie zu IMC International Mining Corp.. Die Erstellung und Verbreitung des Berichts wurde vom Unternehmen bzw. von dem Unternehmen nahestehenden Kreisen in Auftrag gegeben und entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Investors-Research und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft (IMC International Mining Corp.) bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Wir weisen hiermit darauf hin, dass die Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Investors-Research zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung Anteile an Wertpapieren/ Aktienbeständen in IMC International Mining Corp., welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. Es besteht die Absicht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren oder jederzeit weitere Wertpapiere hinzuzukaufen. Investors-Research handelt demzufolge im Zusammenwirken mit und aufgrund entgeltlichen Auftrags von weiteren Personen, die ihrerseits signifikante Aktienpositionen halten. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Die Publikationen von Investors-Research sollten somit nicht als unabhängige Finanzanalysen oder gar Anlageberatung gewertet werden, da erhebliche Interessenskonflikte vorliegen. Die in den jeweiligen Publikationen von Investors-Research angegebenen Preise zu besprochenen Wertpapieren sind, soweit nicht gesondert ausgewiesen, Tagesschlusskurse des letzten Börsentages vor der jeweiligen Veröffentlichung.

Weil andere Researchhäuser und Börsenbriefe den Wert auch besprechen, kommt es in diesem Zeitraum zu einer symmetrischen Informations-/ und Meinungsgenerierung.

Natürlich gilt es zu beachten, dass IMC International Mining Corp. in der höchsten denkbaren Risikoklasse für Aktien gelistet ist. Die Gesellschaft weist noch keine Umsätze auf und befindet sich auf Early Stage Level, was gleichzeitig reizvoll wie riskant ist. Die finanzielle Situation des Unternehmens ist noch defizitär, was die Risiken deutlich erhöht. Durch notwendig werdende Kapitalerhöhungen könnten zudem kurzfristig Verwässerungserscheinungen auftreten, die zu Lasten der Investoren gehen können. Wenn es dem Unternehmen nicht gelingt, weitere Finanzquellen in den nächsten Jahren zu erschließen, könnten sogar Insolvenz und ein Delisting drohen.

Es gibt keine Garantie dafür, dass sich die Prognosen der Experten und des Managements tatsächlich bewahrheiten. Damit stellt IMC International Mining Corp. einen Wechsel auf die Zukunft aus. Wie bei jedem Micro Cap gibt es auch hier die Gefahr des Totalverlustes, wenn sich die hohen Erwartungen des Managements nicht auf absehbare Zeit realisieren lassen. Deshalb dient IMC International Mining Corp. nur der dynamischen Beimischung in einem ansonsten gut diversifizierten Depot. Der Anleger sollte die Nachrichtenlage genau verfolgen und über die technischen Voraussetzungen für ein Trading in Pennystocks verfügen. Die segmenttypische Marktenge sorgt für hohe Volatilität. Der erfahrene Profitrader, und nur an diesen und nicht etwa an unerfahrene Anleger und LOW-RISK Investoren richtet sich unsere Empfehlung, findet in IMC International Mining Corp. aber einen hochattraktiven spekulativen Wert, der über ein extremes Vervielfachungspotenzial verfügt.

March 31, 2020

Jetzt wird es ernst: Geht die Entlastungsrallye in den großen Indizes weiter oder sehen wir neue Tiefstände?

In den zurückliegenden Handelstagen konnten die großen weltweiten Indizes eine beeindruckende Erholungsbewegung vollziehen.

Der DAX explodierte förmlich von seinem Verlaufstief bei 8300 Punkten bis auf rund 10.100 Punkte: Das sind rund 25% Plus! In üblichen Zeiten wäre dies Beleg für eine gigantische Hausseaktivität, aber was ist momentan schön üblich? Auch der Dow prallte an seinem Tief um 18.200 ab und stieg ruckartig bis auf 22.400 Punkte. Auch dies weit über 20%.

Wer solche Ausbrüche nun als Resultat einer allgemeinen Entwarnungskonstellation oder gar als Ausweis des Beginns einer neuen Rallyestruktur interpretieren möchte, liegt jedoch grundfalsch. Die Mega-Volatilität darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass der übergeordnete Trend massiv nach unten weist-  sowohl aus charttechnischer wie auch aus fundamentaler Sicht. Die 20-25% Kursavancen in wenigen Tagen wirken nur solange imposant, wie man den vorherigen, ebenfalls völlig abrupten Absturz um über 45% (DAX) und 37% (Dow) ausblendet.

Wir haben es vielmehr mit einem Reversal zu tun, das keineswegs eine Trendwende indiziert, sondern nur eine klassische Gegenbewegung in einem intakten Abwärtstrend darstellt. Und da die Crashsituation der letzten Wochen beispiellos in ihrer Schnelligkeit und Intensität war, sind vorübergehende Bärenmarktrallyes ebenfalls heftig.

Die Böden sind mit Sicherheit noch nicht gefunden worden.

Deshalb wirken alle diejenigen Stimmen, die jetzt laut werden und für einen  großflächigen Neueinstieg auf den aktuellen Niveaus plädieren, weil jetzt angeblich “Schnäppchenzeit” in den großen Blue Chips angebrochen sei, zumindest fahrlässig, wenn nicht sogar unseriös. Aus fundamentaler Perspektive ist die Bewertung noch beunruhigender.

In dieser Woche beginnt die Berichtssaison und die Lage könnte nicht  unsicherer und angespannter sein. Fest steht, dass die wirtschaftlichen Folgen der Coronavirus-Pandemie voll auf die konjunkturellen Daten durchschlagen werden, doch in welchem Ausmaß, darüber kann man nur spekulieren.
Der jüngste dramatische Anstieg der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe deutet darauf hin, dass die Entlassungswelle in den USA bereits in vollem Gang ist. In der alten Woche gaben aber noch die billionenschweren Hilfspakete von Regierungen und Notenbanken den Börsen die Richtung vor.

Jetzt sprechen die Bilanzen!

Für die am Freitag anstehenden US-Arbeitsmarktzahlen sagen Analysten einen Abbau von 293.000 Stellen außerhalb der US-Landwirtschaft voraus, nachdem im Vormonat noch 273.000 Jobs neu geschaffen worden waren. Das volle Ausmaß der Entlassungen wird aber wohl erst im kommenden Monat offensichtlich.
Einen Vorgeschmack auf die offiziellen Daten liefern die Zahlen der privaten Arbeitsagentur ADP am Mittwoch. Am Tag darauf stehen die wöchentlichen Erstanträge auf US-Arbeitslosenhilfe auf dem Programm. In der alten Woche hatte sich die Zahl der Bezieher auf 3,3 Millionen verzehnfacht. Das ist fast fünf Mal so viel wie der bisherige Rekord aus dem Jahr 1982. Ebenfalls am Donnerstag werden Zahlen zu den Auftragseingängen für langlebige US-Güter und zu den Bestellungen in der Industrie vorgelegt. In Europa stehen im Verlauf der neuen Woche die Barometer für die Laune der deutschen und europäischen Einkaufsmanager auf dem Terminplan.

Die Konjunkturdaten für März, April und vielleicht auch Mai werden wahrscheinlich verheerend sein. Trotz der Stundung von Steuern und anderen Ausgaben sowie sehr billiger Kredite könnte es viele kleine und mittlere Unternehmen sehr hart treffen. Noch immer ist der gesamtwirtschaftliche Schaden nicht absehbar, da beginnt schon mit voller Wucht die Debatte darüber, ob wir uns das alles leisten können, bzw. sollten. Es stellt sich vehement die Frage, ob nicht der weitgehende Stillstand, den wir uns über unsere gewählten Vertreter selbst verordnet haben, eventuell am Ende mehr Menschenleben kosten könnte als die Krankheit, welche wir damit verhindern wollen.

Schätzungen renommierter deutscher Forschungsinstitute wie Ifo oder Institut für Weltwirtschaft gehen davon aus, dass in Zeiten sehr weitgehenden Stillstands wie zurzeit etwa 50-75% der Leistung unserer Volkswirtschaft auf der Strecke bleiben. Je nach Annahme, wie lange die Maßnahmen in dieser Stringenz noch aufrecht erhalten werden müssen, ergeben sich dann Prognosen über den Jahreseffekt beim BIP. Nimmt man etwa wie das Ifo-Institut an, dass für zwei Monate rund drei Viertel der ökonomischen Aktivität ausfallen, ergibt sich für das Gesamtjahr eine Kontraktion um etwa 13%. Gerade in marktwirtschaftlich verfassten Systemen dürften die Schleifspuren der Bremsung sich noch über mehrere Quartale hinziehen, selbst wenn – wie die meisten Prognosen annehmen – zum Frühsommer die Aktivität graduell wieder hochgefahren werden kann.

Es ist gut möglich, dass die bisher beschlossenen Hilfmaßnahmen trotz ihrer enormen Dimensionen von Finanzmarktteilnehmern schon bald als nicht ausreichend bewertet und Wachstums- bzw. Gewinnschätzungen entsprechend drastisch korrigiert werden. Es wäre ein Szenario, in dem sich die Kurskorrekturen der letzten Woche und der damit verbundene vorsichtige Optimismus wie Pfeifen im Walde anhören könnten.

Dies ist nicht die Zeit für marktbreite BlueChips.

Wählen Sie stattdessen unterbewertete hoffnungsvolle Juniorcompanies aus, die Ihrem Depot einen Absicherungseffekt aber auch eine Renditeperspektive verleihen können. Wir haben einen entsprechenden Wert für Sie herausgefiltert.

Disclaimer

Die Hintergrundinformationen, Markteinschätzungen und Wertpapieranalysen, die Investors-Research auf seinen Webseiten und in seinen Newslettern veröffentlicht, stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelten Notierungen noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber für vertrauenswürdig erachtet. Dennoch ist die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der Ausführungen bzw. der Aktienbesprechungen für die eigene Anlageentscheidung möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Wir geben zu bedenken, dass Aktieninvestments ausnahmslos mit Risiko verbunden sind. Jedes Geschäft mit Optionsscheinen, Hebelzertifikaten oder sonstigen Finanzprodukten ist sogar mit äußerst großen Risiken behaftet. Aufgrund von politischen, wirtschaftlichen oder sonstigen Veränderungen kann es zu erheblichen Kursverlusten, im schlimmsten Fall zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Bei derivativen Produkten ist die Wahrscheinlichkeit extremer Verluste mindestens genauso hoch wie bei SmallCap Aktien, wobei auch die großen in- und ausländischen Aktienwerte schwere Kursverluste bis hin zum Totalverlust erleiden können. Jeglicher Haftungsanspruch auch für ausländische Aktienempfehlungen, Derivate und Fondsempfehlungen wird daher ausnahmslos ausgeschlossen. Sie sollten sich vor jeder Anlageentscheidung (z.B. durch Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens) weitergehend beraten lassen. Obwohl die in den Analysen und Markteinschätzungen von Investors-Research enthaltenen Wertungen und Aussagen mit der angemessenen Sorgfalt erstellt wurden, übernehmen wir keinerlei Verantwortung oder Haftung für Fehler, Versäumnisse oder falsche Angaben. Dies gilt ebenso für alle von unseren Gesprächspartnern in den Interviews geäußerten Darstellungen, Zahlen und Beurteilungen.

Alle in dem vorliegenden Report zu IMC International Mining Corp. geäußerten Aussagen, außer historischen Tatsachen, sollten als zukunftsgerichtete Aussagen verstanden werden, die sich wegen erheblicher Risiken durchaus nicht bewahrheiten könnten. Die Aussagen des Autors unterliegen Ungewissheiten, die nicht unterschätzt werden sollten. Es gibt keine Sicherheit oder Garantie, dass die getätigten Aussagen tatsächlich eintreffen. Daher sollten die Leser sich nicht auf die Aussagen von Investors-Research verlassen und nur auf Grund der Lektüre des Reports Wertpapiere kaufen oder verkaufen. Investors-Research ist kein registrierter oder anerkannter Finanzberater. Alle vorliegenden Texte, insbesondere Markteinschätzungen, Aktienbeurteilungen und Chartanalysen spiegeln die persönliche Meinung des Redakteurs wider, die durch Artikel 5 des Grundgesetzes gedeckt ist und dürfen keineswegs als Anlageberatung gedeutet werden. Es handelt sich also um reine individuelle Auffassungen ohne Anspruch auf ausgewogene Durchdringung der Materie. Bevor in Wertschriften oder sonstige Anlagemöglichkeiten investiert wird, sollte jeder einen professionellen Anlageberater konsultieren und erfragen, ob ein derartiges Investment Sinn macht oder ob die Risiken zu groß sind. Investors-Research übernimmt keine Verantwortung für die Richtigkeit und Verlässlichkeit der Informationen und Inhalte, die sich in diesem Report oder auf unserer Webseite befinden, von Investors-Research verbreitet werden oder durch Hyperlinks von Investors-Research aus erreicht werden können (nachfolgend Service genannt). Der Leser versichert hiermit, dass dieser sämtliche Materialien und Inhalte auf eigenes Risiko nutzt und Investors-Research keine Haftung übernimmt. Investors-Research behält sich das Recht vor, die Inhalte und Materialien, welche auf Investors-Research bereitgestellt werden, ohne Ankündigung abzuändern, zu verbessern, zu erweitern oder zu entfernen. Investors-Research schließt ausdrücklich jede Gewährleistung für Service und Materialien aus. Service und Materialien und die darauf bezogene Dokumentation wird Ihnen „so wie sie ist“ zur Verfügung gestellt, ohne Gewährleistung irgendeiner Art, weder ausdrücklich noch konkludent. Einschließlich, aber nicht beschränkt auf konkludente Gewährleistungen der Tauglichkeit, der Eignung für einen bestimmten Zweck oder des Nichtbestehens einer Rechtsverletzung. Das gesamte Risiko, das aus dem Verwenden oder der Leistung von Service und Materialien entsteht, verbleibt bei Ihnen, dem Leser. Bis zum durch anwendbares Recht äußerstenfalls Zulässigen kann Investors-Research nicht haftbar gemacht werden für irgendwelche besonderen, zufällig entstandenen oder indirekten Schäden oder Folgeschäden (einschließlich, aber nicht beschränkt auf entgangenen Gewinn, Betriebsunterbrechung, Verlust geschäftlicher Informationen oder irgendeinen anderen Vermögensschaden), die aus dem Verwenden oder der Unmöglichkeit, Service und Materialien zu verwenden entstanden sind. Der Service von Investors-Research darf keinesfalls als persönliche oder auch allgemeine Beratung aufgefasst werden. Nutzer, die aufgrund der bei Investors-Research abgebildeten oder bestellten Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Die von Investors-Research zugesandten Informationen oder anderweitig damit im Zusammenhang stehende Informationen begründen somit keinerlei Haftungsobligo. Ausdrücklich weisen wir darauf hin, dass es sich bei den veröffentlichten Beiträgen um keine Finanzanalysen nach deutschem Kapitalmarktrecht, sondern um journalistische und werbliche Beiträge handelt.

Offenlegung der Interessen:

Die auf den Webseiten von Investors-Research veröffentlichten Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen erfüllen grundsätzlich werbliche Zwecke und werden von den jeweiligen Unternehmen oder sogenannten third parties bezahlt. Aus diesem Grund muss allerdings die Unabhängigkeit der Analysen in Zweifel gezogen werden. Diese sind per definitionem nur Informationen.

Dies gilt auch für die vorliegende Studie zu IMC International Mining Corp.. Die Erstellung und Verbreitung des Berichts wurde vom Unternehmen bzw. von dem Unternehmen nahestehenden Kreisen in Auftrag gegeben und entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Investors-Research und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft (IMC International Mining Corp.) bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Wir weisen hiermit darauf hin, dass die Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Investors-Research zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung Anteile an Wertpapieren/ Aktienbeständen in IMC International Mining Corp., welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. Es besteht die Absicht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren oder jederzeit weitere Wertpapiere hinzuzukaufen. Investors-Research handelt demzufolge im Zusammenwirken mit und aufgrund entgeltlichen Auftrags von weiteren Personen, die ihrerseits signifikante Aktienpositionen halten. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Die Publikationen von Investors-Research sollten somit nicht als unabhängige Finanzanalysen oder gar Anlageberatung gewertet werden, da erhebliche Interessenskonflikte vorliegen. Die in den jeweiligen Publikationen von Investors-Research angegebenen Preise zu besprochenen Wertpapieren sind, soweit nicht gesondert ausgewiesen, Tagesschlusskurse des letzten Börsentages vor der jeweiligen Veröffentlichung.

Weil andere Researchhäuser und Börsenbriefe den Wert auch besprechen, kommt es in diesem Zeitraum zu einer symmetrischen Informations-/ und Meinungsgenerierung.

Natürlich gilt es zu beachten, dass IMC International Mining Corp. in der höchsten denkbaren Risikoklasse für Aktien gelistet ist. Die Gesellschaft weist noch keine Umsätze auf und befindet sich auf Early Stage Level, was gleichzeitig reizvoll wie riskant ist. Die finanzielle Situation des Unternehmens ist noch defizitär, was die Risiken deutlich erhöht. Durch notwendig werdende Kapitalerhöhungen könnten zudem kurzfristig Verwässerungserscheinungen auftreten, die zu Lasten der Investoren gehen können. Wenn es dem Unternehmen nicht gelingt, weitere Finanzquellen in den nächsten Jahren zu erschließen, könnten sogar Insolvenz und ein Delisting drohen.

Es gibt keine Garantie dafür, dass sich die Prognosen der Experten und des Managements tatsächlich bewahrheiten. Damit stellt IMC International Mining Corp. einen Wechsel auf die Zukunft aus. Wie bei jedem Micro Cap gibt es auch hier die Gefahr des Totalverlustes, wenn sich die hohen Erwartungen des Managements nicht auf absehbare Zeit realisieren lassen. Deshalb dient IMC International Mining Corp. nur der dynamischen Beimischung in einem ansonsten gut diversifizierten Depot. Der Anleger sollte die Nachrichtenlage genau verfolgen und über die technischen Voraussetzungen für ein Trading in Pennystocks verfügen. Die segmenttypische Marktenge sorgt für hohe Volatilität. Der erfahrene Profitrader, und nur an diesen und nicht etwa an unerfahrene Anleger und LOW-RISK Investoren richtet sich unsere Empfehlung, findet in IMC International Mining Corp. aber einen hochattraktiven spekulativen Wert, der über ein extremes Vervielfachungspotenzial verfügt.

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